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Haendlerid: 1907
Sachgebiet: Comic, Karikatur & Humor

 

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ACKERMANN Titus: "Post vom Nordpol. Idee, Text & Zeichnung von Titus. Hergestellt im Auftrag von Weihnachtsmann & Co. für den Weihnachtsmarkt Stuttgart 1990. Weihnachtsausstellung 1991/92 der Bürder Jens & Titus Ackermann. Dieses Heft ist limitiert und trägt die Nummer 8 / 40." "Ettlingen. Privatdruck 1990.". "18 n. n. Seiten. Mit zahlreichen s/w Illustrationen. Farbig illustrierte Originalbroschur. 21x14,5 cm" 
Bestellnummer: 149998 - Aus Liste: Comic, Karikatur & Humor 
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Anekdoten -  "Anekdoten von Gelehrten. Curiositäten der Literatur. Erstes bis Viertes Bändchen (somit komplett in 4 Bänden)." "Stuttgart. Franz Heinrich Köhler. 1836 bis 1839.". "4 Bände. VIII, 128 Seiten; (2), 123 Seiten; (8), VIII, 120 Seiten u. (2), 124 Seiten. Original-Broschuren mit Titelumrahmung. Unaufgeschnittene Exemplare! (Umschläge etwas angestaubt. Papier gewellt. Ein Einband am Rücken oben mit einer Fehlstelle) 16x11 cm" 
"* Bibliothek des Frohsinns II.te Section redigirt von Prof. Dr. J. M. Braun. Selten!"
Bestellnummer: 48583 - Aus Liste: Comic, Karikatur & Humor 
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Asterix - GOSCINNY & UDERZO: "Herzlichen Glückwunsch. 35 Jahre Asterix. Herausgeber: EHAPA Verlag GmbH. Leitung Public Relations Marion Egerberger. Redaktion - Text: Christine Wagner." "Stuttgart 1994.". "24 nicht numerierte Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. Querformat 21x29,5 cm" 
"* Seltene, nur in kleiner Auflage gedruckte Werbegabe - bestimmt für den Fachhandel."
Bestellnummer: 135584 - Aus Liste: Comic, Karikatur & Humor 
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AUTHEMAN Jean-Pierre: L'Arlésien. "Actes Sud et Arles Magazine 1992.". "Ca. 80 n. n. pages. With a lot of b/w comic illustrations. Illustrated original soft cover binding. (A little used). 21x21 cm" ISBN:  9782868699114   
"* Jean-Pierre Autheman (17 December 1946 26 October 2020) was a French comic book author and teacher in art, computer graphics school. He was also occasionally a novelist, illustrator, and cartoonist. After studying arts and letters, Autheman moved from Arles to Paris to try his luck as a designer. He made his debut in 1972 with the self-published comic strip Mémoires d'un Gardien de Phare. His friend, Georges Wolinski, who worked for Hara-Kiri, helped him publish comics in Charlie Mensuel, L'Écho des savanes, and Pilote. At the end of the 1970s, he became involved in the Rencontres d'Arles. In 1979, Autheman created the characters Condor and Vic Valence, whose first title, Une nuit chez Tennessee won Best Album at the Angoulême International Comics Festival in 1987. He then began writing comics with more scarcity, with his last written comic coming in 2006, titled Zambada and illustrated by Éric Maltaite. He then became a professor of narrative image and screenplay design at the École des Nouvelles Images (formerly Supinfocom) in Avignon. Jean-Pierre Autheman died in Arles on 26 October 2020, at the age of 73. According to Guy Vidal, Autheman was a ""great screenwriter"". Pierre Desproges complimented his warm character. (Quelle Wikipedia)"
Bestellnummer: 148061 - Aus Liste: Comic, Karikatur & Humor 
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BARKS Carl: "Walt Disney's - Die tollsten Geschichten von Donald Duck. Sonderheft. 14. Donald Duck, der tollkühne Taucher (u. anderes) Erstauflage. Preisaufdruck 1.80 DM" "Ehapa Verlag, Stuttgart 1968.". "66 Seiten. Farbig illustrierter Originalumschlag. (Umschlagblatt mit geringeren Gebrauchsspuren u. 3 kleinere Stellen ausgemalt. Papier gering gebräunt).. 26x18 cm" 
Bestellnummer: 134718 - Aus Liste: Comic, Karikatur & Humor 
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Barrier, Michael: "Carl Barks - Die Biographie von Michael Barrier." "Brockmann und Reichelt Vlg., Mannheim 1994.". "156 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen u. teils ganzseitigen Abbildungen. Farbig illustrierter OKart.-Einband. 31x23 cm" ISBN:  9783923801992   
