I. Nach dem die königl. landtaffel... II. Gestaldt dan auch wier uns und den Regierenden Königen... III. Wann ein Testament Contract oder ein anders Instrument in die Landtafel... IV. Insonderheit sollen unsere unter ambt Leuthe... V. Ferner setzen und ordnen wier daß gleich wie von alters her kommen... VI. Wie wohl einem Jeden frey steh et dergleichen Pfandts Verschreibung... Deutsche Handschrift auf Papier. O. O., 16. Jahrhundert. 4°. 2 S. In schöner Kalligraphie in Rot und Schwarz ausgeführt. In den oberen Ecken num. "45/46". - Etwas braunfleckig und gebräunt.
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Neu-eröffnete sonst allergehaimste / Geistlich-Statistische Jesuiter Rahts-Stube / oder Erstes Gründlich abgefastes In XI Sonderbahren / Mit allerhand Lehrreich- wichtig- und zuweilen ergötzlichen / so Politisch-Machiavellistischen / als Theologisch-Christischen Haupt- und Incident-Fragen angefülleten und den Weltlauff / ad vivum, vorstellenden / Votis bestehendes Consilium und Deliberation. Uber die jetzo allerwichtigste Von einem Hohen K. Etats-Minister, an ein hochberühmtes / mit den qualificirsten und guten theils Christ-redlich-gesinnten Männern / besetztes Jesuiter-Collegium ... gesandte / Staats- und Gewissens-Frage / Wegen Teckelisch- und Evangelisch-Ungarischer Malcontanten Restitution; und Fortsetzung des Türckenkriegs [et]c. Sampt einer Compendiösen Relation ex Votis &c. Verainigungs-Concluso, auch kurtzem Final-Discours dieses Jesuiter-Consilii. Ohne Ort und Druck (Wien ?), 1684. 4°. [3] Bl., 148 S. mit Titel in Rot und Schwarz. Halblederband der Zeit mit Rückenvergoldung. Apponyi 2197. VD17 12:114999F. Nicht bei Brunet, Ebert und Graesse. - Seltene politische Streitschrift mit persiflagischer Tendenz gegen die Wiener Regierung und ihre kleinlichen Händel während des fünften Österreichischen Türkenkriegs (1683-1699). - "Der habsburgische Gesandte in Konstantinopel Georg Christoph von Kuniz, bemühte sich unterdessen seit 1681 um die Verlängerung des Friedens von Eisenburg, was wiederum der französische Gesandte versuchte zu hintertreiben. Im April 1682 traf mit Albert von Caprara ein Sondergesandter aus Wien ein mit dem Auftrag den Frieden zu sichern. Dieser stellte bei den Verhandlungen im Juni/Juli 1682 fest, dass Kara Mustafa quasi unannehmbare Forderungen stellte, wie z. B. die Abtretung der Schlüsselfestung Raab. Er warf den Kaiserlichen eine Reihe von Vertragsverletzungen vor, die Caprara mit dem Hinweis auf die osmanische Unterstützung Thökölys konterte. Bei anderer Gelegenheit wurde der Kaiser aufgefordert, die Besitztümer der ungarischen Kuruzen zurückzuerstatten und den Osmanen einen Jahrestribut von 500.000 Dukaten zu entrichten. Allerdings handelte es sich dabei erkennbar um eine Hinhaltetaktik, denn der venezianische Botschafter meldete bereits, dass der Großwesir sich intensiv mit dem Projekt eines habsburgischen Krieges beschäftigte. Am 6. August 1682 fand in Konstantinopel schließlich eine Sitzung des großen Staatsrates statt, in der Kara Mustafa sein Projekt eines Angriffs auf die habsburger Länder im kommenden Jahr vorstellte; der osmanische Staatsrat und Sultan Mehmed IV. stimmten dem zu. Zur gleichen Zeit ging man in Wien noch davon aus, den Krieg vermeiden und sich stattdessen auf die französische Herausforderung konzentrieren zu können. ... Als am 7. September 1683 sich ein vom Papst Innozenz XI. mitfinanziertes Entsatzheer des Heiligen Römischen Reiches unter Karl von Lothringen mit Truppen des polnischen Königs Jan Sobieski III. in Tulln an der Donau ungefähr 30 Kilometer vor Wien vereinigte, dauerte die Belagerung schon seit dem 15. Juli an. Unter der Führung des polnischen Königs überraschte man die osmanische Streitmacht und schlug sie fünf Tage später am 12. September 1683 in der Schlacht am Kahlenberg vernichtend" (Wikipedia). - Gelenke berieben und stellenweise angeplatzt, Fuß mit kleiner Fehlstelle, Titelblatt im oberen und unteren Rand knapp beschnitten, sonst gut erhalten.
