Schnellsuche

  Login/Anmeldung   ? Hilfe   EnglischEnglisch   FranzösischFranzösisch  

  Widerruf   Warenkorb Warenkorb  

Bücher Graphiken Autographen Kunst Postkarten Tonträger Noten Photographien Gesamtsuche

Neueingänge Sachgebiete Themen Antiquariate Antiquariatskataloge

Suchergebnisse

Sachgebiet: 01_Autographen - GESCHICHTE
Anbieter: Eberhard Köstler - Autographen & BücherD - 82327 Tutzing - AGB / Widerrufsbelehrung  / Datenschutzerklärung 

 

Ergebnisse sortieren nach

Versandziel - für Portoberechnung

Englisch Französisch


Seite 1 von 29   (Artikel 1 bis 15 von 431)   Nächste Vor

 


Abakumov, Andrey Ivanovich, Feldherr (1772-1841): Schriftstück mit eigenh. U. Paris, 23. VII. 1815, Fol. 1 Seite. 
Als Proviantmeister an den Präfekt des Departement Seine mit der Bitte um eine Mehllieferung. - Vgl., Alexander Mikaberidze, Russian Officer Corps of the Revolutionary and Napoleonic Wars (2005), S. 1.
Bestellnummer: 49159 - Aus Liste: 01_Autographen - GESCHICHTE - Autographen 

150.00 EUR

Versandkosten: 6.00 EUR
Versand: [Inland: Deutschland]
Lieferzeit: 2 - 5 Werktage.

In den Warenkorb

Artikel merken

Weiterempfehlen



Adenauer, Konrad, Politiker (1876-1967): Masch. Brief mit eigenh. U. sowie gedruckte Karte mit eigenh. U. "Adenauer". Rhöndorf und Bonn, 24. III. 1957 und 21. I. 1960, Kl.-4°. 1 Seite. Doppelblatt bzw. Qu.-8°. 1 Seite. Mit Umschlag (Einriss). 
Als Bundeskanzler mit entsprechenden Briefköpfen. Dankt zweimal für Glückwünsche, etwa zu seinem Geburtstag.
Bestellnummer: 63649 - Aus Liste: 01_Autographen - GESCHICHTE - Autographen 

250.00 EUR

Versandkosten: 6.00 EUR
Versand: [Inland: Deutschland]
Lieferzeit: 2 - 5 Werktage.

In den Warenkorb

Artikel merken

Weiterempfehlen



Adenauer, Konrad, Politiker (1876-1967): Porträtfotografie mit eigenh. U. "Adenauer" in Tinte am weißen Unterrand. , Ohne Ort und Jahr, 14,5 x 10,5 cm - Schönes Bildnis.. 
Bestellnummer: 60629 - Aus Liste: 01_Autographen - GESCHICHTE - Autographen 

180.00 EUR

Versandkosten: 6.00 EUR
Versand: [Inland: Deutschland]
Lieferzeit: 2 - 5 Werktage.

In den Warenkorb

Artikel merken

Weiterempfehlen



Adolf, Landgraf von Hessen-Philippsthal-Barchfeld. (1743-1803): Eigenh. U. auf einem Briefabschnitt. Mewe (heute, Gniew, Pommern), 27. VIII. 1779, 8 x 19 cm. 
Bestellnummer: 62927 - Aus Liste: 01_Autographen - GESCHICHTE - Autographen 

40.00 EUR

Versandkosten: 6.00 EUR
Versand: [Inland: Deutschland]
Lieferzeit: 2 - 5 Werktage.

In den Warenkorb

Artikel merken

Weiterempfehlen



Aga Khan, Sadruddin, Prinz, UN-Flüchtlingshochkommissar, Kunstsammler 1933-2003: Eigenh. Briefkarte mit U. Bellerive, März 1930, 10,5 x 16 cm. 2 Seiten. Gedrucktes Monogramm "Bellerive". 
An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013): "[...] it was a particular pleasure to meet you. Thanky you for your welcome and for the splendid turkish coffee. I am leaving for Bangladesh and India and then to New York and Mexico but should be back in May at which time I sincerely hope to see you at Bellerive [...]". - Sadruddin Aga Khan sammelte islamische Bücher und Kunst.
Bestellnummer: 52645 - Aus Liste: 01_Autographen - GESCHICHTE - Autographen 

120.00 EUR

Versandkosten: 6.00 EUR
Versand: [Inland: Deutschland]
Lieferzeit: 2 - 5 Werktage.