"* Carl Barks (27. März 1901 25. August 2000) war einer der einflussreichsten US-amerikanischen Comicautoren, Zeichner und Maler, der als der prägende Vater von Entenhausen gilt. Obwohl er jahrzehntelang völlig anonym für die Walt Disney Company arbeitete, formte er das Universum rund um Donald Duck wie kein anderer und erfand ikonische Figuren wie Dagobert Duck. Aufgrund seiner erzählerischen Tiefe wird er von Kritikern oft als der Shakespeare der Comics bezeichnet.Leben und KarriereFrühe Jahre: Geboren auf einer Farm in Oregon, hielt sich Barks vor seiner Zeichnerkarriere mit Gelegenheitsjobs als Holzfäller, Hühnerzüchter und Eisenbahner über Wasser.Der anonyme gute Zeichner: Ab 1935 arbeitete er in den Disney-Studios. Da Disney-Comics damals vertraglich nur unter dem Namen von Walt Disney veröffentlicht werden durften, blieb Barks' Name lange Zeit geheim. Fans identifizierten seine herausragenden Geschichten jedoch schnell und nannten ihn jahrelang ehrfürchtig den guten Zeichner (the good artist).Der späte Ruhm: Erst im Ruhestand wurde seine Identität durch hartnäckige Fans aufgedeckt, was ihm weltweite Anerkennung und späten Ruhm einbrachte.Berühmte SchöpfungenWährend Donald Duck bereits vor Barks existierte, entwickelte er die Figur entscheidend weiter und schuf ein gigantisches Ensemble neuer Charaktere für die fiktive Stadt Entenhausen:Dagobert Duck (Scrooge McDuck): Donalds unvorstellbar reicher, geiziger, aber abenteuerlustiger Onkel.Daniel Düsentrieb (Gyro Gearloose): Der geniale, wenn auch manchmal zerstreute Erfinder.Gustav Gans (Gladstone Gander): Donalds arroganter und unverschämt vom Glück begünstigter Cousin und Rivale.Die Panzerknacker (Beagle Boys): Die maskierten Verbrecher, die es permanent auf Dagoberts Geldspeicher abgesehen haben.Gundel Gaukeley (Magica de Spell): Die Hexe, die Dagoberts Glückszehner (die erste selbstverdiente Münze) stehlen will.Das Fähnlein Fieselschweif: Eine Pfadfinderorganisation, der Tick, Trick und Track angehören.Kultureller Einfluss und deutsche ÜbersetzungBarks hob Comic-Geschichten auf ein neues Niveau, indem er komplexe Abenteuer- und Schatzsucher-Erzählungen mit Gesellschaftskritik, Satire und tiefgründigen Charakteren kombinierte. In Deutschland erreichte sein Werk absoluten Kultstatus maßgeblich geprägt durch die kongenialen Übersetzungen von Dr. Erika Fuchs im Ehapa-Verlag. Sie bereicherte die Geschichten mit literarischen Zitaten, klassischen Gedichten und grammatikalischen Schöpfungen wie dem Inflektiv (z. B. *seufz*, *schluck*), der heute als Fuchsismus bekannt ist. (Quelle KI)"
Bestellnummer: 149975 - Aus Liste: Comic, Karikatur & Humor 
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BATEM (Luc Collin): "Signierter Comic-Druck als Weihnachtsgabe von Heinzelmännchen's Bücherstube in Stuttgart. * Eigenhändig signiert und numeriert. Hier die Nummer 11 / 150." "Stuttgart 1992.". "Ein Blatt im Format 12,5x15 cm in orangerotem Umschlag ""Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr"". Neuwertig 21x15 cm" 
"* Batem, mit bürgerlichem Namen Luc Collin (* 6. April 1960 in Kamina, Kongo) ist ein belgischer Comiczeichner und Comicautor. Er wurde vor allem durch das Weiterführen der Geschichten über das Marsupilami bekannt. Batem wurde am 6. April 1960 in Kamina, das zu dieser Zeit noch zum Belgischen Kongo gehörte, geboren. Nachdem er einige Kurse bei Vittorio Léonardo auf der Akademie der schönen Künste von Châtelet abgeschlossen hatte, ging er nach Lüttich, wo eine Ausbildung zum Comiczeichner im Institut Saint-Luc folgte. Danach bat Batem um eine Stelle als Zeichner beim Verlag Dupuis. Sein Antrag wurde aber wenig später abgelehnt. Er wurde dann vom Verlag Dupuis der SEPP (französisch für Société dédition, de presse et de publicité), einem Studio, das sich auf Merchandising spezialisiert, vorgeschlagen. Dort arbeitete er vor allem an den Snorkels und dem Marsupilami. Jean-François Moyersoen entdeckte sein Können für das Marsupilami. Kurz darauf erzählte Moyersoen André Franquin davon. Am 8. Januar 1987 gab es ein Treffen zwischen Batem, Franquin, Moyersoen und Greg (Michel Régnier). Nicht mal vier Monate später erschien das Marsupilami-Album mit Zeichnungen von Batem. Nach dem Tod Franquins zeichnete Batem die Serie weiter, wodurch er sehr bekannt wurde. (Quelle Wikipedia)"
Bestellnummer: 147107 - Aus Liste: Comic, Karikatur & Humor 
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BECHERLE, Titus: "PAX macht Geschichten 2. Buch. Von Titus Becherle. Der Hausfreund für Stadt und Land." "Verlag und Vertrieb: W. W. Ed. Klambt K.G. Hamm. (1954).". "32 n. n. Seiten. Mit zahlreichen s/w Zeichnungen, Farbig illustrierter Originalumschlag. (Geringe Gebrauchsspuren. Vorderes Umschlagblatt mit geringer Knickspur). Querformat 15x21 cm" 
