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Titelbeschreibung
Lauf, Detlef I:
Das Bild als Symbol im Tantrismus. Indische Tantras als praktische Führer zur seelischen Ganzheit des Menschen. Zahlreiche, teils farbige Abbildungen. Dazu eine BEIGABE. München: Moos Verlag. 1973. Quart, 29,7 cm. (Einband leicht berieben, ordentliches Exemplar). BEIGEGEBEN: Marcus Allen: "Tantra im Westen", Weg zur Einheit, 3. Auflage 1982, Werkstatt Edition, 195 Seiten (ordentliches Exemplar): "Tantra ('Gewebe, Kontinuum, Zusammenhang') oder Tantrismus bezeichnet verschiedene Strömungen innerhalb der indischen Philosophie und Religion, die zunächst als esoterische Form des Hinduismus und später des Buddhismus innerhalb der nördlichen Mahayana-Tradition entstanden. Die Ursprünge des Tantra beginnen im 2. Jahrhundert, in voller Ausprägung liegen Lehren frühestens ab dem 7./8. Jahrhundert vor. Im Buddhismus findet sich auch die Bezeichnung als Tantrayana ('Fahrzeug der Tantra-Texte', vergleiche Vajrayana). In fast allen tantrischen Schulen und Richtungen ist die Verehrung und Huldigung der weiblichen Göttin zentral; eine solche Verehrung gab es bereits in altvedischer Zeit (1750-1200 v. Chr.). Tantra verbindet Sinnlichkeit mit Spiritualität (vergleiche auch Neo-Tantra)." (Wikipedia). - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage. .
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