Ancona - Hoppe, Hugo:
"Der Kampf des General de la Moricière für die weltliche Macht des Papstes. Von Hugo Hoppe Königlich Preußischer Premier-Lieutnant a. D. Mit einer Karte des Kriegsschauplatzes und ein Situationsplane von Ancona." "Berlin. Verlag von L. von Warnsdorff 1862.". "2 Bll., 128 Seiten u. eine mehrfach gefaltete Tafel im Anhang. Originalbroschur. (Einband beschädigt u. mit Tesafilm geklebt. Ansonsten gutes, breitrandiges Exemplar). 23x15 cm" "* Originalausgabe ! ----- Christophe-Léon-Louis Juchault de Lamoricière oder La Moricière (* 5. September 1806 in Saint-Philbert-de-Grand-Lieu bei Nantes; 11. September 1865 in Prouzel bei Amiens) war ein französischer General und Staatsmann. Er hatte bedeutenden Anteil an der Eroberung Algeriens und war 1848 für einige Monate Kriegsminister der zweiten Republik. Nachdem er seit 1826 die Ecole du Génie in Metz besucht hatte, trat er 1828 in die Pioniertruppe ein. 1830 wurde er als Hauptmann der Zuaven nach Algerien geschickt und stieg dort in den folgenden Jahren stetig auf. 1837 wurde er Oberst, 1840 General und Gouverneur der Provinz Oran und 1843 Generalleutnant. Er war einer der besten Generale Bugeauds, zeichnete sich am 14. August 1844 bei Isly aus und vertrat 1845 den abwesenden Bugeaud als Generalgouverneur. 1847 nahm er schließlich die Kapitulation Abd el-Kaders entgegen. Alexis de Tocqueville, überzeugter Kolonialist und in seiner parlamentarischen Laufbahn ein Algerien-Experte geworden, hält 1841 in seiner Arbeit Gedanken über Algerien Lamoricière für den bedeutendsten Offizier bei der Eroberung Algeriens: Dieser Mann hat sehr große Schwächen und sogar sehr große Fehler, die meines Erachtens in einem hemmungs- und maßlosen Ehrgeiz, extremer Geringschätzung für Menschenleben und einer unerbittlichen und unnahbaren Persönlichkeit bestehen. Aber er kennt das Land vortrefflich, hat einen eisernen Willen und eine unverwüstliche Energie. Seine Vorstellungen sind zwar bizarr und unvollkommen, aber in gewisser Hinsicht sehr weitgreifend. Er liebt Afrika, betrachtet es als sein Land und identifiziert sich mit ihm. (...) Ich denke, dass man es mit Lamoricière an der Spitze versuchen muss. Doch ist er ein Mensch, den man gleichwohl jetzt wie künftig überwachen muss.. Deutlich wird in dieser ambivalenten Charakteristik, dass Tocqueville Lamoricière nur in Algerien handeln sehen möchte, wohingegen er nicht nur in Bezug auf ihn, sondern auf alle dort tätigen Offiziere sagt, dass Gott die Franzosen davor bewahren möge, jemals erleben zu müssen, dass Frankreich von einem Offizier der Afrika-Armee gelenkt wird! Was 1846 die Situation in Algerien angeht, so schreibt Tocqueville am 5. April 1846 an Lamoricière: Von dem Augenblick an, in dem wir die große Gewalttat der Eroberung begangen haben, dürfen wir, glaube ich, nicht zurückschrecken vor den Gewalttaten im Detail, die absolut notwendig sind, um die Eroberung zu konsolidieren.. Nach seiner Rückkehr nach Frankreich spielte Lamoricière als Militär und Deputierter (seit 1846) in der Februarrevolution 1848 eine wichtige Rolle. Als Oberbefehlshaber der Nationalgarde kommandierte er den Angriff gegen die Barrikaden. Der Regierung Cavaignac diente er vom 28. Juni bis zum 20. Dezember als Kriegsminister. Von 1850 bis 1851 war er auf diplomatischer Mission in Russland. Lamoricière war einer der bedeutendsten Gegner des Prinzpräsidenten Louis-Napoléon (später Napoléon III.) und wurde daher bei dessen Staatsstreich am 2. Dezember 1852 verhaftet und exiliert. 1857 erhielt er die Erlaubnis zur Rückkehr nach Frankreich, verweigerte aber dem Kaiser den Treueid und übernahm stattdessen 1860 das Kommando über die päpstlichen Truppen gegen Piemont. Am 18. September 1860 wurde er in der Schlacht von Castelfidardo von der piemontesischen Armee geschlagen. Seine letzten Jahre verbrachte er in völliger Zurückgezogenheit in Frankreich und starb 1865. 1909 wurde ihm in Constantine ein Standbild errichtet, das seit 1969 in seinem Geburtsort St Philbert steht. Sein Grabmal befindet sich in der Kathedrale von Nantes. (Quelle Wikipedia)"