"* Sehr sehr selten ! ----- Titus Becherle war ein deutscher Zeichner und Illustrator, der vor allem in den 1950er Jahren durch seine Kinderbuchserien und Comics bekannt wurde. Seine bekanntesten Werke umfassen: Die Abenteuer von Karl und Liesel: Eine populäre Kinderbuchreihe, die im Klambt-Verlag erschien. Becherle fungierte hier als Zeichner für zahlreiche Bände, wie zum Beispiel In der Wüste (Band 10). PAX macht Geschichten: Eine Comic-Reihe (Untertitel: Der Hausfreund für Stadt und Land), die ebenfalls im Verlag W. W. Ed. Klambt veröffentlicht wurde. Becherles Stil war prägend für die Unterhaltungsliteratur der frühen deutschen Nachkriegszeit, wobei seine Illustrationen oft in humoristischen Heften und Sammelbänden zu finden waren (Quelle KI)"
Bestellnummer: 148432 - Aus Liste: Comic, Karikatur & Humor 
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BENOIT Ted and PARINGAUX Philippe: "The Man Who Didnt Sweat. A day in the life of Ray Banana" "Neunte Kunst. Reporter. Paris 1994.". "35. (1) Seiten. Mit meist ganzseitigen u. farbigen Illustrationen. Illustrierter OKart.-Einband. Querformat 21x25 cm" ISBN:  9783980287524   
Bestellnummer: 149663 - Aus Liste: Comic, Karikatur & Humor 
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BIEHLER Wolfgang M: "Die erregenden Abenteuer der Lulu Whiptit. Deutschlands große Polit-Satire schildert in leicht faßlicher Form, wie Lulu in einer komplizierten Welt überliebt. Einmaliger Sonderdruck." "Hamburg Willms-Verlag GmbH. 1972.". "34 n. n. Seiten. Mit zahrleichen farbigen Comicstrips. Farbig illustrierte Originalbroschur. (Einband am rechten Rand mit leichter Knickspur. Die letzten vier Seiten am unteren Rand gering beschädigt). 30x23 cm" 
Bestellnummer: 141562 - Aus Liste: Comic, Karikatur & Humor 
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BLUTCH: "La Beauté." "Futuropolis. Belgique. 2008.". "Ca. 100 n. n. pages. With a lot of illustrations in colour. Illustrated original hardcover binding. (A little used). 20x22 cm" ISBN:  9782754801546   
"* Le temps d'une centaine d'images agencées en une suite dessinée, Blutch plonge le lecteur dans un monde troublant, empli d'émotions et de mystère. Son art prend une nouvelle dimension et nous révèle encore plus son incroyable talent de dessinateur et de conteur. Envoûtant et étrange, La Beauté clôt magistralement un triptyque entamé deux ans plus tôt avec C'était le bonheur. ----- Blutch, eigentlich Christian Hincker, (* 27. Dezember 1967 in Strasbourg) ist ein französischer Comicautor. Er gilt als einer der bedeutendsten französischen Comiczeichner der 1990er Jahre. Blutch verbrachte seine Jugend in Strasbourg. Sein Studium an der Arts-Décoratifs de Strasbourg schloss er in den frühen 1980er Jahren mit einem Diplom ab. Bei einem Wettbewerb, den die Humorzeitschrift Fluide Glacial ausgeschrieben hatte, wurde er 1988 entdeckt. Er erhielt seinen Spitznamen von einem Klassenkameraden, weil er einem der Helden der Comicserie Die blauen Boys ähnlich sah. Seine ersten Strips erschienen zwischen 1988 und 1993 in Fluide Glacial (Pecos Jim, Waldos Bar, Mademoiselle Sunnymoon). Ab 1993 gehörte er zum Kreis von Zeichnern im Umfeld des unabhängigen Comic-Verlages LAssociation. 1996 stieß er zum Magazin A Suivre, wo er die historische Serie Péplum gestaltete. Ende der 1990er erschienen Rancho Bravo (mit Jean-Louis Capron) und Blotch (zwei Ausgaben), ein satirisches Porträt der Zeitschrift Fluide Glacial und ihrer Zeichner. Seine Vielseitigkeit unterstrich er mit der zweibändigen Autobiographie über seine Kindheit in Der kleine Christian (1998/2008) oder mit den Comic-Romanen Vitesse moderne (2002) und La Volupté (2006). 2002 erhielt Blutch den Prix international de la Ville de Genève pour la bande dessinée für Vitesse Moderne, 2009 den Grand Prix de la Ville dAngoulême: Damit wird Blutch 2010 Präsident des Comicfestivals von Angoulême. Ab 2018 adaptiert er mit der Episode Mais où est Kiki? den frankobelgischen Comic-Klassiker Tif et Tondu (dt. Harry und Platte) nach einem Szenario seines Bruders Robber (ebenfalls ein Pseudonym). Die Erstveröffentlichung erfolgt 2018/19 in drei Teilen in Schwarzweiß, die Albumausgabe in Farbe erscheint Anfang 2020. Parallel dazu entsteht ein Kurzroman von Robber in enger Beziehung zu der Comic-Erzählung (L'Antiquaire sauvage - un roman de Tif et Tondu), zu dem Blutch Illustrationen beisteuert und der 2019 separat in einer kleinen, limitierten Auflage veröffentlicht wird. 2023 wendet er sich erneut einem Klassiker zu und leistet mit dem Album Les Indomptés (dt. Die Ungezähmten) einen Beitrag zu der Hommagereihe um Lucky Luke. (Quelle Wikipedia)"
