Albrecht I. von Habsburg (1255-1308). Kupferstich. Format 20,5 x 15,5 cm. 1641 oder 1644. Montiert auf braunes Papier des frühen 20. Jahrhunderts, (Der Stich ist im Wasserbad vom Trägerpapier ablösbar, auf der Rückseite mit gedrucktem Text, auf dem Trägerpapier mit Bleistift bezeichnet, im Ganzen gut erhalten) Brustbild nach links mit Krone in Kreuzschraffur-Oval, umgeben von einem ovalen Schriftrahmen "CAES[ar] ALBERTUS RODULPHI CAESARIS FILIUS REX ROMANORVM.". Darunter findet sich die vierzeilige lateinische Legende: "Imperium mihi ab hoste dedit Victoria caeso, / Hic ubi Vangionum Bacchus inumbrat agros. / Ense cado patrui longo dingnissimus aevo / Et moriens natis regna relinquo meis." Das Ganze ist eingefasst in einen ornamentalen Rahmen.Das Monogramm der Stechers lautet "GL oth" und SF (= Sebastian Furck). "Albrecht, V. Graf von Habsburg, war ab 1282 Herzog Albrecht I. von Österreich und der Steiermark sowie ab 1298 römisch-deutscher König. Auf seine Anordnung hin wurde das Habsburger Urbar begonnen." (Wikipedia). Der Porträtstich stammt aus dem Werk: Nikolaus Helwig (oder Helvicus) und Georg Engelsüß "Theatrum Historiae Universalis Catholico-Protestantium", gedruckt 1641 oder 1644. Der Stich ist in der online-Ausgabe der Porträtsammlung der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel unter der Nummer A 4483 nachzuweisen. - Weitere Porträtstiche von historischen Persönlichkeiten finden Sie auf unserer Homepage unter dem Stichwort "Porträtsammlung".
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Albrecht II. (Albertus II., 1397-1439). Kupferstich. Format 20,5 x 15,5 cm. 1641 oder 1644. Montiert auf braunes Papier des frühen 20. Jahrhunderts, (Der Stich ist im Wasserbad vom Trägerpapier ablösbar, auf der Rückseite mit gedrucktem Text, auf dem Trägerpapier mit Bleistift bezeichnet, im Ganzen gut erhalten) Brustbild nach rechts im Krönungsornat in Kreuzschraffur-Oval, umgeben von einem ovalen Schriftrahmen und rechteckiger Umrahmung, darunter eine vierzeilige lateinische Legende. Das Ganze ist eingefasst in einen ornamentalen Rahmen. Die Monogramme der Stecher lauten GL oth und SF (= Sebastian Furck). "Albrecht II. von Habsburg (ungarisch Albert, kroatisch Albreht) war ab 1404 als Albrecht V., Herzog von Österreich und ab 1438 Römisch-deutscher König sowie König von Ungarn, Kroatien und Böhmen. Als Vierfachkönig nahm Albrecht II. bereits eine ähnliche Stellung ein, wie sie die Habsburger in späterer Zeit innehatten; bei ihm war sie jedoch lediglich von den Luxemburgern geerbt und daher vorerst noch ephemer. Immerhin begann mit ihm die über Jahrhunderte dauernde Regierungszeit des Heiligen Römischen Reiches durch die Habsburger." (Wikipedia). Der Porträtstich stammt aus dem Werk: Nikolaus Helwig (oder Helvicus) und Georg Engelsüß "Theatrum Historiae Universalis Catholico-Protestantium", gedruckt 1641 oder 1644. Wir konnten den Stich nicht in der online-Ausgabe der Porträtsammlung der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel nachweisen. - Weitere Porträtstiche von historischen Persönlichkeiten finden Sie auf unserer Homepage unter dem Stichwort "Porträtsammlung".
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Allgemeine Arbeiter-Ordnung für die Stadt Dresden. [Deckeltitel: Arbeiterordnung u. Arbeitsordnung nebst Anhängen für Arbeiter der Gas-, Wasser- und Elektrizitätswerke sowie der Laternenwärter]. Mit Anhängen und Beilagen. Dresden: Druck durch Dr. Güntzsche Stiftung. 1907. 15 Seiten. Halbleinen der Zeit, Groß-Oktav, 24,5 cm. (berieben und bestoßen, Vorderdeckel mit Knickspur, außen und innen angestaubt und fleckig, im Ganzen aber passabel erhalten) BEIGEBUNDEN: 55. Ratsdrucksache 1908: Arbeitsordnung für die städtischen Gas-, Wasser- und Elektrizitätswerke als Ergänzung zur Allgemeinen Arbeiterordnung der Stadt Dresden vom 11. Juli 1907. 6 Seiten. Weiter beigebunden: 1. Nachtrag. 1 Blatt. (= 83. Ratsdrucksache 1908). BEIGEHEFTET: Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaft der Gas- und Wasserwerke für Kohlengaswerke. Gültig vom 1. Juli 1908. 23 Seiten. Klein-Oktav, 15,2 cm. BEILIEGEND: Drei Nachträge zu Satzung und Krankenordnung der Betriebskrankenkasse der Stadtgemeinde Dresden 1913 / 1914. Zusammen 11 Seiten. Das Buch ist im Katalog der Staatsbibliothek Berlin als Kriegsverlust vermerkt. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.
