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Liebigbilder Album Jahrgang 1901 - 1903 1901 - 1903. 105 Seiten Original Leineinband, Abbildung|Abbildung 2 Der Buchrücken hat deutliche Gebrauchsspuren. Die Bilder im Inneren sind in fantastischem Zustand mit leuchtenden Farben und minimalen Gebrauchsspuren. 
Alle Serien vollständig, wenn nicht anders angegeben. Jahrgang 1901: Aus der Vogelwelt II; Binnenseen, Bekannt; Blumen-Jahreslauf; Carolineninseln, Von den; China I; China II; Cyrando de Bergerac; Drachenabenteuer; Fahrrad, Das; Farben II; Farben des Regenbogens, Die; Fasanen; Festlichkeiten im Alterthum; Gebirgspässe; Genrebilder XVIII; Geschichte des Weihnachtsbaumes; Geschichte der zwei neidischen Schwestern; Hochzeitsgebräuche II; Holland, Bilder aus; Indien, Volkstypen; Kriegsführung im Mittelalter; Musketiere Die drei; Oper Freischütz, Der; Oper Hamlet; Opernscenen VI; Ostergebräuche; Prinz Achmed und die Fee Paribanu (Bilder 4+6 fehlen); Rhein, Der, von Bingen bis Coblenz; Salz, Das; Schusswaffen versch. Zeiten (Bildern 4-6 fehlen); Silhouetten (Bilder 1-6 fehlen). Sperling, mit der geschlitzten Zunge, Der; Strassenleben; Strauss-Compositionen; Träume; Walfrüchte; Wilhelm Tell (Bilder 4+6 fehlen); Wirth und sein Kochm, Der). Jahrgang 1902: Altfranzösischer Zeit, Aus; Bäume, Merkwürdige; Blumenregister II (Bilder 1-6 fehlen); Brieftaube, Die; Brot, Das; Elephant, Der; Felsen, Berühmte; Festlichkeiten im Mittelalter; Gewürzpflanzen; Graf von Monte-Christo, der; Handel, Der; Hühnervögel; Industriepflanzen; König Drosselbart; Kulturgeschichtliche Bilder; Kunststyle (Bilder 1-6 fehlen); Landbäder, Berühmte; Oper Fidelio; Pfingstgebräuche; Reiterhelden (Bilder 1-6 fehlen); Rhein, Der Vater; Rheins, Von den Ufern des; Smoa; Schätze des Meeres; Schule, Die; Seemanöver, Bilder aus dem; Specialwaffen; Städte, untergegangene; Tabakcultur in Sumatra; Verdi, Guiseppe (Bilder 1-6 fehlen); Weltgeschichte V (Bilder 1-6 fehlen). Jarhgang 1903: Alpentruppen, Französ. (Bilder 1-6 fehlen); Bllumenfeste; Clown-Spässe; Denkmäler berühmt. Feldherrn (Bilder 1-6 fehlen); Denkmäler berühmt. Gelehrter; Eis, Das (Bilder 1-6 fehlen); Eroberer, Berühmte, Festgelage (Bilder 1-6 fehlen); Fleischextrakt-Vervendung II (Bilder 1-6 fehlen); Frauengestalten aus Opern R. Wagners; Geschütze (Bilder 1-6 fehlen);Giftschlangen (Bilder 1-6 fehlen); Heilkünste (Bilder e + f fehlen); Insekten, Nutzbringende (Bild f fehlt); Kanalbauten; Kochkunst, Die; Liebigs, Aus dem Leben; Meerbusen; Nomadenvölker; Picknick, Das verfehlte; Raben, Die sieben und sie treue Schwester (Bilder 1-6 fehlen); Rattentöchterlein, Das (Bild 2 fehlt); Reitervölker (Bild "Hunnen" fehlt); Schiffe III; Schweizer Landschaften; Seefische; Stein, Der u. seine Verwendung; Sternbilder; Ströme Frankreichs; Stumme von Portici, die; Trinkgefässe. Jahrgang 1903 - Teil II: Die im Auslande erschienenen Serien: Biblische Geschichte V; Leben unter dem Direktorium, Das; Sport in Silhouetten, Trachten alter Provinzen.
