Adler Tippa. Zweifarbiges Werbeblatt. Ohne Ort und Druckvermerk. (um 1960). Ein Blatt, Quart, ca. 28 x 21 cm. (etwas knick- und knitterspurig, sonst ordentlich erhalten) Die Schreibmaschine erhielt auf der XII. Triennale in Mailand (die 1960 stattfand) eine Goldmedaille.
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AEG Hilfsbuch für elektrische Licht- und Kraftanlagen. Mit überaus zahlreichen Tabellen und Abbildungen im Text. Dazu eine Beigabe. Berlin: AEG. 1925. 385 Seiten. Original-Broschur, (etwas bestossen, gering knickspurig, papierbedingt etwas gebräunt, insgesamt ordentlich erhalten) Zeigt die von der AEG hergestellten Apparate, Handwerker bei der Montage, Rißzeichnungen etc. BEIGEGEBEN: "Unsere AEG. Dargestellt für Freunde und Angehörige unseres Unternehmens". Berlin u.a. Eigenverlag AEG, 1953. 96 Seiten. Illustrierte Original-Broschur (gering bestossen und beschabt, wenig knickspurig, innen sauber, ordentlich erhalten).
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Das Deutsche Museum. Geschichte, Aufgaben, Ziele. Im Auftrag des Vereines deutscher Ingenieure unter Mitwirkung hervorragender Vertreter der Technik und Naturwissenschaften, bearbeitet von Conrad Matschoss. Mit zahlreichen s/w Illustrationen. Berlin: VDI. 1925. 4 Bl., 364 S. OLeinen mit Goldprägung, 29,2 x 21,4 cm. (leichte Alterungsspuren, 2 Kugelschreiberstriche auf Vorderdeckel innen, insgesamt gutes Exemplar) Bestellnummer: 800139 - Aus Liste: Technik Frage zu diesem Angebot stellen
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Das deutsche Telegraphen-, Fernsprech- und Funkwesen 1899-1924. Mit den Anhängen: Telegraphen-, Fernsprech- und Funkwesen in den deutschen Schutzgebieten. Mit zahlreichen Karten. Dazu zwei BEIGABEN. Berlin: Druck der Reichsdruckerei. 1925. 141 Seiten. Original-Halbleinwand, Quart, 30 x 21,5 cm. (gering bestoßen, etwas lichtspurig, diverse einschlägige Stempel und Signaturen, etwas fleckig, insgesamt aber gut erhalten) Maßgebliche und umfängliche Darstellung zu Organisation, Technik, Betrieb und Tarifen. Die Karten zeigen u.a. die Verbindungen in den deutschen Kolonien Deutsch-Südwest, Deutsch-Ostafrika, Togo, Kamerun, China und der Südsee (!). Am Ende einmontiert der Errata-Zettel. BEIGEGEBEN: "Länderverzeichnis des europäischen Fernsprechnetzes". Stand Mai 1931. Mit zahlreichen Karten. 104 Seiten. Original-Broschur. Quart. - Mit Karten zu den Netzen in den europäischen Ländern, einschließlich UdSSR. WEITER BEIGEGEBEN: Namenverzeichnis zu den Länderkarten. Stand Mai 1931. 16 Seiten. Original-Broschur. Quart. "Der Physiker Ferdinand Braun bekam 1909 den Nobelpreis für Physik für seinen Beitrag zur Entwicklung der Telegrafie per Funk. Er teilte sich den Preis mit Guglielmo Marconi, dem die praktische Umsetzung und die erste transatlantische Funkübertragung gelang. Braun hatte am 20. September 1898 eine erste drahtlose Nachrichtenübermittlung am Physikalischen Institut in Straßburg aufgebaut, die kurz darauf 30 km bis in den Vogesenort Mutzig reichte. Marconi gründete 1897 die Wireless Telegraph and Signal Company und errichtete, zunächst versuchsweise, die erste kabellose Verbindung über den Bristolkanal." (Wikipedia). - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.
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Das Technische Unterrichtswesen. Bd 1: Die Technischen Hochschulen. Bd 2: Die Hochschulen für besondere Fachgebiete. Hrsg. von W. Lexis. Berlin: Asher. 1904. VI, 303 S.; VIII, 245 S. OLeinen mit Goldprägung, (Außendeckel berieben, sonst gute Exemplare) Bestellnummer: 800163 - Aus Liste: Technik Frage zu diesem Angebot stellen
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Der Maurerpolir. Ein Hand- und Nachschlagebuch aus der Praxis für die Praxis im Bereich der Maurer- und Steinmetzarbbeiten. Mit 583 Textabbildungen, sowie zwei Falttafeln als lose Beilage. Leipzig: Reisner. 1904. VII, 655 S. Farbig ill. O.-Leinwand, Gr.-8°. (vorderes Gelenk sachgerecht restauriert, anfangs fehlt ein Blatt, dadurch evtl. Textverlust, sonst innen recht ordentlich. Die Beilagen etwas gebräunt und knitterig) Laut Bogensignatur unter dem Titel "Praktischer Maurer" erschienen - evtl. liegt hier eine Titelauflage vor. Umfangreiches Werk über die Kunst des Mauerns. Als Beilage zwei dreiteilige, farbige Falttafeln, davon eine nach Art eines Modells gestaltet, mit Darstellung von Grundrissen resp. Fassadenaufrissen.