Bestellnummer: 952614 - Aus Liste: Geschichte Anbieter:
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Allgemeine Hypotheken-Ordnung für die gesammten königlichen Staaten. BEIGEBUNDEN / bound with: Instruction für die Ober- und Untergerichte zur Ausführung der Königlichen Verordnung vom 16ten Juni d. J. [1820] wegen Einrichtung des Hypotheken-Wesens in dem mit den Preußischen Staaten vereinigten Herzogthum Sachsen. BEIGEBUNDEN / bound with: Anhang zur Instruktion für die Gerichte wegen Bearbeitung des Hypothekenwesens in dem mit den Preußischen Staaten vereinigten Herzogthum Sachsen. De dato Berlin, den 12ten August 1820. Enthaltend die seit der Publikation der Hypothekenordnug von 1783. erfolgten Erklärungen, Ergänzungen und Abänderungen derselben verkürzt gesammelt. Mit Holzschnittornamenten. Berlin: George Jacob Decker, Königl. Hofbuchdrucker. 1784 und 1820. [4], 124, 37, [3 weiße],15, [1 weiße] Seiten. Handgefertigter Pappeinband der Zeit, bezogen mit schwarzem Kleisterpapier, schwarz geprägtes Rückenschild, Octavo, 20,5 x 12,5 cm. (Einband im Rückenbereich berieben, Gelenke bestoßen, Vorsätze erneuert, im Ganzen gut erhalten. In dieser Zusammenstellung selten.) Die "Allgemeine Hypothekenordnung" erschien auch im selben Jahr mit der Ortsangabe "Königsberg: Hartung". Behandelt werden die Form und Einrichtung der Hypotheken-Bücher, die Verwaltung des Hypotheken-Wesens, die Verfahren in Hypotheken-Sachen, die Eigentumseintragung, Cessionen, Verpfändung, Subinscription und Arrest, Löschung, Protestationen, Hypotheken-Scheine, das Hypotheken-Verfahren bei den Untergerichten, die Anlegung neuer Hypotheken-Bücher. Die 1820 erschienenen Ergänzungen berücksichtigen die Edikten-Sammlung bzw. das Novum Corpus Constitutionum Prussico-Brandenburgensium, das Neue Archiv der Preußischen Gesetzgebung, die Gesetzsammlung, Stengels Beiträge zur Kenntnis der Justiz-Verfassung, Mathis' juristische Monatsschrift, von Kamptz' Jahrbücher und Hoffmanns Repertorium. - First edition. Contemporary boards. Good. - Erste Ausgaben. "Die Allgemeine Hypotheken-Ordnung für die gesamten Königlichen Staaten war die Rechtsgrundlage für die Anlage und Führung der Grundbücher im Königreich Preußen. Sie wurde am 20. Dezember 1783 erlassen und fand mit der preußischen Grundbuchordnung vom 5. Mai 1872 ihre Erledigung. Zugrunde lag der Grundsatz: Quod non est in actis, non est in mundo. ('Was nicht in den Akten ist, existiert nicht in der Welt')." (Wikipedia). - First edition. Contemporary boards. Good. - Erste Ausgabe. - RFM - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.
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Americas frontier story. A documentary history of westward expansion. Ed. by M. Ridge und R. A. Billington. Mit s/w-Abbildungen auf Tafeln [Text Englisch]. New York u.a: Holt, Rinehart and Winston. 1969. XXI, 657 S., 2 Bl. Ill. O.-Broschur, Gr.-8°. (Einband etwas vergilbt, sonst ordentliches Exemplar) Erste Ausgabe der umfassenden Darstellung.
