A tour through Israel. A travers Israel. Herausgegeben von I. Klinov. Mit zahlreichen schwarz-weiß-Abbildungen [Texte Hebräisch, Englisch und Französisch]. Tel Aviv: Laam. (1950). Ca. 160 Seiten. Original-Leinwand mit eingelassener getriebener Metallplatte (Messing) im Vorderdeckel, Groß-Oktav. (etwas bestossen und berieben, hinterer Innefalz angerissen, innen sauber, insgesamt ordentlich erhalten) Dokument des Aufbauwillens, mit Fotos von Düner, Kluger, Triest, Pinn, Barac, Czasnik und Rothenberg.
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Die Wahrheit über das jüdische Schriftum. Von einem Kenner [d.i.?]. Berlin: Philo Verlag. 1920. 16 Seiten. Original-Broschur, (etwas knickspurig, gebräunt und fleckig, insgesamt passabel erhalten) Wendet sich vor allem gegen Arthur Dinters antisemtische Schriften. Der "Kenner" scheint nicht identifiziert worden zu sein.
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Festgebete der Israeliten mit vollständigem, sorgfältig durchgesehenem Texte. Neu übrsetzt und erläutert. Ungekürzte und neu revidierte Ausgabe. Zweiter Theil: Rosch-ha-Schanah, Zweiter Tag [Texte Deutsch und Hebräisch]. Breslau: J. B. Brandeis. 1906. 291 S. Orig.-Halbleinwand, (bestossen und beschabt, papierbedingt etwas gebräunt, Lesespuren, insgesamt noch ordentlich erhalten) Die hebräischen Texte in punktierter Schreibweise.
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Gebetbuch für das Neujahrsfest. Zweiter Tag. Hrsg. von Wolf Heidenheim. Übersetzt von Rabbiner Dr. Selig Bamberger. (Text Hebräisch und Deutsch). Neuausgabe. Basel: Victor Goldschmidt Verlag. ohne Jahr (um 1960). Ca. 220 Seiten. Illustr. Orig.-Leinwand, (ordentliches, wohl wenig benutztes Exemplar) (= Gebetbuch für die Festtage, Band V) Bestellnummer: 18796 - Aus Liste: Judaica Anbieter:
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Gebetbuch für das Neujahrsfest. Erster Tag. Hrsg. von Wolf Heidenheim. Übersetzt von Rabbiner Dr. Selig Bamberger. (Text Hebräisch und Deutsch). Neuausgabe. Basel: Victor Goldschmidt Verlag. ohne Jahr (um 1960). Ca 220 Seiten. Illustr. Orig.-Leinwand, (Name auf Vorsatz, sonst ordentliches, wohl wenig benutztes Exemplar) (= Gebetbuch für die Festtage, Band IV) Bestellnummer: 18795 - Aus Liste: Judaica Anbieter:
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Gebetbuch für den Versöhnungstag. Hrsg. von Wolf Heidenheim. Übersetzt von Rabbiner Dr. Selig Bamberger. (Text Hebräisch und Deutsch. Neuausgabe. Basel: Victor Goldschmidt Verlag. ohne Jahr (um 1960). 380 Seiten. Illustr. Orig.-Leinwand, (ordentliches, wohl wenig benutztes Exemplar) (= Gebetbuch für die Festtage, Band VII) Bestellnummer: 18797 - Aus Liste: Judaica Anbieter:
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Gebetbuch für den Versöhnungsabend. Hrsg. von Wolf Heidenheim. Übersetzt von Rabbiner Dr. Selig Bamberger. (Text Hebräisch und Deutsch). Neuausgabe. Basel: Victor Goldschmidt Verlag. ohne Jahr (um 1960). 2 Blatt, 117 Seiten. Illustr. Orig.-Leinwand, (minimal bestoßen und berieben, ordentliches, wohl wenig benutztes Exemplar) (= Gebetbuch für die Festtage, Band VI) Bestellnummer: 18794 - Aus Liste: Judaica Anbieter:
