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Sachgebiet: Botanik
Anbieter: Antiquariat HeinzelmännchenD - 70597 Stuttgart - AGB / Widerrufsbelehrung  / Datenschutzerklärung 

 

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Andre, Hans: "Urbild und Ursache in der Biologie von Hans André. Mit 127 Abbildungen und 2 Tafeln." "München und Berlin. Verlag von R. Oldenbourg 1931.". "XI, 360 Seiten. Mit einer Porträttafel und 2 Kunstdrucktafeln mit 3 Abbildungen im Anhang. Breitrandiges, unbeschnittenes Exemplar. Originalbroschur. (Einband an den Rändern mit Gebrauchsspuren u. randgebräunt). 24x16 cm" ISBN:  9783486762563   
"* Erste Ausgabe. First edition. Hans Andre - Biologe, Botaniker. Geboren: 24. März 1891, Kaiserslautern - Gestorben: 26. Juli 1966, Bonn."
Bestellnummer: 146368 - Aus Liste: Botanik 


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Aschaffenburg - ADE, Alfred: "Die Flora des alten Friedhofs zu Aschaffenburg. In: Nachrichten des Naturwissenschaftlichen Museums der Stadt Aschaffenburg Heft 30" "Aschaffenburg 1951..". "Typoskript. 67, (1) Seiten und sieben Tafeln. Illustrierte Originalbroschur. 21x15 cm" 
"* Enthält noch: Die Medusen des Maines von Willi Alt; Eine neue Lartetienquelle bei Klingenberg / M. v. Ludwig Häßlein u. 3 weitere, kürzere Beiträge."
Bestellnummer: 137343 - Aus Liste: Botanik 

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Brücke, Ernst von: "Pflanzenphysiologische Abhandlungen (1844-1862). I. Blumen des Rebstocks. II. Bewegungen der Mimosa pudica. III. Elementarorganismen. IV. Brennhaare von Urtica. Von Ernst von Brücke 1844 - 1862. Herausgegeben von A. Fischer. Mit 9 Textfiguren." "Leipzig, Verlag von Wilhelm Engelmann 1898.". "86 Seiten. OKart.-Einband. Gutes Exemplar. 19x13 cm" 
"* Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften, Bd. 95 --- Ernst Wilhelm Brücke, seit 1873 Ritter von Brücke (* 6. Juni 1819 in Berlin, Königreich Preußen; 7. Januar 1892 in Wien, Österreich-Ungarn), war ein deutsch-österreichischer Physiologe. Ernst Wilhelm Brücke wurde als Sohn des Historienmalers Johann Gottfried Brücke (17961873) und der Stralsunder Bürgerstochter Christine Müller geboren. Er ging in Stralsund auf das Gymnasium und studierte Medizin ab 1838 in Berlin, Heidelberg und wieder in Berlin, wo er 1842 bei Johannes Müller mit einer Arbeit über Diffusionsvorgänge promoviert wurde; während der 1843 begonnenen Assistentenzeit bei Müller gelang ihm 1844 die Habilitation (Privatdozentur) und er lehrte ab 1846 Anatomie. 1848 wurde er als Nachfolger von Friedrich Burdach Professor für Physiologie in Königsberg, von 1849 bis 1890 war er Professor für Physiologie und mikroskopische Anatomie an der Universität Wien. ort wurden ihm höchste Ehrungen, unter anderen die Ernennung zum Hofrat und die Erhebung in den erblichen Ritterstand (1873), zuteil. Darüber hinaus war er 1879/80 Rektor der Universität Wien, Mitglied der Akademie der Wissenschaften sowie des Ordens Pour le mérite. Im Jahr 1879 wurde er zum ständigen Mitglied des Herrenhauses des österreichischen Reichsrates ernannt. Er war seit 1852 Mitglied der Gelehrtenakademie Leopoldina, seit 1854 korrespondierendes Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften,[2] seit 1861 Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften und seit 1873 auswärtiges Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Brücke gehörte mit Carl Ludwig, Hermann von Helmholtz und Emil Du Bois-Reymond zu den entschiedenen Verfechtern der Schule der organischen Physik, die Physiologie ausschließlich auf dem Boden der exakten Naturwissenschaften betreiben wollte und sich im dezidierten Gegensatz zur sogenannten romantischen Physiologie oder zu älteren vitalistischen Strömungen sah. Berühmt ist in diesem Zusammenhang die Äußerung Du Bois-Reymond in einem Brief an Hallmann, in der es heißt: Brücke und ich, wir haben uns verschworen, die Wahrheit geltend zu machen, daß im Organismus keine anderen Kräfte wirksam sind als die gemein physikalisch-chemischen. Am 14. Januar 1845 gründete er zusammen mit Emil Du Bois-Reymond und anderen Schülern des Physikers Heinrich Gustav Magnus die Physikalische Gesellschaft zu Berlin. Aus dieser Gesellschaft ging später die Deutsche Physikalische Gesellschaft hervor. In Wien war er Mitglied der Kerngruppe der berühmten Wiener Klinischen Medizin, der u. a. Carl von Rokitansky, Ferdinand von Hebra und der Anatom Josef Hyrtl angehörten. Mit Hyrtl kam es auch zu heftigen akademischen Auseinandersetzungen. Brückes physiologisch-anatomische Arbeiten waren umfassend und erstreckten sich in Königsberg auf die Erforschung der Augenmuskulatur. In Wien traten Forschungen zur Verdauungsphysiologie, zur Wirksamkeit des Pepsins, zu Harn und Gallenfarbstoff sowie zur Blutgerinnung hinzu. In den vergleichenden zellphysiologischen Studien bewies er die Essensgleichheit des Protoplasmas bei Pflanzen und Tieren. Im Anschluss an Max Schultze (18251874) deutete Brücke das Protoplasma als bedeutenden Bestandteil der Zelle und diese mit Rudolf Virchow als Elementarorganismus des Lebendigen. Für lange Zeit richtungsweisend waren auch Studien zur Reizbewegung, die Brücke an Mimosa pudica vornahm. Weit über die Physiologie hinausweisend, aber doch immer von ihr geleitet waren schließlich seine philologisch-ästhetischen Arbeiten zu Phonetik, Versmaß und Farblehre. (Quelle Wikipedia)"
Bestellnummer: 136392 - Aus Liste: Botanik 

