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Titelbeschreibung
Michail Wrubel. Der russische Symbolist. Hrsg. von Jürgen Harten und Christoph Vitali. Mit zahlreichen, meist farbigen Abbildungen. Katalogausgabe. Köln: DuMont. 1997. Quarto, 30 x 22,5 cm. (Besitzvermerk auf Vortitel, sonst gutes Exemplar). "Michail Wrubel (1856-1910) ist eine Schlüsselfigur des russischen Symbolismus, ein titanischer Einzelgänger zwischen Genie und Wahnsinn." (Klappentext). Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in der Kunsthalle Düsseldorf und im Haus der Kunst München 1997. Beiliegend 2 Zeitungsartikel zur Ausstellung. "Michail Alexandrowitsch Wrubel (wiss. Transliteration Michail Aleksandrovic Vrubel'; engl. Transkription: Mikhail Aleksandrovich Vrubel; geboren 5. März - jul. / 17. März 1856 - greg. in Omsk; gestorben 1. April - jul. / 14. April 1910 - greg. in Sankt Petersburg) war ein russischer Maler, Bildhauer, Keramiker und Bühnenbildner des Symbolismus und des Jugendstils. (...) Die Motive für seine Werke entsprangen sowohl den traditionellen russischen Märchen und Heldenepen (Bylinen) als auch der westlichen klassischen Literatur. In seinem Schaffen strebte er eine große Monumentalität und starkes psychologisches Wirken auf den Betrachter an. Bis zu seinem Tod blieb Wrubel ein Bezugspunkt für viele Schüler und Nachahmer. Ferner arbeitete Wrubel für das Theater und illustrierte außer Lermontows Gedichte auch Leo Tolstois Roman Anna Karenina." (Wikipedia). - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.
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