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Gebetbuch für die neue Synagoge in Berlin. Teil II: Neujahrsfest und Versöhnungstag. Sechzehnte Auflage [Text Hebräisch und Deutsch]. Berlin: Verlag von H. Itzkowski. 1921. IV, 468 Seiten. Schwarze Original-Leinwand mit Goldprägung, Oktav, 20,7 x 14,5 cm. (Goldprägung verblasst, etwas bestoßen, leicht berieben und leicht fleckig, papierbedingt gering gebräunt, im Ganzen ordentlich erhalten) Gebetbuch für Synagoge Oranienburger Strasse. Beiliegend: Synagoge Oranienburger Strasse. Einfarbiger Linol- oder Holzschnitt. Ca. 103 x 73 mm. Im Rand mit einer Kuli-Signatur, evtl. der des Künstlers oder der Künstlerin? "Siddur (Plural: Siddurim) ist die übliche Bezeichnung für das jüdische Gebetbuch für den Alltag und den Sabbat. Das Wort 'Siddur' bedeutet 'Ordnung'; und bezeichnet die Ordnung und Reihenfolge der Gebete. Auf dieselbe Wurzel geht auch die Bezeichnung 'Seder' für die häusliche Feier an Pessach zurück. Ein Siddur enthält die Gebete für den Alltag und den Sabbat, das sind das Morgen- (Schacharit), Nachmittags- (Mincha) und Abendgebet (Maariw) und das Mussafgebet, das nur am Sabbat und an Feiertagen gesprochen wird. Daneben enthält der Siddur Segenssprüche, die in der Synagoge oder zuhause gesprochen werden, und Gebete für besondere Anlässe sowie die wichtigsten Gebete für die hohen Feiertage. Die Gebete sind im tradierten hebräischen Text mit Vokalisierung gedruckt, vielfach mit Übersetzungen in der jeweiligen Landessprache. Im Reformjudentum werden je nach Denomination mehr oder weniger Gebete in der Landessprache gebetet. Aschkenasische und sephardische Siddurim unterscheiden sich, wenn auch nicht erheblich; ebenso gibt es Unterschiede je nach örtlichem Ritus und Denomination. Für die Feiertage existieren besondere Gebetbücher, die als Machsor bezeichnet werden. Die Unterscheidung zwischen Siddur und Machsor ist neueren Datums und wird nicht in allen jüdischen Gemeinschaften gemacht." (Wikipedia). - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.
Bestellnummer: 406905 - Aus Liste: Judaica Anbieter:
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Jüdische Welt. Jüdische Erzählungen des Auslandes. Hrsg. und übersetzt von Olga Sigall. Dazu eine BEIGABE. Berlin: Jüdische Buch-Vereinigung. 1937. 272 Seiten. Orig.-Ganzleinen mit Rücken- und Deckeltitel, Oktav, 18,6 cm. (Einband fleckig, Name auf Vorsatz und Titel, sonst sauber und ordentlich erhalten) Erste und einzige Ausgabe. Mit dem Kugelschreiber-Namenszug "Siegfr. Baruch" auf Vorsatz und Titelblatt. BEIGEGEBEN: Pinchas E. Lapide: "Schalom Schalom". Roman. Frankfurt: Ner-Tamid-Verlag, 1962. 212 Seiten, 2 Blatt. Orig.-Leinen mit illustr. Orig.-Umschlag, Umschlag mit kleinen Randläsuren, ordentliches Exemplar. - Roman über Einwanderer in den neugegründeten Staat Israel. "'Schalom', das uralte Grußwort der Juden, faßt die Absicht des Buches treffend zusammen: den Wünschen und Hoffnungen dieser Menschen Ausdruck zu verleihen, die nichts so sehr wollen und brauchen als Freundschaft und friedliche Koexistenz." (Klappentext). "Pinchas Lapide (geboren als Erwin Pinchas Spitzer am 28. November 1922 in Wien; gestorben am 23. Oktober 1997 in Frankfurt am Main) war ein jüdischer Religionswissenschaftler. Auf christlicher Seite wurden seine Kenntnis des Neuen Testaments und sein Engagement für den jüdisch-christlichen Dialog geschätzt." (Wikipedia). Siegfried Baruch wurde am (geboren 3. Mai 1901 in Margonin/Posen geboren; gestorben 1.März 1973 in Wiesbaden). Er besuchte das Jüdische Lehrerseminar in Münster / Westfalen und war bis 1943 vor allem in Berlin als Lehrer und Erzieher tätig. Als einziger seiner Familie überlebte er mehrere Konzentrationslager. Nach 1945 leitete er zunächst in Ostberlin das Jüdische Kinder- und Altenheim. 