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Aostatal - DOUBLET Victor:
"Les Petits Solitaires de la Vallée d'Aoste, par Victor Doublet, Moraliste, Auteur d'un grand Nombre d'Ouvrages d'Histoire, de Morale, de Littérature et d'Éducation etc." "Paris. Victor Doublet et Cie. Éditeurs. 1847.". "260, (3) Seiten. Mit einer lithographierten Fronttafel u. ill. Titelblatt. Reich vergoldeter, schöner Kart.-Einband der Zeit (Einband vor allem am Rücken u. an den Kanten stark berieben. Papier teils stärker stockfleckig) 18x11 cm" "* Sehr selten! L'École des Vertus du Jeune Age. Nouvelle Bibliothèque Morale, Approuvée par S. S. Le Pape Gregoire XVI."
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BLANC, Albert:
"Discours prononcés par. Son Exc. le Baron Blanc Ministre des Affaires Étrangers dans la discussion du budget des affaires étrangères à la. Chambre des Députés les 3 et 5 mai 1894." "Rome. Imprimerie de Cabinet du Ministèere des affaires étrangèrss 1894.". "28 pages. Original softcover. (A little used). Mit Stempel ""Sammlung Markgrafen von Baden"". 25x18 cm" "* Albert Blanc, né le 10 novembre 1835 à Chambéry et mort le 31 mai 1904 à Turin, est un ancien ministre et sénateur du royaume d'Italie. Docteur en droit de l'université de Turin, il entre dans la fonction publique, devenant ambassadeur du royaume à Bruxelles, Saint-Pétersbourg, Madrid et Istanbul, puis sénateur et enfin Ministre des Affaires étrangères du royaume du 5 décembre 1893 au 10 mars 1896, dans le cabinet de Francesco Crispi. Il publie, lors des débats sur l'annexion de la Savoie à la France, un pamphlet intitulé La Savoie et la monarchie constitutionnelle (1859). Il fait partie des anti-annexionnistes, tout comme son ami François Buloz, cofondateur de la Revue des deux Mondes, que rencontre le comte Camillo Cavour lors de sa visite en Savoie en août 1859. Il est fait Baron par décret royal le 30 mars 18732. Il succombe à une attaque cardiaque à Turin le 31 mai 1904. (Quelle Wikipedia)"
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Bologna - ARBIZZANI L. etc:
"Il Sindacato nel Bolognese. Le Camere del lavoro di Bologna dal 1893 al 1960 a cura del Centro documentazione-Archivio storico della Camera del lavoro territoriale di Bologna." "Bologna. Ediesse. 1988.". "509 Seiten. Mit 50 faks. Abbildungen auf Tafeln. OKart.-Einband u. ill. Schutzumschlag. (Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren). 22x16 cm" Bestellnummer: 21058 - Aus Liste: Italien Anbieter:
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BROCKMEIER Peter und FISCHER Carolin (Herausgeber):
"Gewalt der Geschichte - Geschichten der Gewalt. Zur Kultur und Literatur Italiens von 1945 bis heute." "Stuttgart. M & P Verlag für Wissenschaft und Foschung Metzler/Poeschel. 1998.". "333 Seiten. Mit einer Abbildung. Zweifarbige Original-Broschur. Neuwertiges Exemplar. 21x15 cm" ISBN: 9783476451965 "* Im ersten Beitrag dieses Bandes stellt der Politologe Gian Enrico Rusconi drei wesentliche Etappen der Gewalttätigkeit nach dem Sturz der Faschisten in Italien fest: Partisanenkampf, Terrorismus und Mafia. Die folgenden Aufsätze gehen der Frage nach, wie diese realen Schrecken als Themen der Literatur genutzt wurden, zuerst von Autoren der Nachkriegszeit (Pavese, Fenoglio), danach der 60er und 70er Jahre (Pasolini, Sciascia) sowie der sogenannten Postmoderne (Calvino, Tabucchi, Bufalino) und schließlich in der Literatur der jüngsten Gegenwart (Balestrini, Maurensig, Vassalli). Die erzählerischen Möglichkeiten der Gewaltdarstellung und ihre Sprache erscheinen unter verschiedenen Gesichtspunkten (Bildlichkeit, Emotionalität etc.); der Kriminalroman wird ebenso untersucht wie die Verbindung von literarischem und journalistischem Schreiben. Neben Literatur- und Kunstkritik betrachten die Verfasser der Aufsätze auch historische und soziale Probleme (Rolle der Intellektuellen, Situation Südtirols)."