Bestellnummer: 19763AB - Aus Liste: Ansichtskarten 
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Alberti, Werner [d.i. Werner Krzywonos]: Porträtpostkarte mit eighd. Signatur, datiert 2.12.05. (ca. 13,6 x 8,6 cm). o. O. [Berlin?], o. J. [um 1905]. Abbildung 
Nr. GG ... - Karte ist nicht gelaufen. - Alberti, (1863 - 1934), war für längere Zeit bei einer Berliner Bank beschäftigt. Anlässlich einer Privatgesellschaft, bei der er mehrere Lieder sang, empfahl man ihm, seine Stimme ausbilden zu lassen. Zuerst wollte er, da er kein Zutrauen in seine Stimme hatte, lediglich Operettentenor werden, kam davon aber ab und nahm Unterricht bei Kapellmeister Martin Röder. Im Rahmen eines Benefizkonzerts der Hülsenstiftung erregte er derartige Aufmerksamkeit, dass Impresario Senkrah ihm umgehend ein Engagement für eine dreimonatige Konzerttour anbot. Nach dieser zurückgekehrt vervollkommnete er seine Stimme bei Angelo Neumann. Auf der Bühne debütierte Albert dann als "Manrico" in Prag, dort verblieb er bis 1894. Im darauf folgenden Jahr war er in Italien am Teatro Margherita in Genua und am Teatro Lirico in Mailand unter der Leitung von Pietro Mascagni beschäftigt. Im Januar 1899 sang er am Hofoperntheater in Wien. Ein großer Erfolg waren auch seine Gastspiele in St. Petersburg und Moskau. Von 1900 bis 1902 war er an der königlichen Oper Budapest engagiert. Von seinem Wohnsitz in Berlin, wo er an der Krolloper sang und als Gesangspädagoge arbeitete, ging er auch auf Tournee; 1903 war er in Wien, 1907 in Dresden, 1917 in Bukarest und Lissabon. Er starb 1934. (nach Zitat).
Bestellnummer: 19004AB - Aus Liste: Ansichtskarten 
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Andreae, [Volkmar]: Porträtpostkarte mit eighd. Signatur. (ca. 13,9 x 9 cm). o. O. [Zürich?], o. J. [um 1900]. Abbildung 
Ohne Nr. - Kanten leicht berieben, Karte ist nicht gelaufen. - Andreae, (1879 - 1962), ging nach einem 1897-1900 am Kölner Konservatorium absolvierten Studium der Musik zunächst als Solorepetitor an die Hofoper nach München. 1902-04 dirigierte er den Stadtsängerverein in Winterthur, daneben seit 1902 den Gemischten Chor in Zürich. Dort leitete er auch den Männerchor, übernahm 1906 das Orchester der Tonhallegesellschaft und dirigierte 1914-16 den Studentenchor Zürich. Später wurde Aandreae zum Musikdirektor, zum Privatdozenten an der Univ. Zürich und zum Direktor des Konservatoriums ernannt. 1920-25 stand er dem Schweizerischen Tonkünstlerverein vor und war danach dessen Ehrenpräsident. In Mailand dirigierte er 1912 bzw. 1917 die ersten Aufführungen der Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach und der Missa solemnis von Ludwig van Beethoven auf italienischem Boden. Neben zahlreichen Symphonien, Klavierstücken und Chorwerken komponierte er die 1914 uraufgeführte Oper Ratcliff. (DBE)
Bestellnummer: 18998AB - Aus Liste: Ansichtskarten 