1953 mußte er in den Westteil der Stadt fliehen, und fand eine Anstellung als Religionslehrer der Jüdischen Gemeinde. 1966 ließ sich Siegfried Baruch in Wiesbaden nieder. In Berlin gibt es den Siegfried-Baruch-Weg in der Nähe der Schönholzer Heide. Der Verlag "Jüdische Buch-Vereinigung" war ein Buchclub oder Lesering und wurde im Februar 1934 gegründet. Zu den Geschäftsführern zählten der Verleger Erich Lichtenstein (1888-1967) und Erwin Löwe (1895-1974). 1935 konnte die Jüdische Buch-Vereinigung bereits 9.000 Mitglieder verzeichnen. Bis zu der im August des Jahres 1938 erzwungenen Auflösung veröffentlichte sie 19 Werke. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.
Bestellnummer: 953744 - Aus Liste: Judaica Anbieter:
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Reuven Rubin. Monographie zum israelischen Maler. Mit zahlreichen, meist farbigen Abbildungen [Text Hebräisch]. Israel. 1984. 228 Seiten,. Original-Pappband mit farbig illustriertem Original-Schutzumschlag, Quart, ca 30 x 22 cm. 2 Blatt. (Umschlag etwas berieben und knickspurig, mit kleinen Randläsuren, innen sauber, handschriftlicher Widmungsvermerk von 1986 auf dem ersten Blatt, insgesamt recht gut erhalten) Rubin (1893-1974; geboren als Reuven Zelicovici) kam 1912 nach Palästina und studierte an der Bezalel School. Nach Reisen nach Italien, in die Schweiz und die USA ließ er sich 1923 endgültig in Palästina nieder. Seine Malerei ist stark von jüdischen Motiven beeinflusst und erinnert in vielem stark an Chagall. Zwischen 1948 und 1950 war er der erste israelische Botschafter in seinem Geburtsland Rumänien. Ein ihm gewidmetes Museum wurde 1983 in seinem ehemaligen Wohnhaus eröffnet. Die vorliegende, seltene Monographie dürfte in Zusammenhang mit diesem Museum bzw. mit seinem 10. Todestag stehen.
Bestellnummer: 407155 - Aus Liste: Judaica Anbieter:
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Brod, Max:
Lord Byron kommt aus der Mode. Schauspiel in drei Akten. Berlin u.a: Zsolnay. 1929. 174 Seiten, 1 Blatt. Orig.-Leinwand, (leicht berieben und bestossen, etwas schiefgelesen, Namenseintrag auf dem Vortitel, hinterer Vorsatz mit Eintragung der Todesdaten von Kafka und Brod, insgesamt ordentliches Exemplar) Erste Ausgabe. Mit einer dreizeiligen, eigenhändigen Widmung von Brod an einen Ministerialrat M. Bloch auf der Titelei: "Für Ministerialrat M. Bloch / in steter Dankbarkeit / ergeben / Max Brod". "Max Brod (geboren 27. Mai 1884 in Prag, Österreich-Ungarn; gestorben 20. Dezember 1968 in Tel Aviv) war ein tschechoslowakisch-israelischer Schriftsteller, Theater- und Musikkritiker. Sein einst erfolgreiches literarisches Werk ist heute weitgehend unbeachtet. Bedeutungsvoll sind seine Verdienste um den Erhalt der Werke des Schriftstellers Franz Kafka als deren Herausgeber, Bearbeiter und Interpret. Darüber hinaus war Brod Förderer der Komponisten Leos Janácek und Jaromír Weinberger. Er gilt auch als Entdecker des Dichters Franz Werfel." (Wikipedia). Beiliegend der Artikel von Anna-Dorothea Ludewig aus "Dialog" 6/2020: "Max Brods späte Jahre (1939-1968): Aufbruch ins Exil." - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.