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Summarische Chronick oder eigentliche Verfassung deß ein vnd Dreyssig-jährigen von Anno 1618. in Teutschland geführten Kriegs vnnd Friedens-Handlung. Sampt einem Anhang biß auff dieses Jahr, darin auff einen jeden Tag, Monat vnd Jahr alles was vorgelauffen kürtzlich vnd warhafftig verzeichnet. - Beigebunden: Verzeichnuß der jenigen Churfürsten, Fürsten und Ständen deß heiligen Römischen Reichs, auch der anwesenden Räht, Boschafften und Gesanden, wie sich dieselbe zu dem nacher Regenspurg auf den 21. 31. Tag Octobris deß 1652igsten Jahrs außgeschriebenen Reichstag, nach und nach eingefunden, und legitimirt haben. - Beigebunden: Röm. Käyserl. Majestät Allergnädigstes Außschreiben, zu deren nacher Regenspurg auff den 31. N. Octobr. 10. A. Novembr. im Jahr 1652. angestellten allgememeiner Reichs-Versamlung. Wie auch den 20. 30. Iunii darauff erfolgte Reichs-Proposition, Welche In Gegenwart der Röm Käys. Majäst. auch grosser Versamlung der Chur-Fürsten und Stände auff dem Rahthause zu Regenspurg abgeleget worden. Samt dem gewöhnlichen Process von der Ritterstuben in die Thomkirchen, und von dar auff das Rahthause zu Regenspurg abgeleget worden. Samt dem gewöhnlichen Prozess von der Ritterstuben in die Thomkirchen, und von dar auff das Rahthauß. - Beigebunden: Capitulatio Deß Allerdurchleuchtigsten Großmächtigsten Fürsten und Herrn Herrn Ferdinands deß IV. Erwöhlten Römischen Zu Hungarn und Böheim, Dalmatien, Croatien, und Sclavonien, [et]c. Königs, Ertzhertzogens zu Oesterreich, Hertzogens zu Burgund, Steyr, Kärnten, Crain und Würtenberg, [et]c. Grafens zu Tyrol, [et]c. auffgerichtet zu Augspurg den 29. May 1653. Straßburg, Peter Aubry (1. Werk) und ohne Ort und Druck (2.-4. Werk), 1650 und 1653. 22 S., [1] Bl. mit illustr. gestoch. Titel; [14] Bl.; [10] Bl.; [12] Bl. Moderner Pappband mit floralem Buntpapier. 4 Werke in 1 Band. I. VD17 12:150825V. - III. VD17 12:112110H. - IV. VD17 14:005995Z. - Interessanter Sammelband mit 4 seltenen Flugschriften zum Dreissigjährigen Krieg und Westfälischen Frieden am 24. Oktober 1648 bzw. den sog. Jüngsten Reichsabschieds (Schlussdokument des Regensburger Reichstages von 1653/1654): "Bei dem Dokument mit der ungewöhnlichen Bezeichnung handelt es sich um den letzten Reichsabschied eines offiziell einberufenen und offiziell beendeten Reichstags des Heiligen Römischen Reiches. Dieser letzte offizielle Reichstag war zugleich auch der erste Reichstag nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges. Der Reichstag sollte sich mit Fragen und Problemen beschäftigen, die beim Abschluss des Westfälischen Friedens ungeklärt geblieben waren. Einige schwierige Aufgaben konnten nicht abgeschlossen werden und auch der 10 Jahre später 1663 nach Regensburg einberufene Reichstag konnte diese alten und auch neue Probleme nicht lösen. Er wurde deshalb nicht offiziell beendet und wurde bald als Immerwährender Reichstag bezeichnet. Auch die gefassten Beschlüsse wurden nicht mehr als offizielle Reichsabschiede erarbeitet und konnten nicht mehr so bezeichnet werden. Stattdessen wurden diese Beschlüsse nur als Reichsschlüsse (conclusa imperii) bezeichnet" (Wikipedia). - Das schöne Titelblatt des ersten Werks mit altem Besitzvermerk (dat. 1705), durchgehend etwas gebräunt, sonst sehr gut erhalten.
Bestellnummer: 107633BB - Aus Liste: Alte Drucke / Inkunabeln Anbieter:
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Warhaffter kurtzer bericht, wie, wann vnd durch wen das H. Römische Reich, Teutscher Nation, in jetzigen Zustand vnd gefahrliches Mißtrawen zwischen desselben Ständen gebracht worden. A. P. A. O. O. u. Dr., 1615. 8°. [1] Bl., 44 S. Moderner Papierumschlag. VD17 23:280458C. - Sehr seltene Flugschrift über die politischen Zustände vor dem Dreissigjährigen Krieg. Mit dem Zitat auf dem Titelblatt "Cui licentia iniquitatis eripitur, utiliter vincitur. Augustinus". Es ist auch ein zweiter Druck der Flugschrift bekannt, hier endet das Zitat mit "... vincitur. Aug." (VD17 14:002333Z). - Durchgehend etwas gebräunt, gutes Exemplar.