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Cagnoni, Romano:
"Caro marmo (Ediz. multilingue)." "Pacini Editore. Ospedaletto (Pisa) 1987.". "109 plates with more than 115 photos in colour and 3 pages. Black original cloth binding and an illustrated dustjacket. 29x29 cm" ISBN: 9788877810274 "* Text in Italienisch, Englisch, Deusche u.a. ----- Romano Cagnoni (Pietrasanta, Italy, 9 November 1935 30 January 2018)[1] was an Italian photographer who spent most of his professional life based in London. Cagnoni used to photograph sculptures in the small town of Pietrasanta, Tuscany, which is famous for its sculpture studios. In 1958, he moved to London, UK, where he lived for 30 years. Here, he started working as a freelance photographer contributing to different European magazines. He worked with Simon Guttmann who run the London office of the Report photo agency. Cagnoni was the first western non-communist photographer to be allowed North of Vietnam with the British journalist James Cameron. He worked in Cambodia, Nigeria during the civil war, Israel, Northern Ireland, Afghanistan, Yugoslavia, Chechnya, Kosovo, with the Soviet Army in Afghanistan in 1980, in Poland (1981), and Argentinian airports during the Falklands War in 1982. He was the first photographer to set up a studio on the front line to photograph soldiers during the fighting in Chechnya in 1995. In 1968 he won the Overseas Press Club Award, for his Nigerian Civil War reportage published in Life, the German Art Directors' Club bronze medal for documenting with a large format camera the destruction from the war in the former Yugoslavia, and many Italian prizes.[citation needed] In the late 1980s, he returned to live in Pietrasanta in Italy, from where he travels worldwide for his work. Cagnoni held 43 solo exhibitions, 43 group shows and retrospectives worldwide. His exhibition at Palazzo dell'Arengario in Milan, bore the title ""Chiaroscuro"", which, beyond the literal meaning, hints to ""humour and darkness"": these photographs show the darkness of war and sometimes the humour of everyday life. Cagnoni felt that these opposites are the essence of his work. The Sunday Times former editor Harold Evans, in his book Pictures on a Page: Photo-Journalism, Graphics and Picture Editing, mentions Cagnoni as one of the most famous photographers in the world with Henri Cartier-Bresson, Bill Brandt, Don McCullin and Eugene Smith. In 1970 Cagnoni married the English artist Berenice Sydney, who died in 1983. (Quelle Wikipedia)"
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Comer See - GHIELMETTI, Giuseppe:
"Il lago di Como. Sedici incisioni originali. XII Congresso internazionale dell'ExLibris C.I.E.L." "Como. Edizioni B.N.E.L. 1968.". "Titel in two colours, 4 text pages and ""Indice delle Tavole"" and 15 (from 16) plates. (Without plate 10 by Dolores Sella) and one page. Together in a harcover portfolio. (Portflio used). 35x25 cm" "* One of 350 copies. Artisti: Lino Bianchi Barriviera, Stefania Bragaglia Guidi, Mario Calandri, Augusto Cernigoj, Amleto Del Grosso, Antonio Pettinicchi, Tranquillo Marangoni, Carmela Pozzi, Jolanda Schiavi, Giacomo Soffiantino, Virgilio Tramontin, Gianluigi Uboldi, Remo Wolf (due tavole), Italo Zetti. (In acquaforte and xilografia). Signed are the plates by Barriviera, Marangoni, Pozzi, Uboldi and Wolf."