Bestellnummer: 149627 - Aus Liste: Comic, Karikatur & Humor 
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BONVI: "Die Sturmtruppen Nr. 2. ""So war Papis Wehrmacht"". Neuauflage der satirischen Gag-COMIC-Alben." "Maintal/Frankfurt. Beta Verlag GmbH. (Ohne Jahr).". "48 n. n. Seiten. Mit zahlreichen farbigen Comicstrips. Farbig ill. Origianlbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 28x21 cm" 
"* Die Sturmtruppen So war Papis Wehrmacht/Opas Wehrmacht (Originaltitel: Sturmtruppen) ist eine satirische italienische Antikriegs-Comicstrip-Reihe. Sie wurde gezeichnet von Bonvi (Franco Bonvicini). Das Thema der Strips sind fiktive Einheiten der deutschen Wehrmacht, die an Schauplätzen des Zweiten Weltkriegs gegen einen sehr selten in Erscheinung tretenden Gegner kämpfen. Die Geschichten enthalten Anachronismen: So wird gelegentlich der Kaiser erwähnt ein Hinweis darauf, dass die Serie die Sinnlosigkeit auch bereits des Ersten Weltkriegs veranschaulicht. Vor allem werden Alltagsprobleme wie sexuelle Enthaltsamkeit, Autoritätsverhältnisse, Essensversorgung, täglicher Überlebenskampf sowie Sinn und Zweck des Krieges thematisiert. Die Reihe karikiert die Absurdität der Bürokratie vergleichbar mit Joseph Hellers Catch-22 oder Robert Altmans M*A*S*H. Bonvi lässt die Soldaten ein verdeutschtes Italienisch sprechen, indem er jedem zweiten Wort die Endung en anhängt und die weiche Sprache mit vielen harten Konsonanten anreichert (z. B. K statt Q, F statt V). Die Comicreihe war lange Zeit auch auf Deutsch erhältlich. Wiederkehrende Charaktere: Schussolini (im Original Il fiero alleaten Galeazzo Musolesi, wörtlich Der stolze Verbündete Galeazzo Musolesi) ist ein italienischer Verbündeter, der oft mit der Mafia in Zusammenhang gebracht wird und alles für Geld tut, sei es dem Hauptmann Heroin zu verkaufen oder Poker mit dem Tod zu spielen. Er ist hinterlistig, rachsüchtig und geldorientiert. Der kühne Verbündete ist ein japanischer Kamikazepilot, der erst in späteren Comics auftritt. Bekannt ist er für seine Wutausbrüche. Der Feldwebel Hans ist sadistisch, bösartig, aber auch sehr blöd. Er liebt es demnach, Soldaten zu quälen, zum Beispiel mit dem Befehl, mitten im Feuergefecht strammzustehen. Im Gegenzug lässt er sich allzu leicht hinters Licht führen, vor allem von Schussolini. Im Comic wird er mit den Abzeichen eines Obergefreiten dargestellt. Der Koch wird von allen gleichermaßen gehasst für das schlechte Essen, das er zubereitet. Er selbst ist sehr ruhig und nimmt die Beleidigungen gelassen hin, mit denen er überzogen wird. Die Veteranen; seltener treten in den Comics zwei Veteranen auf, die als einzige in der Lage sind, dem Feldwebel heimzuzahlen, was er den normalen Soldaten antut. Der Hauptmann ist ängstlich, durchtrieben und wie der Feldwebel leicht hinters Licht zu führen. Er versucht alles, um mutig zu wirken. Dies versucht er vor allem damit, Männer in aussichtslose Kämpfe zu schicken. Der Oberleutnant wird als ein sehr junger Mann dargestellt, der keinerlei Erfahrung im Krieg hat und starke infantile Züge zeigt; so bittet er beispielsweise den Feldwebel darum, dass dieser ihm während der Dunkelheit die Hand hält, da er sonst Angst bekommt. Veröffentlichungsgeschichte: Die ersten Comics wurden 1968 im Vier-Bilder-Format veröffentlicht. Sie erschienen vor allem in farbigen Sammelalben und in schwarz-weißen Taschenbüchern. Eine deutsche Fassung erschien beim ConPart Verlag. Die früheren deutschen Comicausgaben trugen den Untertitel So war Papis Wehrmacht, auf den neueren steht Opas Wehrmacht. Die Produktion der Comics wurde Ende 2006 mit dem zweiten Sonderband Die Sturmtruppen sagen: Bye Bye eingestellt. Es gibt zwei Verfilmungen, Sturmtruppen von 1976 und Sturmtruppen II von 1982, die unter der Regie von Salvatore Samperi entstanden. Im Jahr 1992 erschien eine Computerspieladaption für den Amiga 500. (Quelle Wikipedia) ----- Franco Bonvicini, Pseudonym Bonvi (* 31. März 1941 in Parma; 10. Dezember 1995 in Bologna) war ein italienischer Comiczeichner, der unter anderem Die Sturmtruppen, Nick Carter und Milo Marat gezeichnet hat. Franco Bonvicini wurde am 31. März 1941 in Parma geboren. Ab 1968 veröffentlichte er seine erste Comic-Reihe, Die Sturmtruppen, in der römischen Abendzeitung Paese Sera. In dem satirischen Werk geht es um eine Gruppe Wehrmachtsoldaten in Italien während des Zweiten Weltkriegs. Der Comic hatte großen Erfolg und wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Gemeinsam mit Guido de Maria produzierte er die Fernsehserie Gulp, Fumetti in TV. 1968 erfand Bonvicini die Figur Cattivik, die in einer Comicreihe auftrat und später einem italienischen Magazin seinen Namen gab. Mit Guido Silvestri erschuf Bonvicini den Comicstrip Nick Carter, der auch in mehreren Trickfilmen umgesetzt wurde. Zudem arbeitete er an der Fernsehsendung Supergulp mit. Zusammen mit seinem Freund Francesco Guccini schuf Bonvicini 1972 den Science-Fiction-Comic Storie dello spazio profondo. Danach folgten Cronache del dopobomba und Milo Marat. 