Bestellnummer: 106462BB - Aus Liste: Alte Drucke / Inkunabeln Anbieter:
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Barles, Louis:
Les nouvelles decouvertes sur toutes les parties principales enfermées dans la capacité du bas ventre. Ensemble leur composition, connexion, actions, et usages. Avec des dissertationes sur chaqune en particulier, suivies des remarques curieuses tres-uliles pour la pratique des medicins, & chirurgiens. Lyon, Esprit Vitalis, 1676. 12° (15 x 8,5 cm.). [18] Bl., 275 S. mit 4 Kupfertafeln. Kalbslederband der Zeit mit goldgepr. Rückenschild und floraler Rückenvergoldung. Hirsch/Hübotter I, 295. Krivatsy 707. Wellcome II, 102. - Zweite Ausgabe der zuerst 1773 erschienenen Abhandlung über die Unterleibsorgane. Erschien als Band II der Werke des franz. Anatomen L. Barles, tätig am College de Marseille. - Eventuell fehlt ein Portrait-Frontispiz, stellenweise etwas braunfleckig, gutes Exemplar.
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Beier (auch Beyer), Adrian:
Repetitio Tit. Cod. Just. Nulli licere in frenis et equestribus sellis & in baltheis Margaritas & Smaragdos & Hyacinthos aptare, & de artificibus Palatinis. XI. II. & affinium. Commentatio analytica & synthetica: scholastica & forensis: Von Hofe-Handwerkern. Vratislaviae (Bratislava), Johann Georg Steck, 1692. Gr.-8° (20 x 15,5 cm.). [4] Bl., 232, 433 [i.e. 333] S., [50] Bl. mit Titel in Rot und Schwarz. Pergamentband der Zeit mit handschr. Rückentitel. NDB II, 18 f. VD17 3:600166L. - Einzige Ausgabe, selten. - Interessante juristische Abhandlung warum es Handwerkern am Wiener Hof verboten ist Edelsteine zur Verzierung von Zaumzeug, Reitsätteln und Gürteln zu verwenden. Dabei ging es um die Strenge Abgrenzung der Zunftrechte (Gewerbeneid) und die landesfürstlichen Luxus- und Kleiderordnungen. Das Privileg der Goldschmiede: Die Verarbeitung von echten Edelsteinen, Perlen, Gold und Silber war ausschließlich den Goldschmieden und Juwelieren vorbehalten. Die Beschränkung der Gürtler: Gürtler, Riemer und Taschner durften zwar Gürtel, Schnallen und Wehrgehänge fertigen. Sie mussten dafür jedoch unedle Metalle (wie Messing, Bronze oder Kupferlegierungen) verwenden. Das Verbot schützte also das wirtschaftliche Monopol der Goldschmiede und sicherte gleichzeitig die optische Hierarchie der Stände in der barocken Residenzstadt. - A. Beier der Jüngere (1634-1698) "studierte in Jena, Leipzig, Wittenberg, Rostock und Leyden die Rechte, promovierte 1658 in Jena. 1670 wurde er Hofgerichtsadvokat, 1678 Syndikus der Stadt Jena, 1681 außerordentlicher und 1693 ordentlicher Professor der Institutionen und Pandekten, daneben Assessor im Schöppenstuhl und im Hofgericht. Neben den üblichen Arbeiten zum gemeinen Recht (darunter die Harmonia Struvio-Schnobeliana, 1663) verfaßte er zahlreiche Werke zum Handwerksrecht seiner Zeit sowie technologische Bücher über Werkzeuge, Werkstätten, Waren der Handwerker und ein "Allgemeines Handlungs-, Kunst-, Berg- und Lexikon (1722). B. galt bis zum Ende des 18. Jahrhunderts als der deutsche Handwerksjurist" (W. Ebel in NDB). - Durchgehend teils stärker gebräunt und braunfleckig, sonst gut erhalten. Single edition, rare. ? An interesting legal treatise explaining why artisans at the Viennese court were prohibited from using gemstones to adorn bridles, saddles, and belts. The treatise addressed the strict demarcation between guild rights (the guild oath) and the sovereign?s regulations on luxury and dress. The privilege of goldsmiths: The working of genuine gemstones, pearls, gold, and silver was reserved exclusively for goldsmiths and jewelers. The Restrictions on Belt Makers: Belt makers, strap makers, and bag makers were permitted to produce belts, buckles, and sword hangers. However, they were required to use base metals (such as brass, bronze, or copper alloys) for these items. This prohibition thus protected the goldsmiths? economic monopoly while simultaneously preserving the visual hierarchy of the estates in the Baroque royal capital. - A. Beier the Younger (1634?1698) "studied law in Jena, Leipzig, Wittenberg, Rostock, and Leiden, and received his doctorate in Jena in 1658. In 1670, he became a court attorney; in 1678, legal counsel to the city of Jena; in 1681, an associate professor, and in 1693, a full professor of Institutions and Pandects, while also serving as an assessor on the lay judges? bench and at the court of appeal. In addition to his standard works on common law (including the *Harmonia Struvio-Schnobeliana*, 1663), he authored numerous works on the craft guild law of his time, as well as technical books on tools, workshops, and craftsmen?s goods, and a *General Lexicon of Commerce, Arts, Mining, and General Knowledge* (1722). B. was regarded as the "German crafts law expert? until the end of the 18th century (W. Ebel in NDB). - Throughout, the paper is partly more heavily browned and has brown spots; otherwise, it is in good condition.
