Baier, Gerd:
"Christliche Kunst im Kulturerbe der Deutschen Demokratischen Republik" "Berlin: Union Verlag, 1982.". "33 cm ; Leinen" "Herausgegeben vom Hauptvorstand der Christlichen-Demokratischen Union Deutschlands in Zusammenarbeit mit dem Institut für Denkmalpflege. Großformatige Hardcoverausgabe, Leineneinband mit Schutzumschlag, 406 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. Gutes Exemplar. mhw663"
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Baier, Gerd:
"Deutsche Kunstdenkmäler. Bezirke Neubrandenburg, Rostock, Schwerin. Ein Bildhandbuch." "Edition Leipzig, 1970.". "XLV; 423 S. mit 352 Abb. auf Tafelseiten, gebundene Ausgabe mit illustr. Umschl." "Archiv-Ex. VEB Edition Leipzig, Umschl. mit Läsuren. - Die Reihe DEUTSCHE KUNSTDENKMÄLER EIN BILDHANDBUCH, von der die ersten drei Bände mit den Bezirken Erfurt, Gera und Suhl, Halle und Magdeburg sowie Dresden, Karl-Marx-Stadt und Leipzig bereits erschienen sind, soll nicht nur dem Fachmann und Kunstfreund, sondern auch der ständig wachsenden Zahl von Touristen ein Korpus der wichtigsten Kunstdenkmäler im Bild in die Hand geben. Das Handbuch möchte keine Kunstgeschichte einer Landschaft bringen. Es vereint vielmehr ein ausgewähltes Bildmaterial der architekturgeschichtlich bedeutsamsten und schönsten Bauwerke samt ihrer Innenausstattung als Anschauungsmaterial. Neben einem Abriß der kunsthistorischen Entwicklung enthält der Band im Anhang notwendige Angaben zu den abgebildeten Werken, eine Chronologie sowie ein Künstlerverzeichnis, die dem neuesten Stand der wissenschaftlichen Forschung Rechnung tragen. Außerdem orientiert eine Karte am Schluß des Bandes über die behandelten Orte. - Kernstück des Gebietes, das seit 1952 die drei Bezirke Rostock, Schwerin und Neubrandenburg umfaßt, ist das alte Land Mecklenburg, dem im Süden das rechts der Elbe gelegene, vormals preußische Amt Neuhaus, die Westprignitz und die nördliche Uckermark ursprünglich brandenburgische Landesteile und im Osten der weitaus größte Teil Vorpommerns angefügt wurden. So bilden heute die Ostsee im Norden, die Oder im Osten und die Elbe im Südwesten natürliche Grenzen, während der übrige Grenzverlauf das Ergebnis amtlicher Vereinbarungen ist. Als erstes Zeugnis geschichtlicher Überlieferung gilt für das Gebiet des späteren Mecklenburg der Bericht des Kaufmanns und Forschungsreisenden Pytheas von Massilia (Marseille), der hier um 330 vor der Zeitenwende germanischen Stämmen begegnete. Kulturelle Einflüsse des römischen Reiches auf die auch nach der Zeitenwende südlich des Ostseebeckens wohnenden Ostgermanen (Burgunder) und Eibgermanen (Langobarden, Semnonen) sind gleichfalls festzustellen. Die nach Süden gerichtete Völkerwanderung begann in diesem Gebiet um 350, und um die Mitte des 6. Jh. hatten die Germanen das Land zwischen Oder und unterer Elbe fast vollständig verlassen. Nur langsam rückten von jenseits der mittleren Weichsel westslawische Volksstämme nach Westen vor und nahmen das entvölkerte Gebiet in Besitz. Um das Jahr 700 war die Insel Rügen von Wenden wahrscheinlich Ranen bewohnt. Von fränkischen Schreibern wurden dieObodriten als Nachbarn der Sachsen, Friesen und Dänen genannt. Die neue Bevölkerung lebte in waldumschlossenen Gauen (Terrae"") an Seen und Flüssen. Die Mehrzahl solcher Terrae ergab die einzelnen Stämme, die zumeist in den von Fürsten angeführten Großstämmen zusammengeschlossen waren: die Obodriten im Westen und die Lutizen im Osten des Landes. In seinen Eroberungszügen gegen die Sachsen hatte Karl der Große die Obodriten ursprünglich als Bundesgenossen. Bald aber wurden sie ebenso wie die Lutizen von den Franken und den Dänen bedroht und durch die Beutefahrten der Wikinger hart geschädigt. Hartnäckige Gegenwehr, gemeinsam mit allen westslawischen Stämmen, war die Folge und Überfälle auf sächsisches und dänisches Gebiet, zu deren Abwehr die Franken um 820 den nördlich vom Lauenburger Elbeknie beginnenden und bis zur Kieler Förde verlaufenden Limes Saxoniae"" errichteten. Im zweiten und dritten Viertel des 10. Jh. waren die westslawischen Stämme ständigen Expansionsangriffen deutscher Feudalherren ausgesetzt. Die Obodriten unterlagen und gerieten in Tributpflicht, von der sie sich 983 im großen Aufstand der Eibslawen wieder befreien konnten. Die Lutizen hatten sich indessen mehrfach gegen die südlich von ihnen lebenden Polen zu wehren, die den territorialen