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Codex 4182 - Pazzini, Adalberto e Pirani, Emma (Introduzione di): "Erbe e consigli dal Codice 4182 della Biblioteca casanatense: Theatrum sanitatis, liber magistri Ububchasym de Baldach (Iconographia)." "Franco Maria Ricci, Editore. Milano. (1980).". "12 n. n. text pages and 47 plates in colour. Illustrated original cloth binding. Slipcase 25x24 cm" ISBN:  9788821603259   
Bestellnummer: 132239 - Aus Liste: Botanik 


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Dickenwachstum - HERIC, P. Gratian O.F.M: "Zur Anatomie exzentrisch gebauter Hölzer. Inaugural-Dissertation Universität Freiburg i. d. Schweiz." "Görz. Druck der ""Narodna Tiskana"" 1915.". "Mit 8 Textfiguren. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 23x15 cm" 
"* Neben dem Längenwachstum ist für Pflanzen auch das Dickenwachstum von entscheidender Bedeutung. Zum einen bietet ein großer Sprossachsenumfang größere Stabilität, zum anderen kann so eine erhöhte Transportkapazität ermöglicht werden. Es wird zwischen dem primären und dem sekundären Dickenwachstum unterschieden. (Quelle Wikipedia)"
Bestellnummer: 146468 - Aus Liste: Botanik 


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Dutrochet, Henri: "Physiologische Untersuchungen über die Beweglichkeit der Pflanzen und der Tiere. Von Henri Dutrochet (1824). Übersetzt und herausgegeben von Alexander Nathansohn. Mit 29 Textfiguren." "Leipzig, Velag von Wilhelm Engelmann 1906.". "148 Seiten. OKart.-Einband. (Geringe Gebrauchsspuren). 19x12,5 cm" 
"Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften Nr. 154 --- Henri René Joachim Dutrochet (* 14. November 1776 in Néon, Poitou; 4. Februar 1847 in Paris) war ein französischer Botaniker. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet Dutr.. Dutrochet studierte ab 1802 Medizin an der Universität von Paris, wo er 1806 zum Dr. med. promovierte. Ab 1808 war er Militärarzt in Spanien. Nach einer Erkrankung an Typhus lebte er bei Château-Renault. Ab 1810 war er Privatgelehrter und lebte zeitweise in Paris. Dutrochet erforschte das Prinzip der Osmose und prägte die Begriffe Endosmose und Exosmose. Auch beobachtete er als einer der ersten Botaniker die Vermehrung der Zellen durch Teilung. Er betonte als einer der ersten Naturforscher die Bedeutung der Zellen für die Organismen. Weiter entdeckte er den Zusammenhang zwischen dem Vorkommen von Chlorophyll in Pflanzen und der Photosynthese. Ab 1831 war er Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Paris. Die auf den Maskarenen endemische Pflanzengattung Trochetia (Malvaceae) ist nach ihm benannt. (Quelle Wikipedia)"
Bestellnummer: 136391 - Aus Liste: Botanik 