1978 wurde sein Werk L'uomo di Tsushima veröffentlicht. 1979 folgte Marzolino Tarantola. In den 1980er Jahren wurde Bonvicini über eine Liste der PCI Mitglied des Stadtrats von Bologna. Mit Red Ronnie gründete er einen Verlag, in dem Magazine mit Comics von Bonvicini und anderen Zeichnern sowie Artikel über Comics veröffentlicht wurden. Sein letztes Werk ist Zona X, das er gemeinsam mit Giorgio Cavazzano schuf. Franco Bonvicini starb am 10. Dezember 1995 infolge eines Autounfalls in Bologna, Zona X wurde erst nach seinem Tod veröffentlicht. (Quelle Wikipedia)"
Bestellnummer: 149631 - Aus Liste: Comic, Karikatur & Humor 
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BONVI: "Die Sturmtruppen Nr. 3. ""So war Papis Wehrmacht"". Neuauflage der satirischen Gag-COMIC-Alben." "Maintal/Frankfurt. Beta Verlag GmbH. (Ohne Jahr).". "48 n. n. Seiten. Mit zahlreichen farbigen Comicstrips. Farbig ill. Origianlbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 28x21 cm" 
"* Die Sturmtruppen So war Papis Wehrmacht/Opas Wehrmacht (Originaltitel: Sturmtruppen) ist eine satirische italienische Antikriegs-Comicstrip-Reihe. Sie wurde gezeichnet von Bonvi (Franco Bonvicini). Das Thema der Strips sind fiktive Einheiten der deutschen Wehrmacht, die an Schauplätzen des Zweiten Weltkriegs gegen einen sehr selten in Erscheinung tretenden Gegner kämpfen. Die Geschichten enthalten Anachronismen: So wird gelegentlich der Kaiser erwähnt ein Hinweis darauf, dass die Serie die Sinnlosigkeit auch bereits des Ersten Weltkriegs veranschaulicht. Vor allem werden Alltagsprobleme wie sexuelle Enthaltsamkeit, Autoritätsverhältnisse, Essensversorgung, täglicher Überlebenskampf sowie Sinn und Zweck des Krieges thematisiert. Die Reihe karikiert die Absurdität der Bürokratie vergleichbar mit Joseph Hellers Catch-22 oder Robert Altmans M*A*S*H. Bonvi lässt die Soldaten ein verdeutschtes Italienisch sprechen, indem er jedem zweiten Wort die Endung en anhängt und die weiche Sprache mit vielen harten Konsonanten anreichert (z. B. K statt Q, F statt V). Die Comicreihe war lange Zeit auch auf Deutsch erhältlich. Wiederkehrende Charaktere: Schussolini (im Original Il fiero alleaten Galeazzo Musolesi, wörtlich Der stolze Verbündete Galeazzo Musolesi) ist ein italienischer Verbündeter, der oft mit der Mafia in Zusammenhang gebracht wird und alles für Geld tut, sei es dem Hauptmann Heroin zu verkaufen oder Poker mit dem Tod zu spielen. Er ist hinterlistig, rachsüchtig und geldorientiert. Der kühne Verbündete ist ein japanischer Kamikazepilot, der erst in späteren Comics auftritt. Bekannt ist er für seine Wutausbrüche. Der Feldwebel Hans ist sadistisch, bösartig, aber auch sehr blöd. Er liebt es demnach, Soldaten zu quälen, zum Beispiel mit dem Befehl, mitten im Feuergefecht strammzustehen. Im Gegenzug lässt er sich allzu leicht hinters Licht führen, vor allem von Schussolini. Im Comic wird er mit den Abzeichen eines Obergefreiten dargestellt. Der Koch wird von allen gleichermaßen gehasst für das schlechte Essen, das er zubereitet. Er selbst ist sehr ruhig und nimmt die Beleidigungen gelassen hin, mit denen er überzogen wird. Die Veteranen; seltener treten in den Comics zwei Veteranen auf, die als einzige in der Lage sind, dem Feldwebel heimzuzahlen, was er den normalen Soldaten antut. Der Hauptmann ist ängstlich, durchtrieben und wie der Feldwebel leicht hinters Licht zu führen. Er versucht alles, um mutig zu wirken. Dies versucht er vor allem damit, Männer in aussichtslose Kämpfe zu schicken. Der Oberleutnant wird als ein sehr junger Mann dargestellt, der keinerlei Erfahrung im Krieg hat und starke infantile Züge zeigt; so bittet er beispielsweise den Feldwebel darum, dass dieser ihm während der Dunkelheit die Hand hält, da er sonst Angst bekommt. Veröffentlichungsgeschichte: Die ersten Comics wurden 1968 im Vier-Bilder-Format veröffentlicht. Sie erschienen vor allem in farbigen Sammelalben