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Deutsche Vergaser G.m.b.H.: Solex-Vergaser Type BF mit automatischer Start-Vorrichtung. Beschreibung und Anleitung. Berlin: Druck durch Schreyer. [ca. 1939]. 19 Seiten. Illustr. Orig.-Broschur, 20,7 x 14,4 cm. (leicht lichtrandig, gut erhalten) "Solex war ein französischer Hersteller von Vergasern und des Mofas Vélosolex. Das Unternehmen wurde 1905 von Maurice Goudard und Marcel Mennesson, zwei Studenten der École Centrale Paris, gegründet. Zunächst war die Firma des Unternehmens Société Goudard et Mennesson, der Name wurde dann durch das einprägsamere Kunstwort Solex ersetzt. Erstes Produkt war ein mit Zentrifugalkraft wirkender Wasserkühler für Automobile, insbesondere für Omnibusse. Um die Zeit des Ersten Weltkriegs erwarb das Unternehmen ein Patent zur Herstellung von Vergasern. Dieses Produkt verdrängte bald die Kühlerfertigung. Bis in die 1980er Jahre wurden Solex-Vergaser von fast allen kontinentaleuropäischen PKW-Herstellern eingesetzt. Für geregelte Katalysatoren in PKWs wurde eine elektronische Saugrohreinspritzung unumgänglich. Es gab weltweit mehrere Lizenznehmer: In Deutschland wurden Solex-Vergaser von der Deutschen-Vergaser-Gesellschaft (Pierburg GmbH) mit Sitz in Neuss und einem Werk in West-Berlin hergestellt. Pierburg fusionierte 1997 zur Kolbenschmidt Pierburg AG. In Japan war das Unternehmen Mikuni Lizenznehmer, die die Vergaser an japanische PKW- und Motorradhersteller vertrieb. 1973 wurde das Geschäft mit Vergasern von dem französischen Unternehmen Matra übernommen und nachfolgend an das italienische Unternehmen Magneti Marelli veräußert. Das ehemalige Vergaserwerk firmiert seit 1994 als 'Magneti Marelli France'." (Wikipedia). - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.
Bestellnummer: 953387 - Aus Liste: Technik Frage zu diesem Angebot stellen
German export guide. Yearbook of German export industries 1912. Mit zahlreichen Inseraten [Text Englisch]. Hamburg: Hanseatischer Export-Verlag. (um 1911). XXIII, 560 Seiten, 24 Seiten. Original-Leinwand mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel, Klein-Oktav, 18,2 x 13 cm. (leicht berieben und bestossen, teils etwas braunfleckig, insgesamt recht gut erhalten) Das Buch enthält jeweils kurze Aufsätze zu den jeweiligen Sparten der deutschen Industrie mit statistischen Übersichten und Inseraten ausgewählter Firmen. Es finden sich zum Beispiel Abschnitte über (in Klammern dahinter der jeweilige Autor): Schiffartslinien und Reedereien (Kaegbein Hamburg); Industrie in Sachsen (März); Automobile (Theodor Wolff-Friedenau); Papierindustrie (Ditges); Schriftgiessereien (Fr. Bauer); Haushaltsgeräte (Bing Nürnberg); Blechspielzeug (Bing Nürnberg); Schwarzwälder Kuckucksuhren ("Dr. Kuckuck"; Ps. für ?); Waffen und Munition (Sachisthal) u.a. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.
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Handbuch für Beleuchtung hg. von der Zentrale für Lichtwirtschaft. Bearbeitet von O.A. Ruegg und R. Spieser. Mit zahlreichen s/w-Abbildungen und Diagrammen. Zürich: Eigenverlag. 1942. 159 S. OLwd. mit Griff-Register, 4°. (Name auf Vorsatz, sonst nur kl. Altersspuren) Erste Ausgabe. Schweizer Pendant zum Osram-Handbuch. Die (gezeichneten) Darstellungen der Lampen erlauben leider keine Firmen-Zuordnungen.