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Elise Berger: "Mein Leben mit Alwin Berger : La Mortola - Stuttgart - Geneva" "Verlag Eugen Ulmer. Stuttgart 2020.". "256 Seiten. Mit einigen Abbildungen. Farbig illustrierter OKart.-Einband. (Minimale Gebrauchsspuren). 24x17,5 cm" ISBN:  9783818613198   
"* Der wird ein Gärtner, der hat die Blumen zu gern, soll dem Bauernsohn Alwin Berger (1871-1931) in Kindertagen geweissagt worden sein. Aus kindlicher Neigung wurde zielgerichtetes Interesse. Auf Lehr- und Wanderjahre in Botanischen Gärten zwischen Dresden und Frankfurt, Freiburg und Greifswald folgten Berufungen an den Hanbury-Garten La Mortola, in königliche Dienste an die Wilhelma in Stuttgart, an die New York State Agricultural Experiment Station in Geneva und schließlich das Württembergische Naturalienkabinett. Aber was für ein facettenreiches Bild tritt hervor, wenn seine Frau anekdotenreich schildert, wie der leidenschaftliche Gärtner vom Lehrling zum hoch angesehenen Botaniker aufsteigt. Jahrzehntelang als Familienbesitz gehütet, geben Ihre Erinnerungen jetzt Einblick in eine erstaunliche Karriere und zeigen überdies Berger als Genie freundschaftlicher und kollegialer Beziehungspflege, von dessen überreichem Arbeitsleben nicht zuletzt weit über 700 erstbeschriebe Pflanzenarten und rund 300 Publikationen zeugen. --- Alwin Berger (* 28. August 1871 in Möschlitz; 21. April 1931 in Cannstatt) war ein deutscher Botaniker, Gärtner und Sukkulentenforscher. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet A.Berger; früher war auch das Kürzel Berger in Gebrauch. Alwin Berger wurde am 28. August 1871 in Möschlitz in der Nähe von Schleiz in Thüringen geboren. Er besuchte die Schule in Schleiz und absolvierte anschließend eine Ausbildung zum Gärtner in Ebersdorf. Nach dem Abschluss der Ausbildung arbeitete er in den botanischen Gärten von Dresden, Greifswald, Freiburg und Frankfurt am Main. 1897 wurde er Kurator des von Thomas Hanbury begründeten Botanischen Gartens am Capo Mortola nahe der Gemeinde Ventimiglia im italienischen Ligurien. Diese Stelle hatte er bis 1914 inne. Während der Zeit in Italien widmete er sich vor allem der botanischen Systematik der Sukkulenten und erarbeitete sich einen Ruf als internationaler Experte für dieses Fachgebiet. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurde der Aufenthalt in Italien für ihn zu unsicher, weshalb er 1915 nach Deutschland zurückkehrte und als Oberhofgarteninspektor die Gärten des Königs von Württemberg in Stuttgart betreute.[1] Nach dem Ersten Weltkrieg wollte Berger die Idee eines Botanischen Garten in der Wilhelma verwirklichen, stieß jedoch auf den Widerstand eines Beamten im damals zuständigen Finanzministerium des Landes Baden-Württemberg. Als er degradiert wurde, legte er 1922 sein Amt nieder. Von 1923 bis 1926 arbeitete er an der New York State Agricultural Experiment Station, einer Forschungsanstalt in Geneva, New York. Anschließend kehrte er nach Stuttgart zurück, wo er Leiter der botanischen Abteilung des Naturkundlichen Museums wurde. Zum Werk Das Pflanzenreich von Adolf Engler trug er Liliaceae - Asphodeloideae - Aloineae (1908) bei; zu dessen Werk Die natürlichen Pflanzenfamilien steuerte er für die 2. Auflage, Band 18a (1930) das Kapitel über die Familie Crassulaceae bei. Als sein Hauptwerk gilt das 1915 erschienene Buch Die Agaven: Beiträge zu einer Monographie., in dem er 271 Agavenarten in drei Untergattungen beschreibt. Er beschrieb als erster die Kakteengattung Roseocactus. Alwin Berger starb am 21. April 1931 in Cannstatt im Alter von 59 Jahren an einer Blinddarmentzündung. Auf Vermittlung des Botanikers Liberty Hyde Bailey erwarb der Botanische Garten New York Bergers Herbarium, das Proben von mehr als 1000 verschiedenen Sukkulentenarten umfasste, von dessen Witwe Elise Berger. (Quelle Wikipedia)"
Bestellnummer: 142223 - Aus Liste: Botanik 