und in schwarz-weißen Taschenbüchern. Eine deutsche Fassung erschien beim ConPart Verlag. Die früheren deutschen Comicausgaben trugen den Untertitel So war Papis Wehrmacht, auf den neueren steht Opas Wehrmacht. Die Produktion der Comics wurde Ende 2006 mit dem zweiten Sonderband Die Sturmtruppen sagen: Bye Bye eingestellt. Es gibt zwei Verfilmungen, Sturmtruppen von 1976 und Sturmtruppen II von 1982, die unter der Regie von Salvatore Samperi entstanden. Im Jahr 1992 erschien eine Computerspieladaption für den Amiga 500. (Quelle Wikipedia) ----- Franco Bonvicini, Pseudonym Bonvi (* 31. März 1941 in Parma; 10. Dezember 1995 in Bologna) war ein italienischer Comiczeichner, der unter anderem Die Sturmtruppen, Nick Carter und Milo Marat gezeichnet hat. Franco Bonvicini wurde am 31. März 1941 in Parma geboren. Ab 1968 veröffentlichte er seine erste Comic-Reihe, Die Sturmtruppen, in der römischen Abendzeitung Paese Sera. In dem satirischen Werk geht es um eine Gruppe Wehrmachtsoldaten in Italien während des Zweiten Weltkriegs. Der Comic hatte großen Erfolg und wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Gemeinsam mit Guido de Maria produzierte er die Fernsehserie Gulp, Fumetti in TV. 1968 erfand Bonvicini die Figur Cattivik, die in einer Comicreihe auftrat und später einem italienischen Magazin seinen Namen gab. Mit Guido Silvestri erschuf Bonvicini den Comicstrip Nick Carter, der auch in mehreren Trickfilmen umgesetzt wurde. Zudem arbeitete er an der Fernsehsendung Supergulp mit. Zusammen mit seinem Freund Francesco Guccini schuf Bonvicini 1972 den Science-Fiction-Comic Storie dello spazio profondo. Danach folgten Cronache del dopobomba und Milo Marat. 1978 wurde sein Werk L'uomo di Tsushima veröffentlicht. 1979 folgte Marzolino Tarantola. In den 1980er Jahren wurde Bonvicini über eine Liste der PCI Mitglied des Stadtrats von Bologna. Mit Red Ronnie gründete er einen Verlag, in dem Magazine mit Comics von Bonvicini und anderen Zeichnern sowie Artikel über Comics veröffentlicht wurden. Sein letztes Werk ist Zona X, das er gemeinsam mit Giorgio Cavazzano schuf. Franco Bonvicini starb am 10. Dezember 1995 infolge eines Autounfalls in Bologna, Zona X wurde erst nach seinem Tod veröffentlicht. (Quelle Wikipedia)"
Bestellnummer: 149632 - Aus Liste: Comic, Karikatur & Humor 
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BONVI: "Die Sturmtruppen Nr. 5. ""So war Papis Wehrmacht"". Neuauflage der satirischen Gag-COMIC-Alben." "Maintal/Frankfurt. Beta Verlag GmbH. (Ohne Jahr).". "48 n. n. Seiten. Mit zahlreichen farbigen Comicstrips. Farbig ill. Origianlbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 28x21 cm" 
"* Die Sturmtruppen So war Papis Wehrmacht/Opas Wehrmacht (Originaltitel: Sturmtruppen) ist eine satirische italienische Antikriegs-Comicstrip-Reihe. Sie wurde gezeichnet von Bonvi (Franco Bonvicini). Das Thema der Strips sind fiktive Einheiten der deutschen Wehrmacht, die an Schauplätzen des Zweiten Weltkriegs gegen einen sehr selten in Erscheinung tretenden Gegner kämpfen. Die Geschichten enthalten Anachronismen: So wird gelegentlich der Kaiser erwähnt ein Hinweis darauf, dass die Serie die Sinnlosigkeit auch bereits des Ersten Weltkriegs veranschaulicht. Vor allem werden Alltagsprobleme wie sexuelle Enthaltsamkeit, Autoritätsverhältnisse, Essensversorgung, täglicher Überlebenskampf sowie Sinn und Zweck des Krieges thematisiert. Die Reihe karikiert die Absurdität der Bürokratie vergleichbar mit Joseph Hellers Catch-22 oder Robert Altmans M*A*S*H. Bonvi lässt die Soldaten ein verdeutschtes Italienisch sprechen, indem er jedem zweiten Wort die Endung en anhängt und die weiche Sprache mit vielen harten Konsonanten anreichert (z. B. K statt Q, F statt V). Die Comicreihe war lange Zeit auch auf Deutsch erhältlich. Wiederkehrende Charaktere: Schussolini (im Original Il fiero alleaten Galeazzo Musolesi, wörtlich Der stolze Verbündete Galeazzo Musolesi) ist ein italienischer Verbündeter, der oft mit der Mafia in Zusammenhang gebracht wird und alles für Geld tut, sei es dem Hauptmann Heroin zu verkaufen oder Poker mit dem Tod zu spielen. Er ist hinterlistig, rachsüchtig und geldorientiert. Der kühne Verbündete ist ein japanischer Kamikazepilot, der erst in späteren Comics auftritt. Bekannt ist er für seine Wutausbrüche. Der Feldwebel Hans ist sadistisch, bösartig, aber auch sehr blöd. Er liebt es demnach, Soldaten zu quälen, zum Beispiel mit dem Befehl, mitten im Feuergefecht strammzustehen. Im Gegenzug lässt er sich allzu