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Angerer, [Gottfried]: Porträtpostkarte mit eighd. Signatur. (ca. 14 x 8,8 cm). o. O. [Zürich?], o. J. [um 1900]. Abbildung 
Ohne Nr. - Kanten leicht berieben, Karte ist nicht gelaufen. - Angerer, (1851 - 1910), war erst sechs Jahre als Volksschullehrer in Württemberg tätig, bevor er studierte am Stuttgarter Konservatorium zu studieren begann. Er wechselte dann an das Hochsche Konservatorium in Frankfurt, wo er u.a. Schüler des Baritons Julius von Stockhausen war. Nach Beendigung seiner Ausbildung war er als Musik- und Gesangslehrer sowie als Leiter von Männerchören in Frankfurt und Mannheim tätig. 1887 gewann Angerer die Ausschreibung um die Stelle des Dirigenten des Sängervereins "Harmonie" in Zürich. Er lehrte bis 1898 an der dortigen Musikschule auch Sologesang und übernahm 1901 die Leitung der Züricher Musikakademie. Daneben dirigierte er noch einige andere Schweizer Männerchöre und komponierte für sie zahlreiche Lieder und Balladen. (DBE)
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Attenhofer, [Carl]: Porträtpostkarte mit eighd. Signatur. (ca. 13,9 x 9 cm). o. O. [Zürich?], o. J. [um 1900]. Abbildung 
Ohne Nr. - Kanten leicht berieben, Karte ist nicht gelaufen. - Attenhofer, (1837 - 1914), begann früh, als Sohn des Wirtschafters des Klosters Wettingen, eine musikalische Ausbildung bei Daniel Elster und ging auf dessen Rat 1857 an das Konservatorium nach Leipzig. Ein Jahr später wurde er Musiklehrer in Muri im Aargau. Seit 1863 leitete er den Orchesterverein und die Cäciliengesellschaft in St. Gallen, bis er 1866 als Dirigent verschiedener Chorgesangvereine nach Zürich berufen wurde. Seit 1870 war er Musikdirektor der Universität und von 1896 an zweiter Direktor des Züricher Konservatoriums. Attenhofer unterrichtete Gesangsmethodik, Chorgesang und Dirigieren; er trat auch als Sänger hervor. Von seinen über 800 Kompositionen wurden vor allem die Männerchorwerke bekannt. (DBE)
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Bauhaus - Gerhard Marcks: Postkarte zur Bauhausausstellung 1923. 3. Internationales Bauhauskollegium 1983, Hochschule für Architektur und Bauwesen, Weimar. Weimar, Philatelistenverband im KB der DDR, 1983. Orig. Ansichtskarte [ca. 10,5 x 15 cm]., Abbildung 
Mit Briefmarke und Stempel, die Karte ist nicht gelaufen. - Leichte Gbrsp., Ecke etw. bestossen. - Anläßlich des 3. Internat. Bauhauskollegiums herausgebrachte Postkarte.
Bestellnummer: 11976AB - Aus Liste: Ansichtskarten 
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Bauhaus - Walther Kampmann: Entwurf einer Einladung: Die Arbeitsgemeinschaft Klasse Kampmann der Höh. Fachschule für Textil und Bekleidung Berlin am Warschauerplatz zeigt vom 18.-21- August ihre neuen Entwürfe u. Modelle für die Leipziger Muster u. Modellmesse. [Weimar, 1929]. Orig. Werbekarte [16,5 x 12,1 cm]., Bild 
Handkolorierte Lithographie. Mit eighd. Signatur Kampmanns, dat. '29. Nicht bei Marzona, bauhaus. - Leichte Gbrsp. - Schönes Exemplar.