Bestellnummer: 109696BB - Aus Liste: Alte Drucke / Inkunabeln Anbieter:
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Bembo, Pietro:
Delle lettere di M. Pietro Bembo. A sommi ponteficia, a cardinali et ad altri Signori et persone ecclesiastice, scritte. Con la giunta della vitta del Bembo. Primo (e) secondo volume. Venetia, o. Dr. (G. Scotto), 1575. 8°. 381, (1) S.; 168 Bl. mit wdh. Titelvignette in Holzschnitt u. illustr. Initialen. Ldr. d. 19. Jahrhunderts mit goldgepr. Rückensch., Rückenverg. u. Deckelfiletten. Band I u. II (von 3). Gamba 138. - Seltene frühe (2. ?) Ausgabe der 1548-1552 zuerst erschienenen Briefsammlung. Es erschien noch ein dritter Teil mit Briefen an Freunde. - "Questa bella e rara edizione meritava d'essere citata dai vocabolaristi" (Gamba). - Der bedeutende ital. Humanist und Schriftsteller P. Bembo (1470-1547), "macht gegen 1496 die Bekanntschaft von Aldo Manuzio, einem der wichtigsten Buchdrucker und Publizisten der damaligen Zeit. Dieser veröffentlicht im selben Jahr Bembos Erstlingswerk "De Aetna". Hier beschreibt Bembo in Latein die Besteigung des Ätna mit seinem Vater. ... Bei Manuzio beschäftigt sich Bembo verstärkt mit Dante und Petrarca und vertieft vor allem sein Wissen um die Werke Francesco Petrarcas, ... Während der Zeit bei Manuzio werden viele Werke der tre corone (Dante/Petrarca/Boccaccio) veröffentlicht. Unter ihnen sind Klassiker wie die "Divina Commedia" und die "Terze Rime" von Dante, sowie "Le cose volgari" von Petrarca... Als sie 1501 veröffentlicht werden, weisen sie Unterschiede zur Urfassung von Petrarca auf. Bembo scheut sich nicht, seine eigene, moderne Orthographie auf Petrarcas Werk anzuwenden, und nach den Regeln der damaligen Zeit abzuändern. Um das Volgare eines Mitglieds der tre corone zu ändern, die schon zum damaligen Zeitpunkt als Klassiker angesehen werden, bedarf es eines hohen Selbstbewusstseins und der Kenntnis um seine eigenen Fähigkeiten. Des weiteren erhält Bembo Rückendeckung von Manuzio, der "Le cose volgari" druckt, und Bembos Normalisierung des Werkes unverändert lässt. So änderte Bembo zum Beispiel die Kommasetzung, fügte Strichpunkte ein, oder änderte Apostrophen. All dies geschah zum Wohle der besseren Lesbarkeit des Textes. "Le cose volgari" bleiben jedoch nicht das einzige Werk, das von Bembos Normalisierung betroffen ist. Die Texte, die bis 1503 gedruckt werden, erhalten Kommata, die in vielen Werken des bisherigen Volgare noch völlig fehlten, oder nach heutigen Vorstellungen falsch gesetzt wurden. Auch werden, wie oben erwähnt, andere syntaktische Feinheiten abgeändert oder eingefügt. ... 1539 wird er von Papst Paul III. endlich zum Kardinal ernannt, und 1541 zum Bischof von Gubbio. Schon drei Jahre später wird er Bischof von Bergamo, erfüllt seine Aufgaben aber von Rom aus. Am 18.1.1547 stirbt Pietro Bembo und wird zwischen Papst Leo X. und Papst Clemens VII. begraben" (A. Blahnik, Leben und Werk des Pietro Bembo, München 2006). - Titelblatt von Band I etwas fleckig, sonst sehr schönes sauberes und dekorativ gebundenes Exemplar.