leicht hinters Licht führen, vor allem von Schussolini. Im Comic wird er mit den Abzeichen eines Obergefreiten dargestellt. Der Koch wird von allen gleichermaßen gehasst für das schlechte Essen, das er zubereitet. Er selbst ist sehr ruhig und nimmt die Beleidigungen gelassen hin, mit denen er überzogen wird. Die Veteranen; seltener treten in den Comics zwei Veteranen auf, die als einzige in der Lage sind, dem Feldwebel heimzuzahlen, was er den normalen Soldaten antut. Der Hauptmann ist ängstlich, durchtrieben und wie der Feldwebel leicht hinters Licht zu führen. Er versucht alles, um mutig zu wirken. Dies versucht er vor allem damit, Männer in aussichtslose Kämpfe zu schicken. Der Oberleutnant wird als ein sehr junger Mann dargestellt, der keinerlei Erfahrung im Krieg hat und starke infantile Züge zeigt; so bittet er beispielsweise den Feldwebel darum, dass dieser ihm während der Dunkelheit die Hand hält, da er sonst Angst bekommt. Veröffentlichungsgeschichte: Die ersten Comics wurden 1968 im Vier-Bilder-Format veröffentlicht. Sie erschienen vor allem in farbigen Sammelalben und in schwarz-weißen Taschenbüchern. Eine deutsche Fassung erschien beim ConPart Verlag. Die früheren deutschen Comicausgaben trugen den Untertitel So war Papis Wehrmacht, auf den neueren steht Opas Wehrmacht. Die Produktion der Comics wurde Ende 2006 mit dem zweiten Sonderband Die Sturmtruppen sagen: Bye Bye eingestellt. Es gibt zwei Verfilmungen, Sturmtruppen von 1976 und Sturmtruppen II von 1982, die unter der Regie von Salvatore Samperi entstanden. Im Jahr 1992 erschien eine Computerspieladaption für den Amiga 500. (Quelle Wikipedia) ----- Franco Bonvicini, Pseudonym Bonvi (* 31. März 1941 in Parma; 10. Dezember 1995 in Bologna) war ein italienischer Comiczeichner, der unter anderem Die Sturmtruppen, Nick Carter und Milo Marat gezeichnet hat. Franco Bonvicini wurde am 31. März 1941 in Parma geboren. Ab 1968 veröffentlichte er seine erste Comic-Reihe, Die Sturmtruppen, in der römischen Abendzeitung Paese Sera. In dem satirischen Werk geht es um eine Gruppe Wehrmachtsoldaten in Italien während des Zweiten Weltkriegs. Der Comic hatte großen Erfolg und wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Gemeinsam mit Guido de Maria produzierte er die Fernsehserie Gulp, Fumetti in TV. 1968 erfand Bonvicini die Figur Cattivik, die in einer Comicreihe auftrat und später einem italienischen Magazin seinen Namen gab. Mit Guido Silvestri erschuf Bonvicini den Comicstrip Nick Carter, der auch in mehreren Trickfilmen umgesetzt wurde. Zudem arbeitete er an der Fernsehsendung Supergulp mit. Zusammen mit seinem Freund Francesco Guccini schuf Bonvicini 1972 den Science-Fiction-Comic Storie dello spazio profondo. Danach folgten Cronache del dopobomba und Milo Marat. 1978 wurde sein Werk L'uomo di Tsushima veröffentlicht. 1979 folgte Marzolino Tarantola. In den 1980er Jahren wurde Bonvicini über eine Liste der PCI Mitglied des Stadtrats von Bologna. Mit Red Ronnie gründete er einen Verlag, in dem Magazine mit Comics von Bonvicini und anderen Zeichnern sowie Artikel über Comics veröffentlicht wurden. Sein letztes Werk ist Zona X, das er gemeinsam mit Giorgio Cavazzano schuf. Franco Bonvicini starb am 10. Dezember 1995 infolge eines Autounfalls in Bologna, Zona X wurde erst nach seinem Tod veröffentlicht. (Quelle Wikipedia)"
Bestellnummer: 149633 - Aus Liste: Comic, Karikatur & Humor 
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BONVI: "Die Sturmtruppen. GAG-Comic Sonderband Nr. 11. ""So war Papis Wehrmacht""." "Maintal/Frankfurt. Beta Verlag GmbH. (Ohne Jahr).". "48 n. n. Seiten. Mit zahlreichen farbigen Comicstrips. Farbig ill. Origianlbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 28x21 cm" 
"* Die Sturmtruppen So war Papis Wehrmacht/Opas Wehrmacht (Originaltitel: Sturmtruppen) ist eine satirische italienische Antikriegs-Comicstrip-Reihe. Sie wurde gezeichnet von Bonvi (Franco Bonvicini). Das Thema der Strips sind fiktive Einheiten der deutschen Wehrmacht, die an Schauplätzen des Zweiten Weltkriegs gegen einen sehr selten in Erscheinung tretenden Gegner kämpfen. Die Geschichten enthalten Anachronismen: So wird gelegentlich der Kaiser erwähnt ein Hinweis darauf, dass die Serie die Sinnlosigkeit auch bereits des Ersten Weltkriegs veranschaulicht. Vor allem werden Alltagsprobleme wie sexuelle Enthaltsamkeit, Autoritätsverhältnisse, Essensversorgung, täglicher Überlebenskampf sowie Sinn und Zweck des Krieges thematisiert. Die Reihe karikiert die Absurdität der Bürokratie