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Jean Bergmann. Universal Calculator. Das unentbehrliche Rechenwerk für Behörden, Handel und Industrie, für Gewerbe, freie Berufe und Private. 22. Auflage. Berlin: CBR Continentale Büro-Reform. [1923]. 8 Blatt, 99 Doppelblatt, 4 Blatt. Original-Leinwand, Schmal-Folio, 39,5 x 15 x 3,5 cm. (etwas bestoßen und angestaubt, nur kleinere Gebrauchsspuren, es FEHLT der Stift für die Rechenmaschine, die Maschine selber aber ist vorhanden, insgesamt ordentlich erhalten) Sehr merkwürdige Kombination aus Rechentabellen mit einem, im hinteren Deckel eingelegten, mechanischen Rechner ("Correntator") aus Metall. Es FEHLT der Stift für die Bedienung der Rechenmaschine, dieser kann aber möglicherweise durch einen Nagel oder ähnliches ersetzt werden. Die Rechenweise erschließt sich nicht unmittelbar und wurde von uns nicht überprüft. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.
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Klopffreier Betrieb mit Bleibenzin. Mit Genehmigung des Heereswaffenamtes veröffentlicht von der Ethyl G.m.b.H., Berlin NW 7. Mit Abbildungen im Text. Berlin: Selbstverlag. 1940. 44 Seiten. Orig.-Geheft, Oktav, 20,8 x 14,8 cm. (leicht bestoßen, Klammerung etwas angerostet, sonst innen sauber, ordentlich erhalten) Die Ethyl-GmbH, Berlin NW 7 betrieb die Herstellung und den Vertrieb von Tetraäthylblei und Ethyl Fluid. Aus dem Inhalt: 1. Das Kraftstoffklopfen und seine Bekämpfung: - Die Entwicklung im Motorenbau. - Das Kraftstoffklopfen. - Auswirkungen des Kraftstoffklopfens. - Bekämpfung des Kraftstoffklopfens. - Klopfmessung. - Klopffestigkeit des Motors. - 2. Bleibenzin: - Bleitetraäthyl und Ethyl-Fluid. - Wirksamkeit des Bleitetraäthyls. - Motorisches Verhalten des Bleibenzins. - Umgang mit Bleibenzin. "Seit 1921 besaß General Motors das Anwendungspatent für Tetraethylblei (TEL) als Antiklopfmittel für Benzinmotoren, basierend auf der Arbeit von Thomas Midgley. Charles Kettering, ein Erfinder auch im Bereich Fahrzeugtechnik (elektrischer Anlasser) und seit 1920 Vizechef der General Motors Research Corporation, war für die Entwicklung des Tetraethylbleis zuständig. Von 1923 bis 1932 war auch Charles Allen Thomas an der Entwicklung von Bleizusätzen im Benzin beteiligt. Das Patent für die Herstellung von TEL besaß Standard Oil. Da beide Unternehmen keine Erfahrung mit der Herstellung hatten, gründeten sie mit Dupont 'im Jahr 1923 ein Gemeinschaftsunternehmen namens Ethyl Gasoline Corporation (der Name wurde später zu Ethyl Corporation verkürzt). Sein Ziel war es, so viel Tetraethylblei zu produzieren, wie auf dem Weltmarkt abzusetzen war. [...] Am 1. April 1923 wurde es zum allgemeinen Verbrauch auf den Markt gebracht'." (Wikipedia). - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.
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Modern Plastics Encyclopedia. Volume 2. Mit überaus zahlreichen Abbildungen im Text und auf Tafeln, sowie überaus zahlreichen, meist ganzseitigen und teils farbigen Inseraten [Text Englisch]. New York: Plastics Catalogue Corporation. 1947. Seiten. Farbig illustrierte Original-Leinwand, Groß-Quart, 30,3 x 23 cm. 783-1542 (vollständiger Einzelband). (gering bestossen und berieben, Spiegel vorne gering braunfleckig, papierbedingt gering gebräunt, wenige Seiten etwas knickspurig, insgesamt aber ordentlich erhalten) Zweiter (und letzter) Teil des enzyklopädischen Handbuchs, widmet sich den praktischen Fragen der Herstellung und des Designs für Kunststoffartikel. Die Inserate zeigen zwar meist technische Artikel oder Maschinen zur Herstellung bzw. Verarbeitung, es finden sich aber auch immer wieder Gebrauchs- bzw. Haushaltsgegenstände aus Kunststoff, teils in bonbon-bunten Farben und schon im Stil der Fifties. Von besonderem Interesse sind die hier auf 8 Seiten dokumentierten Firmenmarken (pro Seite etwa 30 Stück, also insgesamt ca. 240), die zur Identifizierung von amerikanischen Objekten unentbehrlich sind. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.