Bestellnummer: 19016 - Aus Liste: Judaica Anbieter:
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Franck, Adolphe:
Die Kabbala oder die Religionsphilosophie der Hebräer. Aus dem Französischen von Adolf Jellinek. Mit einer Bibliographie. Amsterdam: Weber. 1990. XIX, 285 Seiten, 2 Blatt. Orig.-Leinen mit Orig.-Umschlag, (neuwertig) ISBN: 9789073063013 Kabbala (Cabbala, Qabbala) bedeutet wörtlich "Überlieferung" und bezeichnet die Geheimlehre der alten Hebräer. Franck hält die Kabbala für älter als den Talmud. Seine Suche nach den Wurzeln führt zu den Parsen und deren Zoroasterreligion. Die erste deutsche Ausgabe erschien 1844 in Berlin, nachgedruckt 1918. Die vorliegende Ausgabe ist der erste Neudruck seit der Ausgabe von 1918.
Bestellnummer: 801068 - Aus Liste: Judaica Anbieter:
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Geiger, Ludwig:
Geschichte der Juden in Berlin. Festschrift zur zweiten Säkular-Feier: Anmerkungen, Ausführungen, urkundliche Beilagen und zwei Nachträge (1871-1890). REPRINT. Dazu eine BEIGABE. Berlin [West]: arani-Verlag. 1989. Zusammen 726 Seiten. Schwarzes Ganzleinen mit Silberprägung und illustriertem Umschlag, Oktav, 20,7 x 13,5 cm. (Bibliothekssignatur auf Umschlag und fliegendem Vorsatz, sonst frisches Exemplar) ISBN: 3760585922 Mit einem Vorwort von Hermann Simon. Lizenzausgabe des ZA, Zentralantiquariat der DDR. Nachdruck der Originalausgaben der Berliner Stadtbibliothek. BEIGEGEBEN: "Erinnerungen an Berlin." Hrsg. vom Informationszentrum Berlin. Ein kleines Bildheft mit zahlreichen s/w Abbildungen Gesamt-Berlins und eine MC-Tonkassette über eine Stadtrundfahrt in West-Berlin. Berlin: Eigenverlag, ca. 1985. 19,8 x 18,8 x 2 cm. Illustr. Orig.-Broschur mit Tonkassette in einer illustr. Pappkassette, (leicht bestoßen und vergilbt, noch ordentliches Exemplar). - Diese Kassette war ein Erinnerungsgeschenk des Senats von Berlin für die vor allem jüdischen Besucher Berlins, die während des Nationalsozialismus die Stadt verlassen mußten. "Ludwig Moritz Philipp Geiger, eigentlich: Lazarus Abraham Geiger (geboren 5. Juni 1848 in Breslau, Königreich Preußen; gestorben 9. Februar 1919 in Berlin-Wilmersdorf), war ein deutscher Literatur- und Kulturhistoriker sowie Vertreter des Reformjudentums. (...) Neben seinen allgemeinen kulturhistorischen Arbeiten hat Geiger auch Werke zur Geschichte der Juden in Deutschland verfasst. Vor allem ist hier seine zweibändige 'Geschichte der Juden in Berlin' (1871; 2 Bände, Auftragsarbeit der Berliner Jüdischen Gemeinde) zu nennen, die bis heute, obwohl unvollendet und skizzenhaft, ein Standardwerk geblieben ist, weil sie erstmals die archivalischen Quellen verwertet hat." (Wikipedia). - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.