vergleichbar mit Joseph Hellers Catch-22 oder Robert Altmans M*A*S*H. Bonvi lässt die Soldaten ein verdeutschtes Italienisch sprechen, indem er jedem zweiten Wort die Endung en anhängt und die weiche Sprache mit vielen harten Konsonanten anreichert (z. B. K statt Q, F statt V). Die Comicreihe war lange Zeit auch auf Deutsch erhältlich. Wiederkehrende Charaktere: Schussolini (im Original Il fiero alleaten Galeazzo Musolesi, wörtlich Der stolze Verbündete Galeazzo Musolesi) ist ein italienischer Verbündeter, der oft mit der Mafia in Zusammenhang gebracht wird und alles für Geld tut, sei es dem Hauptmann Heroin zu verkaufen oder Poker mit dem Tod zu spielen. Er ist hinterlistig, rachsüchtig und geldorientiert. Der kühne Verbündete ist ein japanischer Kamikazepilot, der erst in späteren Comics auftritt. Bekannt ist er für seine Wutausbrüche. Der Feldwebel Hans ist sadistisch, bösartig, aber auch sehr blöd. Er liebt es demnach, Soldaten zu quälen, zum Beispiel mit dem Befehl, mitten im Feuergefecht strammzustehen. Im Gegenzug lässt er sich allzu leicht hinters Licht führen, vor allem von Schussolini. Im Comic wird er mit den Abzeichen eines Obergefreiten dargestellt. Der Koch wird von allen gleichermaßen gehasst für das schlechte Essen, das er zubereitet. Er selbst ist sehr ruhig und nimmt die Beleidigungen gelassen hin, mit denen er überzogen wird. Die Veteranen; seltener treten in den Comics zwei Veteranen auf, die als einzige in der Lage sind, dem Feldwebel heimzuzahlen, was er den normalen Soldaten antut. Der Hauptmann ist ängstlich, durchtrieben und wie der Feldwebel leicht hinters Licht zu führen. Er versucht alles, um mutig zu wirken. Dies versucht er vor allem damit, Männer in aussichtslose Kämpfe zu schicken. Der Oberleutnant wird als ein sehr junger Mann dargestellt, der keinerlei Erfahrung im Krieg hat und starke infantile Züge zeigt; so bittet er beispielsweise den Feldwebel darum, dass dieser ihm während der Dunkelheit die Hand hält, da er sonst Angst bekommt. Veröffentlichungsgeschichte: Die ersten Comics wurden 1968 im Vier-Bilder-Format veröffentlicht. Sie erschienen vor allem in farbigen Sammelalben und in schwarz-weißen Taschenbüchern. Eine deutsche Fassung erschien beim ConPart Verlag. Die früheren deutschen Comicausgaben trugen den Untertitel So war Papis Wehrmacht, auf den neueren steht Opas Wehrmacht. Die Produktion der Comics wurde Ende 2006 mit dem zweiten Sonderband Die Sturmtruppen sagen: Bye Bye eingestellt. Es gibt zwei Verfilmungen, Sturmtruppen von 1976 und Sturmtruppen II von 1982, die unter der Regie von Salvatore Samperi entstanden. Im Jahr 1992 erschien eine Computerspieladaption für den Amiga 500. (Quelle Wikipedia) ----- Franco Bonvicini, Pseudonym Bonvi (* 31. März 1941 in Parma; 10. Dezember 1995 in Bologna) war ein italienischer Comiczeichner, der unter anderem Die Sturmtruppen, Nick Carter und Milo Marat gezeichnet hat. Franco Bonvicini wurde am 31. März 1941 in Parma geboren. Ab 1968 veröffentlichte er seine erste Comic-Reihe, Die Sturmtruppen, in der römischen Abendzeitung Paese Sera. In dem satirischen Werk geht es um eine Gruppe Wehrmachtsoldaten in Italien während des Zweiten Weltkriegs. Der Comic hatte großen Erfolg und wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Gemeinsam mit Guido de Maria produzierte er die Fernsehserie Gulp, Fumetti in TV. 1968 erfand Bonvicini die Figur Cattivik, die in einer Comicreihe auftrat und später einem italienischen Magazin seinen Namen gab. Mit Guido Silvestri erschuf Bonvicini den Comicstrip Nick Carter, der auch in mehreren Trickfilmen umgesetzt wurde. Zudem arbeitete er an der Fernsehsendung Supergulp mit. Zusammen mit seinem Freund Francesco Guccini schuf Bonvicini 1972 den Science-Fiction-Comic Storie dello spazio profondo. Danach folgten Cronache del dopobomba und Milo Marat. 1978 wurde sein Werk L'uomo di Tsushima veröffentlicht. 1979 folgte Marzolino Tarantola. In den 1980er Jahren wurde Bonvicini über eine Liste der PCI Mitglied des Stadtrats von Bologna. Mit Red Ronnie gründete er einen Verlag, in dem Magazine mit Comics von Bonvicini und anderen Zeichnern sowie Artikel über Comics veröffentlicht wurden. Sein letztes Werk ist Zona X, das er gemeinsam mit Giorgio Cavazzano schuf. Franco Bonvicini starb am 10. Dezember 1995 infolge eines Autounfalls in Bologna, Zona X wurde erst nach seinem Tod veröffentlicht. (Quelle Wikipedia)"
Bestellnummer: 149629 - Aus Liste: Comic, Karikatur & Humor 
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