In den Warenkorb

Artikel merken

Weiterempfehlen



Albrecht Herzog von Württemberg, General (1865-1939): Eigenh. Brief mit U. Schloss Altshausen, 27. VIII. 1933, Kl.-4°. 2 Seiten. Doppelblatt. Briefkopf. Gelocht. 
"Euer Exzellenz danke ich aufrichtigst für das freundliche Gedenken des Tages, an welchem ich vor 50 Jahren in die Armee eingetreten bin, für die Wünsche, die Sie mir im Namen aller Mitglieder des Württembergischen Frontkämpferbundes aussprechen. An die hervorragenden Leistungen des ehemaligen III. Reserve-Corps denke ich stets mit besonderem Dank [...]" - Albrecht war General und Haupt des Hauses Württemberg; er stand der Familie Stauffenberg nahe.
Bestellnummer: 49933 - Aus Liste: 01_Autographen - GESCHICHTE - Autographen 

120.00 EUR

Versandkosten: 6.00 EUR
Versand: [Inland: Deutschland]
Lieferzeit: 2 - 5 Werktage.

In den Warenkorb

Artikel merken

Weiterempfehlen



Album amicorum: Das Universitätsgebäude in Altdorf. Farbige Gouache aus einem Studentenstammbuch. Altdorf, um 1700, 10,5 x 16 cm. 1 Seite. 
Die Nürnbergische Universität Altdorf mit figürlicher Staffage. - Knickfalte. Leichter Farbabrieb. - Beiliegend ein zeitgenössischer Kupferstich, der wahrscheinlich als Vorlage zu der Gouache gedient hat, mit Kartusche "Collegium Vniversitatis Altorfinae Norib."
Bestellnummer: 56120 - Aus Liste: 01_Autographen - GESCHICHTE - Autographen 

400.00 EUR

Versandkosten: 6.00 EUR
Versand: [Inland: Deutschland]
Lieferzeit: 2 - 5 Werktage.

In den Warenkorb

Artikel merken

Weiterempfehlen



Album amicorum: "Für Liebe aus Liebe gewunden". Stammbuch-Kassette des Heinrich Dieckmann aus Hamburg. Hamburg und Wandsbek, 1810-17, Qu.-Gr.-8°. Mit 4 Bildbeigaben (2 Aquarelle, 1 Tuschezeichnung 1 Bleistiftzeichnung). 34 Blätter mit Beiträgen. 36 weiße Blätter mit umlaufendem Goldschnitt. Bestickter weißer Samteinband (Rücken fehlt) in besticktem weißen Samtschuber. 
Hübsche Sammlung von Hamburger Albumblättern in schön besticktem Samteinband. - Promintentere Beiträger sind der Hamburger Drucker und Verleger Peter Suhr (1788-1857), dat. Mai 1810 und der Pastor und Gründer einer Hamburger wohltätigen Stiftung Carl Andeas Prale. Weitere Blätter stammen aus den Familien Hartz und Dieckmann, die Blätter aus Wandsbek datieren alle von 1815. - Innen gut erhalten.
Bestellnummer: 51780 - Aus Liste: 01_Autographen - GESCHICHTE - Autographen 

400.00 EUR

Versandkosten: 6.00 EUR
Versand: [Inland: Deutschland]
Lieferzeit: 2 - 5 Werktage.

In den Warenkorb

Artikel merken

Weiterempfehlen



Album amicorum: Gelehrter in seiner Studierstube. Farbige Gouache auf Pergament aus einem Studentenstammbuch. Ohne Ort, ca. 1750, 9 x 16 cm. 1 Seite. 
Sehr schöne Gouache: in einer einfachen Stube mit Kachelofen sitzt etwas ratlos der Gelehrte mit Tonpfeife im rosa Schlafrock am wuchtigen Schreibtisch vor einem aufgeschlagenen Folianten, im Hintergrund das Bücherregal mit einer einheitlich gebundenen Reihe von Schweinslederbänden, neben sich Tintenfass, Kohlebecken, Teekanne und Tabaksdose. Vermutlich ein Jurist beim Pandektenstudium. - Leichte Altersspuren.
Bestellnummer: 56124 - Aus Liste: 01_Autographen - GESCHICHTE - Autographen 

800.00 EUR

Versandkosten: 6.00 EUR
Versand: [Inland: Deutschland]
Lieferzeit: 2 - 5 Werktage.