Bestellnummer: 954044 - Aus Liste: Judaica Anbieter:
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Glaesener, Justus Martin:
Commentatio de Gemino Judaeorum Messia. In qua ea, quae ad universam judaeorum doctrinam de Messia generatim, specialiter vero de duplici messia spectant, ex ipsis Talmudistarum ac Rabbinorum scriptis proferuntur variisque observationibus illustrantur. Nunc autem nonnullis accessionibus adaucta cum indicibus. Mit gestochener Titelvignette, Holzschnittwappen des Widmungsempfängers, des Baron von Wrisberg, auf fol. a3 recto; mehreren Holzschnittkopfstücken sowie zwei typographischen Zierleisten. Helmstedt: Christian Friedrich Weygand. 1739. [16], 212, [8] (Index), 20 (Addenda) Seiten. Handgefertigter Halbpergamenteinband der Zeit mit handgeschriebenem Rückentitel, Deckel mit Kleisterpapier bezogen. Dreiseitiger Rotschnitt., Quarto. 212 x 160 mm. (Rücken fachmännisch repariert, Einband fleckig, Kanten berieben. Innen erstaunlich frisch, kaum gebräunt, minimal stockfleckig) Auf Deutsch: "Kommentar zum jüdischen Zwillingsmessias. Darin sind die Dinge, die sich auf die gesamte jüdische Lehre über den Messias im Allgemeinen, aber speziell auf den doppelten Messias beziehen, den Schriften der Talmudisten und Rabbiner selbst entnommen und durch verschiedene Beobachtungen veranschaulicht." - Veröffentlichungsangabe: "Helmstadii Apvd Christian. Frideric. Weygand. Anno MDCCXXXIX." - Selten. Über KVK und OCLC konnten wir nur sechs Exemplare in deutschen und acht in ausländischen Bibliotheken nachweisen. Mit zahlreichen Textstellen in Hebräisch. Justus Martin Glaesener studierte zu Helmstedt und Halle, dann Pastor und Doktor der Theologie zu Helmstedt; wegen eines theologischen Streites wurde er abgesetzt und zog nach Wien, wo er auch verstarb. Cf. Jöcher II,1012-13, wo auch seine zahlreichen Schriften aufgeführt sind, und Kosch: Deutsches Literatur-Lexikon 3 VI, 358-359. - "Just Martin Gläsener, latinisiert Justus Martinus Glaesener, (geboren 8. Oktober 1696 in Hildesheim; gestorben 22. Januar 1750 in Wien) war ein deutscher evangelisch-lutherischer Geistlicher und Theologe." (Wikipedia). "The idea of dual messiahs is the belief that there are either two messiahs or one messiah assuming the role of two. Later-Judaism talks about two messiahs - sons respectively of Joseph and of David. Likewise in the Book of Zechariah, the Prophet Zechariah describes the construction of a future 'Temple of the Lord' in Jerusalem where two rulers are anointed to serve and rule. Rather than being the sons of David and Joseph, these dual messiahs act as complementary leaders, one serving as the Davidic monarch and the other as the High Priest. In this instance, the two figures, Zerubbabel and Yeshua ben Yehozadak, are described as two olive trees which stand on either side of a golden lampstand. They are described as 'the two who are anointed to serve the Lord of all the earth'." (Wikipedia). Contemporary vellum-backed boards. Spine damaged, binding stained and rubbed. Internal condition good. Scarce. - Fürst III, 334 mit Ausg. Hildesheim und Leipzig 1737 - Scholem: Bibliotheca Cabbalistica 435 mit vorliegender Ausgabe - Georgi II, 145 (vorliegende Ausgabe, jedoch falsch: 1737). - RFM - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.
Bestellnummer: 952303 - Aus Liste: Judaica Anbieter:
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Katz, Albert:
Biographische Charakterbilder aus der jüdischen Geschichte und Sage. 3. Auflage. Berlin u. Wien: B. Harz. 1922. 255 S. Orig.-HLwd., (etwas bestossen und wenig fleckig, innen papierbedingt etwas gebräunt, insgesamt ordentlich erhalten) Auf den vorderen Spiegel montiert: Dedikationsblatt der Synagogen-Gemeinde Essen, mit eigenhändiger Unterschrift des Rabbiners D. Hahn, anlässlich der Überreichung des Exemplars an Arthur Hirschfeld am 22. Mai 1935, zu dessen Bar Mizwah. Dazu auf dem hinteren Spiegel das Buchhändlermärkchen der 'Jüd. Buchhandlung >Jordan<, Essen'.
Bestellnummer: 22382 - Aus Liste: Judaica Anbieter:
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