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ESENBECK Nees von C. G. (Christian Daniel Nees ab Esenbeck): "De Kamptzia, Novo Myrtacearum Genere (und) Adnotatio ad Dissertationem de Kamptzia." "(Breslau u. Bonn. Weber. Sohn (Nova Acta Leopoldina). 1841).". "Seite IX bis Seite XVIII und 2 (eine gefaltete) lithographierte Tafelen sowie Bl. XLV/XLVI. Breitrandige, unbeschnittene Titelbroschur. 30x24 cm" 
"* Beigebunden: GLOCKER Ernst Friedrich von ""Ad Virum Illustrissimum Carolum Albertum Chistophorum Henricum Liberum Baronem de Kamptz de Graphite Moravico Litterae"" (Seite XIX bis Seite XLIV und 2 lithgraphierte Tafeln). --- Christian Gottfried Daniel Nees von Esenbeck oder Christianus Godofredus Nees ab Esenbeck (* 14. Februar 1776 auf Schloss Reichenberg bei Reichelsheim im Odenwald; 16. März 1858 in Breslau) war ein deutscher Mediziner, Arzt, Botaniker, Embryologe, Naturforscher, Mesmerist und Naturphilosoph sowie Schriftsteller, Politiker und Abgeordneter. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet Nees. (Quelle Wikipedia)"
Bestellnummer: 25664 - Aus Liste: Botanik 