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(Bernard, Jacques):
The acts and negotiations. Together with the particular articles at large, of the general peace, concluded at Ryswick, by the most illustrious confederates with the French king : to which is premised, The negotiations and articles of peace, concluded at Turin, between the same prince and Duke of Savoy. London, Printed for Rob. Clavel, and are to be sold by Joseph Ray bookseller in Dublin, 1698. 8° (19,5 x 12 xm.). [12], 223, 74-142 S. Lederband der Zeit mit goldgepr. Rückenschild. Wing B1994. - Erste britische Ausgabe von "Actes et mémoires des négociations de la paix de Ryswick" (Den Haag 1697). - Der französische Theologe und Historiker Jacques Bernard (1658?1718) dokumentiert die diplomatischen Verträge und Friedensverhandlungen, die den Pfälzischen Erbfolgekrieg (Neunjährigen Krieg) beendeten. Dabei konzentriert er sich auf den Vertrag von Turin (1696) und den Frieden von Rijswijk (1697). - Einband etwas berieben, Gelenke etwas spröde, ohne die beiden Kupfertafeln (Frontispiz und Grundriss "The Royall Pallace at Ryswick"), sonst gut erhalten. First British edition of *Actes et mémoires des négociations de la paix de Ryswick* (The Hague 1697). ? The French theologian and historian Jacques Bernard (1658?1718) documents the diplomatic treaties and peace negotiations that brought the War of the Palatinate Succession (Nine Years? War) to an end. He focuses in particular on the Treaty of Turin (1696) and the Peace of Ryswick (1697). ? Binding slightly rubbed, joints somewhat brittle, missing the two copperplate plates (frontispiece and plan of ?The Royall Pallace at Ryswick?), otherwise in good condition.
Bestellnummer: 110138BB - Aus Liste: Alte Drucke / Inkunabeln Anbieter:
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Bizot, (Pierre):
Histoire metallique de la republique de Hollande. Nouvelle édition, augmentée de 140 medailles. Amsterdam, Pierre Mortier, 1688 und 1690. 8°. [11] Bl., 160 (recte 220) S.; Titel, S. 161-315, 12 S., [17] Bl.; Titel, 18, 256, 56 S., [2] Bl. mit 3 gestoch. Frontispizen, 1 gestoch. Portrait und 253 Kupferstichen im Text und auf teils gefalteten Tafeln. Kalblederbände der Zeit mit reicher Rückenvergoldung. 3 Bände. Brunet VI, 25154. Graesse I, 433. Lipsius/L. S. 47. - Gegenüber früheren Ausgaben stark erweiterte letzte Ausgabe des wichtigsten numismatischen Werks des 17. Jahrhunderts in den Niederlanden. Von 1638 bis 1690 erschienen 12 Auflagen. - Mit vielen fein gestochenen und sehr dekorativen Abbildungen von Medaillen und Münzen. - Rückenschilder von Band I und II fehlen, Band III leicht abweichend gebunden. Einbände etwas berieben, nur vereinzelt leicht braunfleckig, gutes dekorativ gebundenes Exemplar mit dem meist fehlenden Supplement-Band. The latest edition of the most important numismatic work of the 17th century in the Netherlands, significantly expanded compared to earlier editions. Twelve editions were published between 1638 and 1690. - With many finely engraved and highly decorative illustrations of medals and coins. - Spine labels of Volumes I and II are missing; Volume III is bound slightly differently. Bindings are slightly rubbed, with only occasional light brown staining; a fine, decoratively bound copy including the supplementary volume, which is usually missing.