Bestellnummer: 132083 - Aus Liste: Italien Anbieter:
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Ferrara - FRIZZI Antonio:
"Album Estense Con Disegni Originali Dei Rinomati Artisti G. Coen, C. Grand Didier e M. Doyen a Corredo Della Storia Di Ferrara Di Antonio Frizzi. Traduit in Francese da Antonio Luyrard: Album de la Maison d'Este. Faksimiledruck der Ausgabe Ferrara, Abramo Servadio 1850." "Ferrare. Ristampa a cura dell' I. G. E. F. a.r.l. 1967.". "175, (5) Seiten und 32 teils farbig faks. Tafeln. Original-Halbleder-Einband mit Rückentitelvergoldung, Lederecken u. marmorierten Deckeln. 38x28 cm" "* Selten! Faksimileausgabe in französisch."
Bestellnummer: 104163 - Aus Liste: Italien Anbieter:
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Finsler, Georg:
"Aus der Mappe eines Fahrenden Bilder aus Italien und Griechenland" "J. Huber Verlag Frauenfeld 1884.". "VIII, 337 Seiten. Halbledereinband der Zeit mit Rückentitelvergoldung u. marmorierten Deckeln. (Einbandkanten etwas berieben. Papier teils gering fleckig u. knittrig). 19x12,5 cm" "* Casentino. San Gimignano. Durch die südliche Toscana. Vor den Toren Rom's. Römische Berge. Um Neapel. Palermo. Sicilische Griechenstädte. Attika. Durch den Peleponnes."
Bestellnummer: 135038 - Aus Liste: Italien Anbieter:
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Firenze - Paolucci, Antonio, Salvatore Settis and diverse Authors:
"Il Battistero Di San Giovanni a Firenze. The Baptistery of San Giovanni Florence. Textband und Atlas ( in 2 Bänden so vollständig ). Reihe: Mirabilia Italiae 2." "Franco Cosimo Panini, Modena, Roma 1994.". "Zwei Bände. Two Volumes. Textband mit 580 Seigten und 259 s/w Abbildungen u. Illustrationen im Text. Tafelband mit 632 Seiten und 1076 farigen Abbildungen, teils auf doppelblattgroßen Tafeln. Die Einbände jeweils in goldgeprägter schwarzer Original-Seide (silk) gebunden sowie die beiden Bände im schwarzen goldgeprägten Original-Seidenschuber. Gutes Exemplar. 32x25x10 cm" "* In italienischer und englischer Sprache- In Italian and Englisch ! ----Volume one photographic Atlas pp. 632; 1076 coloured illustrations // volume two Texts. Essays and notes pp. 580; 259 black-and-white illustrations. Gesamtgewicht ca. 8000 Gramm ) - The Baptistery of San Giovanni is not only one of the most magnificent monuments in all Italy, but also a splendid anthology of great Florentine art in marble and stone, in mosaic and bronze, and the emblem of the religious and political ideals of Florence. Specially-taken photographs of superlative quality reveal the splendour of the Baptistery in its entirety and its details: the majestic sequence of arches and polychrome marbles, the astonishing mosaics, the famous bronze doors, the normally-invisible details in the womens gallery upstairs. An absolutely extraordinary and unique spectacle ---- Das Baptisterium San Giovanni ist die Taufkirche des Doms von Florenz und ist neben San Miniato al Monte das zentrale Werk florentinischer Romanik, die mit ihrem auf die Antike rückgreifenden Stil auch als Protorenaissance bezeichnet wird. Die Entstehungszeit ist umstritten, die Kirche wurde im 11. Jahrhundert geweiht. Vorbild dürfte das Baptisterium von San Giovanni in Laterano gewesen sein. Das Baptisterium steht gegenüber dem Dom Santa Maria del Fiore. Sie trägt den päpstlichen Ehrentitel Basilica minor. Die drei künstlerisch bedeutsamen Bronzeportale der Kirche von Lorenzo Ghiberti und Andrea Pisano entstanden zwischen 1330 und 1452. (Quelle Wikipedia)"
Bestellnummer: 149109 - Aus Liste: Italien Anbieter:
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Garibaldi - Senn-Barbieux, (Walther):