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Flora - Kittel, Martin Balduin: "Taschenbuch der Flora Deutschlands zum Gebrauche auf botanischen Excursionen. Auf dem Vortitel: Botanisches Taschenbuch." "Nürnberg, bei Johann Leonhard Schrag 1837.". "CIV, 741, (1) Seiten. Einfacher Kart.-Einband der Zeit. (Kanten berieben). 13x10 cm" 
"* Erste Ausgabe ! ----- Martin Balduin Kittel (* 4. Januar 1798 in Aschaffenburg[1]; 24. Juli 1885 ebenda) war Doktor der Medizin, Hofrat, Lokalhistoriker, Geologe und Botaniker. Sein botanisches Autorenkürzel lautet Kitt. Der erste genannte Kittel, war ein kurfürstlicher Fruchtmesser, der im Gefolge des Kurfürst-Erzbischofs Johann Schweikhard von Cronberg (16041626) nach Aschaffenburg kam. Inzwischen zu einer angesehenen Fischer- und Schifferfamilie geworden, erwarb der Großvater Reinhard Kittel vom Hofsattler Mötzel das Haus im Löhergraben 8, das er an seinen Sohn Franz Anton weitervererbte, der in erster Ehe mit Margaretha Dölger aus Obernau verheiratet war. Der Rangschiffer und Holzhändler Franz Anton Kittel und seine zweite Ehefrau Elisabeth, geborene Wilhelm, sie stammte aus Heusenstamm im Landkreis Offenbach, waren die Eltern von Martin Balduin Kittel, dessen Geburtshaus in der Löherstraße 8 stand. Er besuchte die Volksschule und später das Gymnasium seiner Heimatstadt. Sein Schulgeld verdiente er sich als Hauslehrer, er gab den Söhnen angesehener Bürgerfamilien Nachhilfestunden. Er war Hauslehrer bei dem Sohne der Amtsschreiberswitwe Scheurer, deren Bücher er auch führte, weil sie einen Weinhandel betrieb. 1816 machte er Abitur, er betrieb philosophische Studien und immatrikulierte sich 1819 an der Universität Würzburg. Am 22. Oktober 1838 heiratete er Wilhelmine Hulda Minette Leske (18191842). Wilhelmine Hulda war die Tochter des Buchhändlers Karl Wilhelm Leske aus Darmstadt und durch ihre Schwester Theone Georgine Julie Gertraude Emilie die Schwägerin von Carl Ludwig Krebs, Buchhändler in Aschaffenburg. 1839 wurde die gemeinsame Tochter Petra Katharina Kittel geboren. In München studierte er Medizin und wurde 1822 mit der Note ""eminens"" (deutsch: hervorragend) promoviert. Ein Stipendium König Ludwig I. von Bayern erlaubte ihm ein Studium der Naturwissenschaft an der Pariser Sorbonne. Er erwarb sich auch den philosophischen Doktorgrad. Am 9. November 1826 erhielt er die widerrufliche Genehmigung, an der Münchener Universität philosophische Vorlesungen halten zu dürfen. 1831 wurde er Professor für Naturwissenschaften am Aschaffenburger Lyzeum, dort lehrte er bis zu dessen Schließung im Jahre 1873. Von 1834 bis 1869 war er Rektor der neu eingerichteten königlichen Landwirtschafts- und Gewerbeschule in Aschaffenburg. Er war ein ausgezeichneter Geologe und Botaniker. Mineralien aus Deutschland und Frankreich hatte er zu einer umfangreichen und wissenschaftlich anerkannten Sammlung zusammengetragen, die er später dem Naturalienkabinett München übereignete. Der Lokalhistoriker Kittel beschäftigte sich auch mit Kunstgeschichte. In siebzehn Jahresprogrammen der Gewerbeschule veröffentlichte er in Wort und Bild die Bau- und Kunstwerke Aschaffenburgs. In den 1830er Jahren erstellte er die erste geologische Karte von Aschaffenburg und seiner Umgebung. 1868 erhielt er vom bayerischen König Ludwig II. den Titel eines Hofrates verliehen. Er erstellte, in Form von Karteikarten, die sogenannte Kittelsche Zettelsammlung über Ereignisse in Kunst, Kultur und Geschichte zu Aschaffenburg und seinem Umland. Kittel schöpfte bei seiner Sammlung zur Lokalgeschichte aus einem großen Fundus an Quellen, der inzwischen aus verschiedenen Gründen nicht mehr in diesem Umfang zur Verfügung steht (Verluste im Verlaufe der Zeit durch Kriegsereignisse u. a.). Das größte Problem besteht darin, dass in den meisten Fällen keine Quellen angegeben werden. Es lässt sich kaum mehr nachvollziehen, aus welchen Archivalien er seine verschiedenen Informationen zusammengetragen hatte. Die Kittelsche Zettelsammlung kann deshalb nicht mehr als seriöse Quelle in Betracht gezogen werden, aber liefert wertvolle Hinweise zu geschichtlichen Ereignissen und deren Zusammenhänge. Er schrieb Bücher und Aufsätze, vor allem Fachliteratur. Als Arzt hat der Doktor der Medizin nie praktiziert. Hofrat Dr. Martin Balduin Kittels Leben war geprägt von Bescheidenheit und Heimattreue. Der begabte und vielseitig ausgezeichnete Wissenschaftler starb am 24. Juli 1885 und wurde auf dem Altstadtfriedhof zu Aschaffenburg beigesetzt. (Quelle Wikipedia)"
Bestellnummer: 148139 - Aus Liste: Botanik 


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Flora - Wagner, Hermann: "Illustrierte Deutsche Flora. Eine Beschreibung der in Deutschland und der Schweiz einheimischen Blüthenpflanzen und Gefässchryptogamen. Mit 1250 Holzschnittillustrationen." "Stuttgart, Julius Hoffmann (K. Thienemann's Verlag) 1871.". "LXVIII, 939 Seiten. Halbleder-Einband der Zeit auf 4 Bünden mit Rückentitelvergoldung. (Einband teils berieben. Papier teils etwas fleckig). 22x16x6 cm" 
"* Erste Ausgabe. Selten !°"
Bestellnummer: 131545 - Aus Liste: Botanik 


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Florida - AMES, Blanches: "Drawings of Florida Orchids by Blanche Ames. With Explanatory Notes by Oakes Ames. Second Edition." "Cambridge. Massachusetts 1959.". "IX, 190, (2) pages. With a lot of drawings. Red original softcover binding in good condtion. 27x18 cm" 
Bestellnummer: 130940 - Aus Liste: Botanik 


