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Titelbeschreibung
Schilling, Diebold:
Die Luzerner Chronik des Diebold Schilling 1513. Luzern, Faksimile Verlag, 1977, 1981-1983. Folio. 684 Seiten, 1 Bl. (Kommentarband fehlt). Blindgeprägter OLedereinband mit Messingbeschlägen, Mittelrosetten und Schliessen, in OHolzkassette. Tadellose Erhaltung. Eines von 980 numerierten Exemplaren. Ohne den Kommentarband. (Im Antiquariatshandel immer wieder vorrätig) "Die Luzerner Chronik des Diebold Schilling aus dem Jahr 1513 gilt als schönste alte Bilderchronik der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Sie ist ein bedeutender Spiegle des politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und religiösen Geschehens einer Stadt und eines Landes im Mittelalter". Geschrieben in der spätmittelalterlichen Bastarda-Schrift. Die 237 Textseiten und 443 illustrierten Seiten sind originalgetreu faksimiliert. Mit mehreren doppelseitigen Illuminationen. - "Der Text der Handschrift beschreibt die Geschiche der Eidgenossenschaft von den Anfängen bis 1513. Angesprochen wird vor allem die jüngere Geschichte, also die Zeit zwischen 1474 und 1513". - Die Illustrationen sind von Diebold Schilling sowie von einem zweiten unbekannt gebliebenen Meister. Der (Luzerner) Diebold Schilling (geb. 1460 bis ca. 1522) war der Neffe des Diebold Schilling, der die Spiezer und die Burgenderchronik verfasste.
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