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Amerikas Kriegsleistungen. Laßt euch nicht betören von denen, die da sagen, daß der Eintritt Amerikas in den Krieg eine Sache von wenig Bedeutung ist. [Flugblatt, hrsg. vom Department of Propaganda in Enemy Countries]. [London]. [September 1918]. 4 Seiten. Doppelblatt, 18 x 12 cm. (Gelocht und mit Einriss, leicht fleckig und leicht gebräunt, doppelte Faltspur, im Ganzen: ordentlich erhalten) In der Datierung folgen wir den online-Angaben der Staatsbibliothek zu Berlin, die sich damit auf Kirchner bezieht: Flugblattpropaganda im 1. Weltkrieg, Bd. 1, Erlangen 1985, S. 348. Das Bundesarchiv datiert das Flugblatt auf Juli 1917, was wahrscheinlicher erscheint, da im Flugblatt auf den Kriegseintritt der USA (6. April 1917) Bezug genommen wird: " Es sind jetzt eine Million amerikanische Soldaten in Frankreich, und vor Ende Oktober werden zwei Millionen amerikanische Soldaten in Frankreich sein..." "Amerika fängt gerade an zu kämpfen. Jeden Tag wird seine Macht größer werden. Zu Wasser, zu Land, in der Luft wird ihm Deutschland hoffnungslos nachstehen. Das ist die Wahrheit, die der preußische Militarismus dem deutschen Volk zu verbergen sucht. Deutschland ist geschlagen und jedes deutsche Leben, das jetzt geopfert wird, ist ein deutsches Leben verschwendet." (Schluss). Die Flugblätter wurden vom Fesselballon über den deutschen Truppen abgeworfen. Äußerst selten. Über KVK konnten wir nur die Exemplare in der Stabi und im Bundesarchiv weltweit nachweisen. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.
Bestellnummer: 953133 - Aus Liste: Geschichte Anbieter:
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Amtsblatt des Staatssekretariats für das französisch besetzte Gebiet Württembergs und Hohenzollerns 1945-1947. Der Band enthält folgende Hefte: Jahrgang 1945: Nr. 1 und 2 (komplett); Jahrgang 1946: Nr. 1 - 7, 9 - 17, 20 - 27; Jahrgang 1947: Nr. 1 - 3 6, 8, 10, 12, 13 -18, 20, 23, 25, 26, 30, 31 und 33. Tübingen: Laupp. 1945-1947. ca. 600 S. Bibliotheks-Halbleinwand in Klarsichtfolie eingeklebt, 4°. (ungültige Bibliothekssignatur auf Rücken, Innendeckeln, Vorsatz, Titel_und Inhaltsverzeichnis, Stempel auf Schnitt, Papier teilweise gebräunt, Alterungsspuren, insgesamt noch ordentlicher Zustand) Enthält u.a. viele Bekanntmachungen über die Ergebnisse der politischen Säuberung (mit Namen und "Sühnemaßnahmen") im Staatsdienst. Interessante Einblicke in den Wiederaufbau einer zivilen Verwaltung nach Nazi-Herrschaft und Krieg.
Bestellnummer: 800856 - Aus Liste: Geschichte Anbieter:
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An meine Mitbürger über das Edikt welches im Königlich-Preußischen Staat die künftigen Verhältnisse zwischen den Gutsherren und Bauern feststellet. Von einem Preußischen Patrioten. VORGEBUNDEN: Gesetz-Sammlung für die Königlich-Preußische Staaten 1810. Enthält die Königlichen Verordnungen vom 27sten October 1910 bis zum 28sten December 1810 [recte: 28sten März 1811]. No. 1. bis 8 [recte: 13]. 168 Seiten. Weiter VORGEBUNDEN: Amtsblatt der Königlichen Churmärkischen Regierung. Jahrgang 1811. 35, 342 Seiten, 12 Blatt, XXII Seiten Register. Berlin: Gedruckt bei Georg Decker. 1811. Halbleder der Zeit auf 4 Bünden mit Lederecken, Gr.-8°, 25 x 20 cm. (leicht bestoßen und berieben, Kleberest auf Vorsatz, an drei Stellen Namensmarginalie ("Wildberg"), Wurmspuren im weißen Rand, sonst innen sauber und erstaunlich frisch) Die Identität des anonymen "Preussischen Patrioten" konnte von uns nicht ermittelt werden (nicht bei Holzmann/Bohatta, Humpert oder Kress), er bezeichnet sich als praktischen Landwirt, der auch in der Stadt gelebt hat. Die Schrift ist sehr selten, über KVK konnten wir nur 5 Exemplare weltweit nachweisen! Das im Titel genannte Edikt ist ein Schritt zur "Bauernbefreiung" in Preußen und Teil der Hardenbergschen Reformen. Karl August Freiherr von Hardenberg (1750 - 1822) wurde 1810 preußischer Staatskanzler mit ungewöhnlicher Machtfülle. Die Gesetze der vorgebundenen Gesetzessammlung sind außer von Friedrich Wilhelm III. auch von Hardenberg und teilweise auch von Kircheisen ausgefertigt und lassen den Reformwillen im von Napoleon besetzten Preussen spüren. Im Amtsblatt sind 4 Reden Hardenbergs abgedruckt, die letzte über das genannte Edikt. Beiliegend die Kopie einer zeitgenössischen Rezension der vorliegenden Schrift.