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Gartenbau - FOERSTER Karl: Staudenbilderbuch. "Berlin - Bern. Verlag der Gartenschönheit. (1935).". "136 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen AbbildungenOriginal-Leinwand-Einband. (Einband teils angestaubt). 28x19 cm" 
"* Karl Foerster (* 9. März 1874 in Berlin; 27. November 1970 in Potsdam) war ein deutscher Gärtner, Staudenzüchter und Garten-Schriftsteller. Foerster war einer der Söhne des Astronomen Wilhelm Julius Foerster, des Direktors der Königlichen Berliner Sternwarte. Zu seinen Geschwistern zählten der Philosoph und Pazifist Friedrich Wilhelm Foerster (18691966) und der Schiffskonstrukteur und Leiter der Schiffbauabteilung der Hamburg-Amerika-Linie Ernst Foerster (18761955). Foerster absolvierte eine Gärtnerlehre in der Schlossgärtnerei Schwerin und wurde an der Königlichen Gärtnerlehranstalt am Wildpark bei Potsdam ausgebildet. Nach einigen Lehr- und Wanderjahren gründete er eine eigene Gärtnerei. 1927 heiratete Karl Foerster die Sängerin und Pianistin Eva Hildebrandt (19021996), Tochter des Stettiner Kirchenmusikers Ulrich Hildebrandt. 1931 wurde ihre Tochter Marianne geboren.[2] Am 25. Januar 1940 beantragte Foerster die Aufnahme in die NSDAP und wurde zum 1. April desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 8.024.911). 1903 gründete Karl Foerster eine Staudengärtnerei auf dem elterlichen Grundbesitz in Berlin-Westend, Ahornallee 32. 191011 siedelte er diese nach Bornim bei Potsdam um. Dort verwandelte Foerster ein circa 5.000 m² großes Ackergelände zu einem Gartenreich, dem Karl-Foerster-Garten, mit dem Senkgarten, Steingarten, Herbstbeet und Frühlingsweg. Diese Gartenanlage war stilistisch von Willy Lange beeinflusst. Sie wurde in den 1930er Jahren von Hermann Mattern umgestaltet und in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mehrfach von Hermann Göritz und erneut vor 2001 von Martin Heisig restauriert bzw. rekonstruiert. 1928 gründete Foerster mit dem Gartenarchitekten Hermann Mattern eine Abteilung Gartenausführung, 1934 gemeinsam mit Hermann Mattern und Herta Hammerbacher die Arbeitsgemeinschaft Gartengestaltung in Bornim. Bornim wurde ein Worpswede der Gartengestalter. Zu den Foersterianern Gärtnern und Gartenarchitekten, die aus diesem Kreis um Karl Foerster hervorgegangen sind zählen die Potsdamer bzw. Berliner Gartenarchitekten Walter Funcke und Gottfried Kühn. Schüler und Mitarbeiter Foersters war der Münchner Gartenarchitekt Alfred Reich. Auch der Pianist Wilhelm Kempff, der Architekt Otto Bartning und der Apetitogründer Karl Düsterberg gehörten zum Bornimer Kreis. In dieser Zeit schloss Foerster eine lebenslange Freundschaft mit dem Maler Siegward Sprotte aus Potsdam-Bornstedt (19132004). Zu DDR-Zeiten war Foersters Betrieb eine der wenigen Staudengärtnereien des Landes. 1972 wurde das Unternehmen enteignet, bestand jedoch als Volkseigenes Gut Bornimer Staudenkulturen weiter. Züchtungen 1932 kamen erste Foerstersche Phlox-paniculata-Sorten in den Handel. In der Folge brachte er insbesondere neue Sorten von Rittersporn, Astern und Gräsern heraus. Insgesamt züchtete er etwa 370 Sorten. 1941 wurde unter anderem auf seine Anregung hin der öffentliche Schaugarten auf der Potsdamer Freundschaftsinsel eröffnet, der in den letzten Jahren restauriert wurde. Auszeichnungen 1950 erhielt Foerster die Ehrendoktorwürde der Berliner Humboldt-Universität, 1955 den Nationalpreis der DDR, 1959 wurde er Ehrenbürger der Stadt Potsdam und mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Silber ausgezeichnet.[8] 1964 wurde er zum Professor ernannt. 1966 wurde er Ehrenmitglied der Internationalen Staudenunion. 1967 wurde er als Außerordentliches Mitglied in die West-Berliner Akademie der Künste aufgenommen. In Potsdam-Bornstedt wurde die Karl-Foerster-Schule, eine städtische Grundschule, nach Karl Foerster benannt. Nachleben 1965 gründete Hermann Mattern die Karl-Foerster-Stiftung für angewandte Vegetationskunde in Berlin. Karl Foersters Tochter Marianne Foerster war 30 Jahre in einem Brüsseler Gartenarchitekturbüro tätig. Von 1990 bis zu ihrem Tod im März 2010 pflegte sie den Garten ihres Vaters und trug durch ihr umfangreiches Fachwissen zur Entwicklung dieses gärtnerischen Kleinodes in Bornim bei.[Der öffentliche Versuchs-, Lehr- und Schaugarten (Karl-Foerster-Garten) und sein Wohnhaus in Bornim stehen seit 1981 als Karl-Foerster-Gedenkstätte unter Denkmalschutz. Um die dauerhafte Bewahrung dieses Kulturdenkmals sicherzustellen, hinterließ Marianne Foerster das Haus und den nach ihrem Vater benannten Garten in Potsdam-Bornim der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. So ist das Wohnhaus behutsam renoviert worden und 150 Jahre nach Foersters Geburt finden auch ausnahmsweise Führungen statt. Vier Räume nutzt das Museum und zeigt Leben, Wirken und weitreichende Einflüsse bis nach Neuengland und Japan. Der Zaubergarten wurde zur Bundesgartenschau 2001 rekonstruiert und ist seither eintrittsfrei zu besuchen. (Quelle Wikipedia)"
Bestellnummer: 36435 - Aus Liste: Botanik 


