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Titelbeschreibung
Anzengruber, Ludwig:
"Der Sternsteinhof. Eine Dorfgeschichte. Hafis-Lesebücherei" "Leipzig : Fikentscher; o.J. um ca., 1920.". "317 S. Leinen, Frakturschrift,". "Buch in guter Erhaltung, Einband sauber und unbestoßen, Seiten hell und sauber, , handschriftl. Namenseintrag, leichte Lagerspuren. Ferdinand Raimund eigentlich Ferdinand Jakob Raimann (* 1. Juni 1790 in Wien-Mariahilf; 5. September 1836 in Pottenstein) war ein österreichischer Schauspieler und Dramatiker. Gemeinsam mit Johann Nestroy war er Hauptvertreter des Alt-Wiener Volkstheaters. Leni, die Tochter eines Tagelöhners, wird früh Halbwaise und lebt mit ihrer Mutter in Armut. Als junge, aber immer noch arme Frau wird sie vom Heiligenschnitzer Muckerl umworben. Um der Armut zu entkommen und sozial aufzusteigen, versucht sie die Aufmerksamkeit von Toni zu erlangen. Tonis Vater ist ein Großbauer, dem der Sternsteinhof gehört. In seinem Dienst und durch sein Verschulden starb Lenis Vater bei einem Arbeitsunfall. Toni ist mit der Tochter eines anderen Großbauern verlobt, wirbt aber dennoch um Leni. Er gibt ihr ein schriftliches Heiratsversprechen, schwängert Leni, heiratet sie aber nicht. Sein Vater betreibt die Einberufung seines Sohnes zum Wehrdienst, um eine Ehe zwischen Toni und Leni zu verhindern. Leni heiratet daraufhin Muckerl. Leni sieht später doch noch eine Chance, den zwischenzeitlich verwitweten Toni zu heiraten und als Großbäuerin auf den Sternsteinhof zu ziehen. Während einer Lungenentzündung Muckerls im Winter öffnet sie die Fenster und entzieht ihm die schützende Bettdecke. Muckerl stirbt und die nun ebenfalls verwitwete Leni kann nun doch noch Toni heiraten. Toni fällt im Ersten Weltkrieg und Leni herrscht als Großbäuerin auf dem Sternsteinhof. 1976 verfilmt von Hans W. Geißendörfer. 0".
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