Bestellnummer: 950509 - Aus Liste: Geschichte Anbieter:
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Anleitung zum Handeln. Taktik direkter Aktionen. Aus dem Amerikanischen von Ekkehard Krippendorff. Mit zwei schematischen Darstellungen. Berlin: Oberbaumpresse und Voltaire Verlag. 1967. 19 Seiten. Original-Broschur, (papierbedingt gebräunt, sonst gutes Exemplar) Seltene Broschüre aus der Studentenbewegung. Es handelt sich um die Übersetzung von zwei Kapiteln aus dem "Manual for Direct Action", einem Handbuch der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung. "Es werden beschrieben: die Grenzen und Möglichkeiten zivilen Protestes und das Verhalten beim Eingreifen der Polizei. Es sind Anleitungen zum disziplinierten Handeln, mit denen sich jeder gerade in diesen Tagen vertraut machen sollte."
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ANTIKE UND ABENDLAND. Band 7. Beiträge zum Verständnis der Griechen und Römer und ihres Nachlebens. Hrsg. vo Bruno Snell und Ulrich Fleischer. Mit 47 Abbildungen auf 24 Tafeln. Hamburg: Marion von Schröder. 1958. 171 S., 2 Bl. Illustrierte OBroschur mit bedrucktem Umschlag aus Klarsichtfolie, (gutes Exemplar) Bestellnummer: 800114 - Aus Liste: Geschichte Anbieter:
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ANTIKE UND ABENDLAND. Band 8. Beiträge zum Verständnis der Griechen und Römer und ihres Nachlebens. Hrsg. vo Bruno Snell und Ulrich Fleischer. Mit Abbildungen auf 4 Tafeln. Hamburg: Marion von Schröder. 1959. 132 S. Illustrierte OBroschur mit bedrucktem Umschlag aus Klarsichtfolie, (gutes Exemplar) Bestellnummer: 800115 - Aus Liste: Geschichte Anbieter:
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ANTIKE UND ABENDLAND. Band 6. Beiträge zum Verständnis der Griechen und Römer und ihres Nachtlebens. Hrsg. vo Bruno Snell und Ulrich Fleischer. Mit 12 Abbildungen auf 8 Tafeln. Hamburg: Marion von Schröder. 1957. 188 S. Illustrierte OBroschur, (gutes Exemplar) Bestellnummer: 800113 - Aus Liste: Geschichte Anbieter:
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Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit. Neue Folge. Organ des Germanischen Museums. Vierzehnter Band. Jahrgang 1867. Mit allen, teils lithographierten Abbildungen im Text und auf Tafeln. Nürnberg: Eigenverlag. 1867. 2 Blatt, 392 Spalten, 4 Blatt. Bibliotheks-Halbleinwand mit handschriftlichem Rückenschild, Quart, 30 x 24 cm. (etwas beschabt und bestoßen, alter Bibl.-Stempel auf der Titelei, innen papierbedingt etwas gebräunt, die Tafeln meist nur recht wenig braunfleckig, im Ganzen ordentliches Exemplar) Der Band enthält u.a. folgende Beiträge: Jos. Baader, Nachricht von den Juden zu Nürnberg. Theils aus ungedruckten Urkunden. Vier Folgen; - Zahn, Über Sigelmodel (mit einer lithographischen Tafel); - Kuchenbach, Bericht über einige antiquarische Funde aus der Gegend von Müncheberg (mit einer lithographischen Tafel); - Emil Weller, Einige Originalausgaben geistlicher Lieder (und andere bibliographische Beiträge); - Ein Missale mit Miniaturen vom 13. Jahrhundert (mit Abbildungen in Holzstich); - Wattenbach, Über einige Handschriften aus dem Kloster Salem; - Zur Geschichte der Zopfgesellschaft (mit einer lithographischen Tafel); - Essenwein, Einige Fragen in Betreff der Aquamanile (mit Abbildungen in Holzstich); - Sommer, Zur Glockenkunde (mit einer lithgraphischen Doppeltafel); - Die Beziehungen Nürnbergs zu Venedig; - Friedrich-Karl zu Hohenlohe-Waldenburg, Sphragistische Aphorismen (mit Abbildungen in Holzschnitt); - Enthält auch die monatliche Beilage zum Anzeiger, mit der Chronik des Museums, der Liste der Erwerbungen und Geschenke, einer Übersicht über die veröffentlichten Zeitschriftenartikel zum Sammelgebiet etc. - WEITER ANGEBUNDEN: Jahresbericht des germanischen Nationalmuseums für 1867. Ein Doppelblatt. Mit Liste der Donatoren des Jahres. - WEITER ANGEBUNDEN: kleines Doppelblatt von Wilhelm Mannhardt, Privatdozent der Berliner Universität (und laut Eigenaussage "ein Schüler der Gebrüder Grimm"), mit der Bitte an die Bezieher des "Anzeiger", ihm Gebräuche und Sitten, Redewendungen und mundartliche Ausdrücke im Zusammenhang mit Bauerntum, Landleben, Ernte, Wetter etc. mitzuteilen. Von Mannhardt stammen eine ganze Reihe von Veröffentlichungen zum Thema, so etwa "Wald- und Feldkulte". - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.