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Goebel, K: "Die Entfaltungsbewegungen der Pflanzen und deren teleologische Deutung. Ergänzungsband zur ""Organographie der Pflanzen"" von K. Goebel, Prof. an der Universitäte München. Zweite, neu bearbeitete Auflage. Mit 278 Abbildungen im Text." "Verlag von Gustav Fischer, Jena 1924.". "X, 565, (3) Seiten Orangerote Originalbroschur. (Einband teils gering fleckig. Am unteren Rand mit Gebrauchsspuren u. an einer Stelle mit Tesafilm geklebt) 25x17 cm" 
"* Karl Immanuel Eberhard Goebel, seit 1909 Ritter von Goebel, (* 8. März 1855 in Billigheim; 9. Oktober 1932 in München) war ein deutscher Botaniker. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet K.I.Goebel. Goebel war der Sohn eines Fabrikbesitzers. Da er nach dem frühen Tod seines Vaters eigentlich Pfarrer werden sollte, besuchte er das Knabeninstitut in Korntal und das Seminar in Blaubeuren. Ab 1873 studierte er Theologie und Philosophie, daneben Botanik bei Wilhelm Hofmeister an der Universität Tübingen. 1876 wechselte er nach Straßburg, wo er bei Anton de Bary studierte und bei diesem 1877 zum Dr. phil promoviert wurde. 1878 wurde Goebel Assistent bei Julius Sachs, wo er sich 1880 habilitierte und Privatdozent an der Universität Würzburg wurde. 1881 wurde er erster Assistent bei August Schenk an der Universität Leipzig, dann außerordentlicher Professor in Straßburg, 1882 außerordentlicher und 1883 ordentlicher Professor an der Universität Rostock, wo er 1884 den Botanischen Garten und ein botanisches Institut gründete. Von 1887 bis 1891 war er Professor in Marburg und von 1891 bis 1931 an der Universität München. Hier legte er den neuen Botanischen Garten in Nymphenburg an und war dessen erster Direktor. 1892 wurde er ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. 1909 erhob ihn der bayerische König in den Adelsstand. In den Jahren 1885 und 1886 unternahm er Forschungsreisen nach Ceylon und Java, 1890 und 1891 nach Venezuela und in das damalige Britisch-Guayana. Hauptarbeitsgebiete von Goebel waren die vergleichend-funktionelle Anatomie, Morphologie und Entwicklungsphysiologie der Pflanzen unter phylogenetischen Gesichtspunkten und der Einfluss äußerer Faktoren auf die Reaktionsbreite ihrer Keimlinge. Goebel betonte die Abhängigkeit der Form eines Organismus von dessen Funktion und war damit einer der Begründer der experimentellen Richtung in der Morphologie. Seit 1889 war Goebel Herausgeber der Zeitschrift Flora. 1931 wurde ihm die Linné-Medaille der Linnean Society of London verliehen. Seit 1892 war er ordentliches Mitglied der Kaiserlichen Moskauer Gesellschaft der Naturforscher, seit 1900 war er Mitglied der Königlichen Physiographischen Gesellschaft in Lund, seit 1901 auswärtiges Mitglied der Königlich Dänischen Akademie der Wissenschaften, seit 1902 der Göttinger Akademie der Wissenschaften, seit 1908 war er Ehrenmitglied der Kaiserlichen Moskauer Gesellschaft der Naturforscher, seit 1910 Ehrenmitglied (Honorary Fellow) der Royal Society of Edinburgh, seit 1912 Mitglied der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften in Uppsala, seit 1913 korrespondierendes Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften, seit 1914 auswärtiges Mitglied der Accademia Nazionale dei Lincei in Rom, seit 1917 Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften, seit 1924 korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften und seit 1932 der National Academy of Sciences. Chauvinismus und Antisemitismus: Im Vorwort zum 1941 im Verlag der Ahnenerbe-Stiftung veröffentlichten Briefwechsel mit Ernst Bergdolt beschrieb dieser Goebels während des Ersten Weltkriegs geäußerten Wunsch nach einer Militärdiktatur und weitere antiparlamentaristische Ansichten Goebels. In weiteren seiner Briefe, teils noch aus dem 19. Jahrhundert, finden sich antisemitische Äußerungen (z. B. Juden der widerwärtigsten Sorte). In rassistischer Weise kritisierte er im Ersten Weltkrieg England, das auf Seiten biologisch dem Untergang geweihter Völker kämpft, statt sich des gemeinsamen germanischen Blutes zu erinnern. Ehrungen: Für seine Leistungen wurde er 1909 durch Prinzregent Luitpold mit dem Ritterkreuz des Verdienstordens der Bayerischen Krone ausgezeichnet. Mit der Verleihung war die Erhebung in den persönlichen Adelsstand verbunden und er durfte sich nach der Eintragung in die Adelsmatrikel Ritter von Goebel nennen. Er war außerdem seit 1902 Inhaber des Verdienstordens vom Heiligen Michael III. Klasse sowie seit 1911 Ritter in der Abteilung für Wissenschaft des Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst. (Quelle Wikipedia)"
Bestellnummer: 148592 - Aus Liste: Botanik 