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Radio-Web G.m.b.H. Jeder Rundfunkinteressent muss wissen was... die Rundfunk-Industrie an Neuheiten erzeugt! NACHDRUCK ! Mit s/w Abbildungen. Berlin: Druck durch Konrad Lamprecht. [1938/1939]. 95 Seiten. Orig.-Broschur, 22,5 cm. (gutes Exemplar) REPRINT ! Mit einem eineinhalbseitigen Beitrag von Manfred von Ardenne "Fernsehen für die Öffentlichkeit". Der Katalog der "Radio-Web GmbH, Rundfunk-Vertrieb - Schallplatten - Musikinstrumente. Gründer und Inhaber J.W. Hidding" bringt außer dem Angebot für Radiogeräte, Röhren und Fernsehapparate auch redaktionelle Beiträge und eine beeindruckende Kundenliste. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.
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Vom Dampfradio zum Bildschirmtext. Katalog zur Ausstellung der Handwerkskammer Hamburg. Mit schwarz-weissen Abbildungen. Dazu eine Beigabe. Hamburg: Handwerkskammer. 1984. 44 Seiten. Farbig illustrierte Original-Broschur, (gering beschabt und bestossen, innen sauber, insgesamt ordentlich erhalten) Guter kurzer Überblick über die im Titel genannte technische Entwicklung. Geht am Ende auf "Neuentwicklungen" wie die "Videolangspielplatte mit Laserabtastung" und die im Herbst 1983 vorgestellte "CD-Platte" ein. Beiliegend ein hektographierter Zettel mit Errata. BEIGEGEBEN: Heide Ridel: "60 Jahre Radio. Von der Rarität zum Massenmedium". Herausgegeben zur Internationalen Funkausstellung Berlin 1983. Berlin, Deutsches Rundfunkmuseum 1983. 113 Seiten, 1 Blatt. Farbig illustrierte Original-Broschur (ordentlich erhalten). WEITER BEIGEGEBEN: Alfred Braun: "Achtung, Achtung, Hier ist Berlin! Aus der Geschichte des Deutschen Rundfunks in Berlin 1923 - 1932". Mit s/w Abbildungen. Berlin: Haude & Spenersche Verlagsbuchhandlung, 1968. 87 Seiten. Orig.-Pappband mit Orig.-Umschlag, gutes Exemplar. (= Buchreihe Sender Freies Berlin 8). "Alfred Braun (geboren 3. Mai 1888 in Berlin; gestorben 3. Januar 1978 ebenda) war ein Pionier des deutschen Rundfunks. Braun wurde unter anderem als Rundfunkreporter und Hörspielregisseur berühmt. Er war auch Schauspieler, Regisseur bei Bühne und Film sowie Drehbuchautor." (Wikipedia). "Den Begriff Rundfunk prägte der Radiopionier Hans Bredow im Jahr 1921 in einem Vortrag. Die Wortschöpfung geht auf das ursprüngliche Verfahren der drahtlosen Telegrafie zurück, die auch als Vorläufer der digitalen Übertragung angesehen werden kann. (...) Als Geburtsstunde des deutschen Rundfunks gilt der 29. Oktober 1923. An diesem Tag wird die erste Unterhaltungssendung aus dem Vox-Haus ausgestrahlt. Als erster offizieller Rundfunkteilnehmer in Deutschland gilt der Berliner Zigarettenhändler Wilhelm Kollhoff. Die Lizenz zum Hören des Programms kostete - 1923 war der Höhepunkt der Inflationszeit - 60 Goldmark oder 780 Milliarden Papiermark." (Wikipedia). - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.
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Zerlegbares Modell des Telephons. Farbig litographierter Klapp-Karton aus acht Tafeln. wohl Leipzig: Wiest. um 1902). 8 S., Klappmodell. O.- Pappband mit vergold. Deckeltitel, Gr.-8°. (Einband beschabt und etwas bestossen, Bezug im Bereich der Gelenke und Kapitale mit kl. Fehlstellen, Erläuterungen papierbedngt gebräunt, das Modell gut erhalten, mit ganz kleinen Knickspuren, zwei Elemente mit ganz kleinem Tesastreifen... ...recht unauffällig repariert, im Ganzen ordentlich erhalten). - Schönes, vollständig erhaltenes Modell des Apparates Reichspostverwaltung, im Original gebaut von Mix & Genest in Berlin. Der vorl. Band entstand wohl als Ergänzung zu Beck's "Die Elektrizität und ihre Technik".
Bestellnummer: 16770 - Aus Liste: Technik Frage zu diesem Angebot stellen
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