Bestellnummer: 9519AB - Aus Liste: Ansichtskarten - Postkarten 
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Bernhardt, Sarah: Porträtpostkarte. (ca. 13,8 x 8,7 cm). o. O. [Berlin?], B. N. K., o. J. [um 1900]. Abbildung 
Nr. 2288. - Kanten berieben, Karte ist nicht gelaufen. - Bernhardt, (1844 - 1923), erhielt die Ausbildung zur Schauspielerin an der Comédie-Française, dies galt als ein Privileg. Vier Jahre später debütierte sie mit der Titelrolle in Iphigénie von Racine. Die Karriere drohte schon nach wenigen Monaten zu scheitern: Nach einem Streit mit einer Kollegin wurde Sarah entlassen und konnte jahrelang nur unbedeutende Rollen auf kleinen Bühnen spielen. Der erste große Erfolg stellte sich 1868 ein; Sarah Bernhardt spielte am Odéon, einem Pariser Theater am Jardin du Luxembourg, eine Rolle in Kean von Alexandre Dumas dem Älteren. Im Krieg mit Deutschland 1870/71, als alle Theater geschlossen blieben, pflegte sie Verwundete. Nach dem Krieg konnte sie an die Comédie Française zurückkehren. Nun begann ein schneller, steiler Aufstieg. Bald war sie die berühmteste Darstellerin ihrer Zeit, in Frankreich gefeiert als la voix d?or, "die goldene Stimme", oder la divine, "die Göttliche". Ein wesentlicher Teil ihrer künstlerischen Arbeit ? und Voraussetzung für ihren weltweiten Ruhm ? waren ausgedehnte Gastspielreisen. Mit ihrer eigenen Schauspieltruppe trat sie 1879 in London auf. 1880 folgte eine halbjährige Tournee durch 51 Städte der USA. 1881 gab sie Vorstellungen in Russland, Italien, Griechenland, Ungarn, der Schweiz, Dänemark, Belgien und den Niederlanden. Englands Königin Victoria und der russische Zar Alexander III. gehörten zu ihren Bewunderern. 1882 heiratete sie einen jungen Attaché der griechischen Botschaft, Jacques Damala. Damala hielt sich für begabt genug, um Schauspieler und Bühnenpartner seiner berühmten Frau zu werden. Sarah eröffnete für ihn ein eigenes Theater unter der Leitung ihres Sohnes Maurice. Das Unternehmen blieb erfolglos und war bald völlig bankrott... (nach Zitat).
Bestellnummer: 18976AB - Aus Liste: Ansichtskarten 
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Berti, Giampietro Hg: Messagi dal fronte. Mille cartoline della Grande Guerra. A cura di Giampietro Berti. Milano, Electra Spa, 1988. 71 S. OBrosch. 
In ital. Sprache. - Leichte Gbrsp. - Ausstellungskatalog aus Vicenza, Basilica Palladiana 5 giugno - 21 agosto 1988.
Bestellnummer: 10657AB - Aus Liste: Ansichtskarten 
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Blech, Leo: Porträtpostkarte mit faksimilierter Notenzeile aus "Das war ich" und Signatur. (ca. 13,6 x 8,6 cm). Berlin, Emil Schwalb, o. J. [nach 1902]. Abbildung 
Nr. 651. - Eine Ecke leicht berieben, Karte ist nicht gelaufen. - Blech, (1871- 1958),war zwischen 1893-96 Schüler von Engelbert Humperdinck und dirigierte 1893-99 am Aachener Musiktheater. Von 1899-1906 war er 1. Kapellmeister am Deutschen Theater in Prag und führte 1902 in Dresden seine eigene Oper "Das war ich" auf. 1906 wurde er an die Kgl. Oper Berlin berufen und dort 1913 zum Generalmusikdirektor ernannt. 1923 wechselte Blech an das Deutsche Opernhaus, 1924 an die Große Volksoper, 1925 an die Wiener Volksoper und kehrte 1926 nach Berlin zurück, an das Dirigentenpult der Staatsoper. Als rassisch Verfolgter emigrierte Blech in die Sowjetunion, war seit 1937 (1938 ?) als Dirigent in Riga tätig, floh 1941 nach dem Einmarsch der Deutschen in Lettland nach Stockholm und war dort 1949-53 Hofkapellmeister der Kgl. Oper. 1949 nach West-Berlin zurückgekehrt, wurde er zum Generalmusikdirektor der Städtischen Oper ernannt, an der er bis 1953 dirigierte. (DBE)
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Bolland, Robert [Carl August]: Porträtpostkarte mit eighd. Signatur. (ca. 14,1 x 9,1 cm). Leipzig, Reinhold Knobbe, o. J. [um 1902]. Abbildung 
Nr. S 2865. - Karte ist nicht gelaufen, leicht stockfleckig. - Bolland, (1863 - 1907), war 1906 25 Jahre am Leipzig Konservatorium als Violinlehrer tätig gewesen.