"Garibaldi der Freiheitsheld und Menschenfreund. Sein Leben, seine Thaten und Abenteuer. Wahrheitsgetreu für das Volk geschildert. von Senn-Barbieux." "St. Gallen. Druck und Verlg von Th. Wirth 1883.". "Eine farbig lithographierte Tafel, Titelblatt, 714, (2) Seiten und vier (davon eine doppelblattgroße) Tafeln. Roter, reich geprägter u. vergoldeter Original-Leinwand-Einband in guter Erhaltung. (Wenige Anstreichungen. Papier teils etwas fleckig. Bindung gering gelockert). 20x13,5 cm" "* Die Farblithographie zeigt Garibaldis Wohnhaus auf Ceprera. ----- Giuseppe Garibaldi (* 4. Juli 1807 in Nizza; 2. Juni 1882 auf Caprera) war ein italienischer Freiheitskämpfer und einer der populärsten Protagonisten des Risorgimento, der italienischen Einigungsbewegung zwischen 1820 und 1870. (Quelle Wikipedia)"
Bestellnummer: 149411 - Aus Liste: Italien Anbieter:
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Innichen - Wiedemayr Leonhard:
"Die Hofmark Innichen. I. Teil: Geschichte der Hofmark Innichen (und) II. Teil: Topographie der Hofmark Innichen (somit komplett in zwei Teilen)." "Innichen, Selbstverlag der Verfassers, 1908 und 1910.". "Zwei Bändchen. VI, 66 Seiten mit einer farbig lithographierten Wappentafel und VI, 97 Seiten mit einer farbig lithographierten Tafel ""Die Domkirche zu Innichen"". Originalbroschuren. (I. Teil Umschlag gebräunt u. am Rücken oben mit kleinem Einriss). 20x13 cm" "Eine historisch-topographische Monographie über Innichen und seine nähere und entferntere Umgebung. Komplett mit beiden Farbtafeln nicht häufig!"
Bestellnummer: 125661 - Aus Liste: Italien Anbieter:
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INNOCENTI, Mario:
"I gerarchi del fascismo: Storia del ventennio attraverso gli uomini del Duce. Storia del ventennio attraverso gli uomini del Duce (I libri di Marco Innocenti)" "Milano. Ugo Mursia. Editore 1992.". "186, (1) pages and a lot of pages with photos. Original softcover binding. (Name on title). 21x14 cm" ISBN: 9788842534006 "* Furono i protagonisti di ventanni di fascismo, gente che contò e che lasciò un segno nellItalia di Mussolini. Gli italiani, che non li amavano, li chiamavano «loro» per distinguerli da «lui», da Mussolini. Furono numerosi, ma pochi entrarono nellOlimpo del potere: Ciano, perché sposò la figlia del Duce e ne diventò il «delfino»; Balbo, perché era il trasvolatore, il più gagliardo di tutti; Farinacci, perché era luomo dei tedeschi e poteva ricattare il Duce; Grandi e Bottai perché lintelligenza era (ed è) merce rara e pericolosa in una dittatura, e i due ne erano dotati in abbondanza; Starace perché aveva in pugno il partito; Pavolini perché a Salò fu lunico pronto ad andare sino in fondo. Questi (e altri) furono i gerarchi del fascismo, che ruotarono attorno a Mussolini in un rapporto di fedeltà e infedeltà, di devozione e di ribellione, di amicizia e di lontananza. Così per ventanni, fino alla «vendetta» del 25 luglio e fino allepilogo che per molti di loro fu tragico"
Bestellnummer: 148417 - Aus Liste: Italien Anbieter:
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Italien -
"Stresa and Neighbourhood. A Guide-book published by ""Pro Stresa"" and with the aid of the National Institution for Tourism. 3rd Edition." "Stresa (Italy - Piemont). 1923.". "32, (1) Seiten. Mit zahlr. Abbildungen u. einer vielfach gefalteten Karte im Anhang. Dekorativ farbig ill. Origianbbroschur. (Einband mit geringeren Gebrauchsspuren. Innendeckel u. Titelblatt etwas fleckig). 16x10 cm" Bestellnummer: 109915 - Aus Liste: Italien Anbieter:
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