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Arbeits- und Forschungsberichte zur sächsischen Bodendenkmalpflege. [4 Bände]. Im Auftrage des Landesmuseums für Vorgeschichte Dresden hrsg. von Werner Coblenz bzw. Heinz-Joachim Vogt. Mit zahlreichen Abbildungen, Zeichnungen und Karten im Text und Abbildungen auf Tafeln, sowie gefalteten Plänen in den hinteren Buchdeckeln. Band 22, 23, 26 und 30. Berlin: Deutscher Verlag der Wissenschaften. 1977, 1979. Zus. ca. 1400 Seiten. Braunes Orig.-Leinen mit Rücken- und Deckeltitel, 1 Band im Schuber, Groß-Oktav, 24 x 17. (die ersten drei Bände im Schnitt stockfleckig, sonst ordentliche Exemplare) Die ersten drei Bände wurden herausgegeben von Werner Coblenz. "Werner Coblenz (geboren 24. Mai 1917 in Pirna; gestorben 7. Juni 1995 in Kempten (Allgäu)) war ein deutscher Prähistoriker, der vorwiegend in Sachsen tätig war. (...) Coblenz gehörte dem wissenschaftlichen Beirat für Heimatforschung des Instituts für Geographie und Geoökologie der Akademie der Wissenschaften der DDR an und war Mitautor der Reihe 'Werte unserer Heimat'. 1953 wurde er korrespondierendes, 1962 ordentliches Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts. 1963 wurde er Mitglied der Historischen Kommission der Sächsischen Akademie der Wissenschaften, deren ordentliches Mitglied er seit 1972 war. Bis 1980 war Coblenz Vorsitzender des Beirates für Bodendenkmalpflege beim Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen der DDR. 1986 wurde er korrespondierendes Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und 1987 der British Academy. Zu Ehren von Werner Coblenz wurde der Werner-Coblenz-Preis benannt." (Wikipedia). Dr. Heinz-Joachim Vogt (geboren 1935 oder 1936, gestorben 5. Juni 2010) war seit 1960 im Landesmuseum für Vorgeschichte als Bezirksbodendenkmalpfleger für das Gebiet des damaligen Bezirkes Karl-Marx-Stadt tätig. Nach einer Unterbrechung seiner Tätigkeit in Dresden von 1970-1982, in der er das Amt des stellvertretenden Direktors am Museum für Ur- und Frühgeschichte Potsdam ausübte, trat er ab 1983 im Landesmuseum für Vorgeschichte Dresden die Nachfolge von Prof. Dr. Werner Coblenz als Direktor des Hauses an. Er hat sich mit seiner wissenschaftlichen Arbeit in vielfältiger Weise in der sächsischen Archäologie verdient gemacht. Sein Name ist verbunden mit den Forschungen zur slawischen Besiedlung Sachsens, mit seinen Grabungen auf der Wiprechtsburg in Groitzsch und mit zahlreichen stadtkernarchäologischen Untersuchungen. Neben den unter seiner Leitung herausgegeben Bänden der 'Arbeits- und Forschungsberichte zur sächsischen Bodendenkmalpflege', den 'Veröffentlichungen des Landesmuseums für Vorgeschichte Dresden', sind vor allem die 'Archäologischen Feldforschungen in Sachsen' (1988) und die 'Archäologischen Stadtkernforschungen in Sachsen' (1990) heute Standardwerke. (Cf. Nachruf des Freistaates Sachsen). - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.
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