Bestellnummer: 109204BB - Aus Liste: Alte Drucke / Inkunabeln Anbieter:
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Boethius, An(icius) Manl(ius) (Torquatus) Sever(inus):
Consolationis philosophiae. Libri V. Ejusd. opuscula sacra. Cum integris notis Johannis Bernartii, Theodori Sitzmani et Renati Vallini. Accedit Petri Bertii praefatio. Lugduni Batavorum (Leiden), Hack, 1671. Kl.-8°. [21] Bl., 323, (9) S. mit gestoch. Frontispiz, 1 gestoch. Portrait u. Holzschnitt-Druckermarke auf dem Titelblatt. Prgt. d. Zt. Schweiger I, 33. Ziegenfuss I, 126. - "Neue Recens. nach Mscr. und älteren Ausgaben ... Vallinus Noten werden geschätzt" (Schweiger zur ersten Ausgabe dieser Edition von 1656). - Der römische Staatsmann und Philosoph A. M. T. S. Boethius (480-524 oder 526 n. Chr.) in seinen Schriften zeigt er sich "neuplatonisch beeinflußt. Seine vorwiegend philologisch-gelehrte Tätigkeit widmete er in größerem Umfang aristotelischen Schriften, die er übersetzte und kommentierte. Neben Aristoteles schätzte er Platon sehr hoch und glaubte, die Unterschiede in den Lehren beider ausgleichen zu können. Daneben kommentierte und übersetzte er die Eisagoge des Porphyrius und verfaßte einen Kommentar zu Ciceros Topik und eigene Schriften zur Logik, Mathematik und Musik. Während seiner schweren Kerkerhaft entstand die Trostschrift De consolatione philosophiae, die einen eklektischen Platonismus erkennen läßt. B. identifiziert die Gottheit mit dem Weltschöpfer, Gott ist ihm zugleich das eine und das höchste Gut. Die göttliche Vorsehung rückt er stark. in den Vordergrund zeigt auch darin stoische Beeinflussung, daß er diese Pronoia mit der festen Gesetzlichkeit des Naturlaufes ausgleicht und darum freiwillige Unterordnung unter den göttlichen Plan des Weltgeschehens verlangt. In Zusammenhang hiermit bestreitet er einen erheblichen Wert der äußeren Güter, so daß also deren ungerechte Verteilung kein Argument gegen die Güte Gottes darstellen kann; seine Schrift wird mithin zu einer Theodize" (W. Ziegenfuss). - Einband angestaubt und etwas fleckig, Innengelenk nach dem Portrait angeplatzt, dadurch eine Lage gelockert, stellenweise etwas wasserfleckig und durchgehend leicht gebräunt, sonst gut erhalten.
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(Boileau-Despreaux, Nicolas):
Traité du sublime ou du merveilleux dans le discours, traduit du grec de Longin par M. D***. Paris, la veuve de Claude Thiboust et Pierre Esclassan, 1694. Kl.-8°. Titel, 231 S. Ldr. d. Zt. mit goldgepr. Rückenschild u. floraler Rückenvergoldung. Brunet I, 1059. - Sehr seltene griechisch-französische Parallel-Ausgabe. Im selben Jahr erschien auch eine Ausgabe bei Berriat Saint-Prix. Der "Traité du sublime ..." erschien zuerst 1674 in den "Oeuvres diverses ...". - Wichtige Übersetzung der antiken Literaturkritik "Über das Erhabene". Die Abhandlung eines unbekannten Verfassers wird meist dem griechischen Rethoriker Longinos (205-273) zugeschrieben. "Das zum größten Teil erhaltene Werk, eine Erwiderung auf die gleichnamige Schrift des Caecilius von Kalakte, belegt den erhabenen Stil mit vielen Beispielen aus der griechischen klassischen Literatur (einmal wird auch Genesius 1,3 zitiert) und weist nach, daß nicht Schulregeln die genialen Gedanken hervorbringen, sondern die große, über das Alltägliche sich erhebende Gesinnung. Der Stil des Werkes, das zu den besten Leistungen der antiken Literaturkritik zählt, paßt sich oft dem behandelten Thema an und ist sehr lebendig" (Tusculum Lexikon). - Gestoch. Wappen-Exlibris Théodore de Contamine (1773-1852), zeitgenöss. Besitzvermerk von 1702, das gestoch. Frontispiz ist hier nicht beigebunden, durchgehend leicht gebräunt, gutes dekorativ gebundenes Exemplar.