Bestellnummer: 18993AB - Aus Liste: Ansichtskarten 
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Bosetti, Hermine [Hermine von Flick]: Porträtpostkarte. (ca. 13,8 x 8,8 cm). München, Paul Böhm, 1909. Abbildung 
Nr. 10. Mit faksimilierter Signatur. - Karte ist nicht gelaufen, Kanten etw. berieben, eine Ecke etw. bestossen. - Bosetti, (1875 - 1936; verheiratete von Flick), studierte Gesang bei Aurelie Jäger-Wilczek in Wien, debütierte 1898 am Hoftheater in Wiesbaden und sang 1900/01 an der Wiener Hofoper. 1901 ging sie nach München und war bis zu ihrem Bühnenabschied 1924 als kgl. bayerische Kammersängerin Mitglied der Hofoper. Gastspielreisen führten sie nach Holland, Belgien, Rußland und England (u.a. 1907 als Marie in Smetanas Verkaufter Braut an der Covent Garden Opera). Bosetti, die eine der ersten Koloratursängerinnen Deutschlands war, unterrichtete 1924-30 am Hochschen Konservatorium in Frankfurt/Main Gesang. (DBE)
Bestellnummer: 18979AB - Aus Liste: Ansichtskarten 
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Bund der Deutschen in Niederösterreich (Hg.): Konvolut Ansichtskarten. Bestehend aus: Nr. 35 - Doch viel schöner ist das Gold das vom ... Nr. 39 - O wonnevolle Jugendzeit mit Freuden ohne Ende ... Nr. 50 - Und allen den Mädchen so blink ... Nr. 51 - Wußt nix anzufangen, bin zan Herrgott ganga ... Nr. 52 - Und i hab' dir in d'Äugerln g'schaut (3). Wien, [nach, 1914]. 7 Ansichtskarten. 
Shindo 1139/ 35, 39, 50, 51, 52. - Eine gelaufen, eine m. Verfärbung (Fleck), leichte Gbrsp. - Gestaltet von E. Kutzer.
Bestellnummer: 11324BB - Aus Liste: Ansichtskarten 
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D'Ambrosio, Alfredo: Porträtpostkarte mit eighd. Signatur. (ca. 14 x 9,1 cm). Nice (Nizza), Paul Decourcelle, o. J. [um 1900]. Abbildung 
Ohne Nr. Beschriftung a. Rückseite in Französisch. - Ecken etw. bestossen, Karte ist nicht gelaufen. - D'Ambrosio, (1874 - 1914), studierte am Konservatorium "San Pietro a Majella" in Neapel, später bei Pablo de Sarasate in Madrid und August Wilhelmj in London. Danach ließ er sich in Nizza nieder, widmete sich der Komposition und arbeitete als Lehrer. D?Ambrosio schrieb neben zwei Violinkonzerten zahlreiche Stücke für Violine und Klavier, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine gewisse Popularität besaßen. Sein erstes Violinkonzert entstand zwischen April und Oktober 1903 und wurde am 29. Oktober 1904 mit dem Widmungsträger Arrigo Serato und den Berliner Philharmonikern unter dem Dirigenten August Scharrer uraufgeführt. Das zweite Violinkonzert wurde von George Enesco am 6. April 1913 in Paris unter Leitung des Komponisten uraufgeführt. (nach Zitat).
Bestellnummer: 19003AB - Aus Liste: Ansichtskarten 
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Dessoir, Susanne [geb. Triepel]: Porträtpostkarte. (ca. 13,5 x 8,6 cm). Berlin, Louis Blumenthal, o. J. [um 1900]. Abbildung 
Nr. 2732. - Karte ist nicht gelaufen. - Dessoir, (1869 - 1953), bildete sich zunächst zur Pianistin aus und studierte später Gesang bei Amalie Joachim, Blanche Corelli und Etelka Gerster in Berlin. Als Konzert- und Oratoriensängerin unternahm sie erfolgreiche Konzertreisen durch Deutschland, Österreich und die Niederlande, lebte seit 1912 als Gesangspädagogin in Berlin und gab gemeinsam mit B. Hinze-Reinhold das sogenannte Dessoir-Album (2 Bde., 1912) heraus, eine Sammlung von Liedern aus der Zeit vor Schubert sowie von Kinder- und Volksliedern. Seit 1899 war sie mit Max Dessoir verheiratet. (DBE)
Bestellnummer: 18981AB - Aus Liste: Ansichtskarten 
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