Zugang zur Ostsee erzwingen wollten. Bis zur Mitte des 12. Jh. vermochten die beiden wendischen Völker weitgehend ihre Unabhängigkeit von fremden Feudalherren zu bewahren. Auch alle Bemühungen der sächsischen Herzöge, ihre feudalen Herrschaftsansprüche durch eine verstärkte Christianisierung zu festigen, waren vorerst vergeblich. Zwar wurden die fiktiven Bistümer Ratzeburg und Mecklenburg gegründet und mit Hilfe bekehrter Obodriten-fürsten Kirchen und Klöster errichtet, die aber durch blutige Aufstände mit wenigen Ausnahmen wieder hinweggefegt wurden. Seit der Mitte des 12. Jh. setzten im Zuge der kriegerischen Ostexpansion die Fürsten der benachbarten Territorien, vor allem Herzog Heinrich der Löwe im Verein mit dem von Norden einfallenden Dänenkönig Waldemar und der brandenburgische Markgraf Albrecht der Bär, zur endgültigen Eroberung des von den Obodriten und Lutizen bewohnten Gebietes an. (S. XI/XII) "
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Deutsche Kunstdenkmäler. Ein Bildhandbuch. Bezirke Neubrandenburg. Rostock. Schwein 1. Auflage Leipzig, Edition Leipzig, 1970. Orig.-Leinen mit OU 8°; 423 Seiten, mit Aufnahmen von Klaus G. Beyer; Schutzumschlag eingerissen, gerändert und mit kleiner Fehlstelle Bestellnummer: 49802 - Aus Liste: Architektur
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Die Bau- und Kunstdenkmale in der DDR; Teil: Bezirk Neubrandenburg. bearb. von e. Kollektiv d. Arbeitsstelle Schwerin durch ... Berlin : Henschelverl. Kunst und Gesellschaft 1986. [2., erg. u. veränd. Aufl.] 496 S. : 884 Ill., 15 Kt.; 23cm Gewebe 0 Zustand: Leineneinband mit Schutzumschlag (deutliche Gebrauchsspuren, Randläsionen/Einrisse sind hinterlegt), guter Zustand; Kunstdruckpapier --- Inhalt: umfangreich meist schwarzweiß illustriert. LAV2-4
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Die Bau- und Kunstdenkmale in der mecklenburgischen Küstenregion. Mit den Städten Rostock u. Wismar. - Bearb. v. Gerd Baier u.a., Aufnahmen v. Thomas Helms. Bln., Henschel, 1990. 512 S., 7 Übersichtskarten u. 935 Abb.,Orig.-Leinen. Bestellnummer: 13783 - Aus Liste: MECKLENBURG - VORPOMMERN - Landeskunde Anbieter:
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Baier, Gerd (Bearb.) u.a:
"Bezirk Neubrandenburg. Die Bau- und Kunstdenkmale in der DDR." "Henschelverlag; Berlin, 1982.". "496 S.; sehr zahlr. Illustr.; 23 cm. Originalleinen mit illustr. Schutzumschlag." "Gutes Ex. - Die Bau- und Kunstdenkmale im Bezirk Neubrandenburg zeugen von der achthundertjährigen kulturellen und geschichtlichen Entwicklung, die das ursprünglich zu drei Ländern, zu Mecklenburg und Pommern und zur Mark Brandenburg, gehörende Territorium seit der Inbesitznahme durch deutsche Feudalherren durchlief. Aus der Frühzeit der deutschen Besiedlung im 12. und 13. Jahrhundert, in der die Mehrzahl der Städte und Dörfer gegründet wurden, erhielten sich zahlreiche zumeist aus Feldsteinen errichtete Dorf-kirchen sowie in den Städten neben der allgemeinen städtebaulichen Anlage vor allem Stadtbefestigungen, die später vielfach durch prachtvolle Torbauten ausgeschmückt wurden. Die Pfarrkirchen der Städte, zunächst wie in den Dörfern als Feldsteinbauten errichtet, wurden fast ausnahmslos in spätgotischer Zeit durch Backstein-Hallenkirchen ersetzt. (Verlagstext) // INHALT : Vorwort ---- Denkmale im Bezirk Neubrandenburg ---- Landkreis Altentreptow ---- Landkreis Anklam ---- Landkreis Demmin ---- Landkreis Malchin ---- Landkreis Neubrandenburg ---- Stadtkreis Neubrandenburg ---- Landkreis Neustrelitz ---- Landkreis Pasewalk ---- Landkreis Prenzlau ---- Landkreis Röbel/Müritz ---- Landkreis Strasburg ---- Landkreis Templin ---- Landkreis Teterow ---- Landkreis Ueckermünde ---- Landkreis Waren ---- Anhang ---- Zentrale Denkmalliste (Auszug) ---- und Bezirksdenkmalliste ---- Ortsregister ---- Künstlerregister ---- Inventarverzeichnis. "
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Baier, Gerd [Mitverf.]:
Die Bau- und Kunstdenkmale in der DDR . Bezirk Neubrandenburg / bearb. von einem Kollektiv der Arbeitsstelle Schwerin durch Gerd Baier ... Gesamtred. Heinrich Trost. 1 Berlin, Henschelverl. Kunst und Gesellschaft, 1982. 1. Aufl. Gr.-8° 492 S., m. 772 Abb. u. 15 Übersichtskart. Gewebe, OU. OU minim. berieb., gut erhalten. ISBN: 3-362-00457-1 Auf Wunsch senden wir gerne ein Foto des Buches via E-mail
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