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Gummi - MEININGER, Ernst: "Beitrag zur Kenntnis einiger Gummiarten. Inaugural-Dissertation Universität Strassburg." "Buchdruckerei Ernest Meininger, Mühlhausen i.E. 1908.". "99, (1) Seiten u. zwei gefaltete Übersichtstafeln. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 24x16 cm" 
Bestellnummer: 146426 - Aus Liste: Botanik 


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Haberlandt, Gottlieb: "Die Schutzeinrichtungen in der Entwicklung der Keimpflanze. Eine biologische Studie von Dr. G. Haberlandt." "Druck & Verlag von Carl Geraold's Sohn, Wien 1877.". "(4), 99 Seiten. Breitrandiges, unaufgeschnittenes Exemplar in guter Erhaltung. Originalbroschur. 23x15 cm" 
"* Gottlieb Johann Friedrich Haberlandt (* 28. November 1854 in Ungarisch-Altenburg, heute Mosonmagyaróvár, Kaisertum Österreich; 30. Januar 1945 in Berlin) war ein österreichischer Botaniker. Er begründete die physiologische Pflanzenanatomie und war Mitentdecker der pflanzlichen Hormone. Haberlandt war eines von sechs Kindern des Agrarwissenschaftlers Friedrich Haberlandt (18261878). Sein Bruder Michael Haberlandt (18601940) war Ethnologe. Haberlandt studierte an der Universität Wien, wo er 1876 promoviert wurde. Danach arbeitete er bei Simon Schwendener an der Universität Tübingen. Im Jahr 1881 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. Ab 1888 war er Professor für Botanik an der Technischen Hochschule Graz und ab 1910 an der Universität Berlin. 1899 wurde er als korrespondierendes und 1911 als ordentliches Mitglied in die Preußische Akademie der Wissenschaften aufgenommen. 1913 wurde er korrespondierendes Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. 1924 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften gewählt. 1932 wurde er Ehrenmitglied der Leopoldina. Haberlandt kultivierte u. a. isolierte Pflanzenzellen und vermutete die Totipotenz der Zelle, womit er zu einem Vorläufer der heute in den Pflanzenwissenschaften bei Nutzpflanzen oft eingesetzten Zell- und Gewebekulturverfahren wurde. Gottlieb Haberlandts Schwiegersohn, der Eva Haberlandt geheiratet hatte, war der Kernchemiker Karl-Erik Zimen, dessen Sohn Erik Zimen wurde Verhaltensforscher. (Quelle Wikipedia)"
Bestellnummer: 122506 - Aus Liste: Botanik 


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