Bestellnummer: 105693BB - Aus Liste: Alte Drucke / Inkunabeln Anbieter:
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Bontekoe, Cornelius (d. i. C. Dekker):
Opus posthumum, sive oeconomia animalis. Das ist: Kurtze und ausführliche Beschreibung des gantzen menschlichen Leibes, und desselben Würckungen. Wie solche fürnemlich in dem Umlauff des Geblüths bestehen, und daher ihren Ursprung nehmen. Aus dem Lateinischen und Holländischen ins Hochdeutsche übergesetzet von H. H. Bremen, Philip Gottfried Saurmann, 1692. Kl.-8°. [5] Bl., 174 S. Hldr. d. 18. Jahrhunderts, Deckel mit Pergamentbezug. Wellcome II, 201. Wolfenb. 235. Vgl. Hirsch-Hüb. I, 626. Nicht bei Waller, Lesky u. Kat. British Library, Dt. Drucke des 17. Jh. - Wohl einzige deutsche Ausgabe. - Eines der im 17. und 18. Jahrhundert beliebten medizinischen Werke des niederländischen Mediziners C. Dekker (1647-1685). "Die bedeutendste kulturgeschichtliche Leistung Bontekoes war die Einführung des Kaffees, der Schokolade und des Tees in Berlin am Hofe des Großen Kurfürsten, wo er als kurfürstlicher Leibarzt wirkte. Als Kaffee (wie auch Tee, Schokolade und Tabak) im 17. Jahrhundert in Europa eingeführt wurden, gab es erbitterte Gegner (Pamphlet der Londoner Frauen gegen den Kaffee und Antwort der Männer darauf, 1674) und glühende Befürworter, zu denen Bontekoe zählte. ... Angesichts des hohen Bierkonsums, eine Folge der traumatischen Kriegserlebnisse des noch nicht lange zurückliegenden Dreißigjährigen Krieges, war die medizinische Verordnung von Kaffee und Tee nicht zuletzt eine Maßnahme gegen den weit verbreiteten Alkoholismus" (Wikipedia). - Rücken alt gekalkt, Deckel etwas fleckig, Titel leicht gebräunt, mit altem Besitzverm. u. zweimal gestemp., Ränder teils mit Tintenfleck.
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(Bouchet, Jean):
Von den losen Füchsen dieser Welt. Wie alle sündliche Laster in allen Ständen der Menschen zu erkennen durch seltzame Figuren und Gesichte fürgestellet. (Deutsch von Sebastian Brandt). Ohne Ort und Druck, 1606. Kl.-8° (15,5 x 9 cm.). Titel in Rot und Schwarz, 243 S. mit Titelholzschnitt und 10 Holzschnitten. Moderner Halblederband mit goldgepr. Rückenschild. Goed. I, 387, 11. Hayn-Got. VIII, 258 ("Rarissime"). Menke, Bibliotheca Reinardiana I, S. 93, Nr. 24 Anm. Rottinger, Frankfurter Buchholzschnitt 111. Sebastian Brant Bibliographie 72. VD17 23:284868Y. - Zuerst 1546 erschienene deutsche Übersetzung von "Les regnars traversant les perilleuses voyes des folles fiances du monde" (Paris 1501). Vorlage für die Übersetzung ist wahrscheinlich die niederländische Ausgabe "De loose vossen der werelt" (Brüssel 1517). - Der französische Historiker Jean Bouchet (1476-1557) beklagt hier Heuchelei, Simonie, Unkeuschheit, Wucher und andere Laster, verbunden mit satirischen Angriffen auf Adel, Geistlichkeit, Rchtsprechung und Staatsgewalt. - "Auf der Rückseite des Titels befindet sich ein lateinisches Gedicht von Seb. Brandt: 'de vulpe', welches wohl Veranlassung gab, das ganze Werk dem Brandt zuzuschreiben... Diese Prosa-Satyre (mit eingestreuten Reimen) ist laut Vorrede 1495 in brabantischer Mundart verfasst und gedruckt" (Hayn-Gotendorf zur ersten deutschen Ausgabe von 1546). Auf dem Titel des franzosischen Originals wird Brant sogar als Verfasser der Schrift genannt, wahrend sich der Name Bouchets in einem Akrostichon verbirgt. - Die schönen Holzschnitte, die hier zum ersten Mal erscheinen, zeigen den Fuchs in verschiedenen menschlichen Rollen. Im Unterschied zur französischen Ausgabe, sind dafür Illustrationen ganz unterschiedlicher Herkunft benutzt wurden, hat der Künstler hier die Holzschnitte überlegt dem Text zugeordnet. Rottinger, der das Werk allein aus den Angaben in einem Katalog von Jacques Rosenthal und der dortigen Abbildung des Titelholzschnittes kennt, vermutet einen "(wandernden?) Kölner" als Urheber der Schnitte, heute werden sie dem Umkreis des Hans Brosamer zugeordnet, der zahlreiche Arbeiten für H. Gülfferich (Verleger der deutschen Erstausgabe) geliefert hat. - Einband und Vorsätze fachgerecht erneuert, Titel und das letzte Blatt mit restaurierten Randläsuren, S. 195/196 mit kleinem Einriß, die Holzschnitte seitlich teils knapp beschnitten, nur vereinzelt etwas braunfleckig und etwas gebräunt, gutes Exemplar. First published in 1546, this is a German translation of ?Les regnars traversant les perilleuses voyes des folles fiances du monde? (Paris 1501). The translation is probably based on the Dutch edition ?De loose vossen der werelt? (Brussels 1517). The French historian Jean Bouchet (1476-1557) laments hypocrisy, simony, unchastity, usury and other vices, combined with satirical attacks on the nobility, the clergy, the judiciary and the state authorities. On the back of the title page is a Latin poem by Seb. Brandt: "de vulpe?, which probably gave rise to the attribution of the entire work to Brandt... According to the preface, this prose satire (with interspersed rhymes) was written and printed in the Brabant dialect in 1495" (Hayn-Gotendorf on the first German edition of 1546). On the title page of the French original, Brant is even named as the author of the text, while Bouchet's name is hidden in an acrostic. The beautiful woodcuts, which appear here for the first time, show the fox in various human roles. In contrast to the French edition, which uses illustrations from a wide variety of sources, the artist has carefully matched the woodcuts to the text. Rottinger, who knows the work solely from the information in a catalogue by Jacques Rosenthal and the illustration of the title woodcut there, suspects a ?(wandering?) Cologne resident? as the creator of the cuts. Today, they are attributed to the circle of Hans Brosamer, who produced numerous works for H. Gülfferich (publisher of the first German edition). - Binding and endpapers professionally renewed, title and last leaf with restored marginal wear, pp. 195/196 with small tear, woodcuts partly trimmed at the sides, only a few brown spots and slightly browned, good copy.
Bestellnummer: 108758BB - Aus Liste: Alte Drucke / Inkunabeln Anbieter:
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Brueys, (David Augustin) de:
Histoire du fanatisme de nostre temps. Et le dessein que l'on avoit de soulever en France les mécontens des Calvinistes. Paris, Francois Muguet, 1692. Kl.-8° (15,5 x 9 cm.). [9] Bl., 257, (3) S. mit gestoch. Frontispiz. Kalbslederband der Zeit mit goldgepr. Rückenschild und floraler Rückenvergoldung. Seltene erste Ausgabe des historisch-polemisches Werks des französischen Dramatikers und Theologen David Augustin de Brueys (1640?1723). Das Buch gilt als eine der zentralen zeitgenössischen, katholischen Quellen über die Hugenottenkriege und den Camisardenaufstand in den Cevennen. De Brueys war ursprünglich selbst reformierter (protestantischer) Theologe. Nach seiner Konversion zum Katholizismus unter dem Einfluss von Bischof Bossuet wurde er zu einem vehementen Gegner des Protestantismus. - Einband etwas berieben, Titelblatt mit alten Notizen, gutes Exemplar. Rare première édition de l'ouvrage historique et polémique du dramaturge et théologien français David Augustin de Brueys (1640-1723). Ce livre est considéré comme l'une des principales sources catholiques contemporaines sur les guerres de religion et la révolte des camisards dans les Cévennes. De Brueys était lui-même à l'origine un théologien réformé (protestant). Après sa conversion au catholicisme sous l?influence de l?évêque Bossuet, il devint un farouche adversaire du protestantisme. ? Reliure légèrement usée, page de titre comportant d?anciennes annotations, bel exemplaire.
Bestellnummer: 109715BB - Aus Liste: Alte Drucke / Inkunabeln Anbieter:
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Buisson, Mr. de (d. i. Gatien de Courtilz de Sandras):
La vie du Vicomte de Turenne, Maréchal General des Camps et Armées du Roi, Colonel General de la Cavalerie Legere de France, et Gouverneur du haut et bas Limosin. Cologne (Köln), Jean de Clou, 1685. 12° (15,5 x 10 cm.). [5] Bl., 392 S. Schwarzer Halb-Maroquinlederband des 19. Jahrhunderts mit goldgepr. Rückentitel und floraler Rückenvergoldung. Cioranescu 22349 (unter "Fausses attributions"). Quérard I, 996. VD17 1:070647S. - Seltene erste Ausgabe der Biographie des bedeutenden französischen Feldherren. - Henri de La Tour d?Auvergne, vicomte de Turenne (1611-1675) "gilt neben Condé als der bedeutendste französische Feldherr seiner Zeit und in Frankreich als der bedeutendste Feldherr zeitlich vor und in der Hierarchie nach Napoleon. Er war ein methodisch gebildeter und vorsichtiger General, ein ausgezeichneter Taktiker, der sich auch sorgfältig um die Verpflegung und Verwendung seiner Truppen kümmerte" (Wikipedia). - Gelenke etwas berieben, ohne das gestoch. Frontispiz, statt dessen ist eine Reproduktion eines Stiches "Mort du maréchal de Turenne, à Sassbach, le 27 juillet 1675" gegenüber dem Titelblatt montiert, Innengelenk vor dem Titelblatt etwas angeplatzt, schönes dekorativ gebundenes Exemplar.
Bestellnummer: 107156BB - Aus Liste: Alte Drucke / Inkunabeln Anbieter:
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