In den Warenkorb

Artikel merken

Weiterempfehlen



Album amicorum: Stammbuch des Johann Friedrich Henrich aus Frankfurt. Frankfurt, Hanau, Berstadt, Schweinfurt u.a., 1812-1824, Quer-8°. Mit 5 Aquarellen, 1 Stickbild, 7 kolorierten Kupferstichen, 1 lavierten Tuschzeichnung und 1 gedruckten Blatt. 111 Blatt mit 64 Eintragungen. Pappband der Zeit mit Goldschnitt (etwas bestoßen). 
Schönes Stammbuch des Schneidermeisters Henrich aus Frankfurt, mit Eintragungen aus dem Umkreis der Frankfurter Bankiersfamilie Willemer und einem frühen Aquarell des Malers und Kupferstechers Johann Nicolaus Hoff, signiert und datiert 1813: die dramatische Seeszene bei Nacht zeigt ein brennendes Schiff mit lodernden, in den Himmel ragenden Flammen, im Vordergrund die Küste mit einer Befestigungsanlage und einem davor liegenden Boot, auf dem zwei Fischer den Brand beobachten. - Hoff (1798-1873) war Sohn eines Frankfurter Uhrmachers und J. F. Städels Nachbar, 1817 ging er mit einem Stipendium des Städelschen Kunstinstitutes nach Stuttgart, um eine Lehre als Kupferstecher zu absolvieren. - Weitere Eintragungen von Jean Georg Bopp (1790-1858), möglicherweise ein Bruder des Sprachwissenschaftlers Franz Bopp (1791-1867), in Mainz geboren und in Aschaffenburg aufgewachsen, ferner von: S. Willemer, A. C. Willemer, A. Lucie Willemer und Johann Martin Willemer ("Handelsmann in der Fahrgaß"), die sich zwischen dem 20. und 24. II. 1813 ins Stammbuch eintrugen. Johann L. Willemer leitete das Bankhaus Franck & Co., sein Sohn war der Bankier und Goethe-Freund Johann Jakob Willemer und in dritter Ehe mit Marianne Willemer verheiratet. - Vgl. Corina Meyer, "... um sich zu nützlichen und brauchbaren Bürgern und Künstlern zu bilden". Zur Entstehung der Städelschule, S. 42. - Etwas gebräunt und mit leichten Gebrauchsspuren.
Bestellnummer: 62718 - Aus Liste: 01_Autographen - GESCHICHTE - Autographen 

400.00 EUR

Versandkosten: 6.00 EUR
Versand: [Inland: Deutschland]
Lieferzeit: 2 - 5 Werktage.

In den Warenkorb

Artikel merken

Weiterempfehlen



Alexandra von Hannover und Cumberland,, Großherzogin von Mecklenburg-Schwerin (1882-1963): Porträtfoto (nach einer Zeichnung von Kurt Maltner) mit eigenh. Beschriftung und U. "Alix". Ohne Ort, 1932, 17,5 x 13 cm. 
Mit gedrucktem Dank zu ihrem 50. Geburtstag und Beschriftung "mit herzlichen Grüssen von uns allen Tante Alix 1932."
Bestellnummer: 58710 - Aus Liste: 01_Autographen - GESCHICHTE - Autographen 

100.00 EUR

Versandkosten: 6.00 EUR
Versand: [Inland: Deutschland]
Lieferzeit: 2 - 5 Werktage.

In den Warenkorb

Artikel merken

Weiterempfehlen



Aljechin, Alexander, Schachweltmeister (1892-1946): Eigenh. U. "Dr Aljechin" (Bleistift) auf einer Visitenkarte. , Ohne Ort und Jahr, 6 x 10 cm. 
Bestellnummer: 62923 - Aus Liste: 01_Autographen - GESCHICHTE - Autographen 

180.00 EUR

Versandkosten: 6.00 EUR
Versand: [Inland: Deutschland]
Lieferzeit: 2 - 5 Werktage.

In den Warenkorb

Artikel merken

Weiterempfehlen



Griechenland - Amalie, Königin von Griechenland, geb. Prinzessin von Oldenburg (1818-1875): Eigenh. Brief mit U. Bamberg, 16./28. XI. 1872, Kl.-8°. 7 Seiten, auf zwei Doppelblättern, mit blindgeprägtem Wappen des Königreichs Griechenland und Amalie von Griechenlands. 
Ausführlicher Brief an Sophie von Kleinschrod, aus dem Bamberger Exil, mit vielen Details des persönlichen und gesellschaftlichen Lebens: "[...] Eine wahre Freude machte mir Ihr Brief, meine liebe, gute Frau von Kleinschrod, denn Sie müssen wissen, daß ich oft an Sie denke [...] Daß Sie im Winter nicht kommen können sage ich mir oft u. denke dann wie es immer einsamer um mich wird. Sie können es mir nachfühlen was ich entbehre seitdem meine geliebte Plüskow heimging, ein unersetzlicher Verlust, meine ganze Vergangenheit sank mit ihr in's Grab. Nun heyratet meine liebste Regina, die letzte die zu Zeiten meines Mannes da war, ich gönne ihr so ihr so lang geträumtes Glück, ich freue mich so dessen, daß ich gar nicht recht an meinen Verlust zu denken wage als egoistisch, aber zuweilen packt es mich doch. Von meinem ganzen Hofe wie Sie ihn kannten blieb mir nur Gebsattel, Seefried ist ja auch fort, welcher Wechsel, in den 10 Jahren daß ich in Deutschland bin wechselte ich die Hofdamen alle 2 Mal, die Herrn desgl. ein Glück daß Gebsattel mir bleibt, aber es ist so schwer immer an Neues sich zu gewöhnen, Ida Plüskow ist freylich für mich kein fremdes Element [...] aber mir fehlt ganz eine ältere Dame gegen die man sich aussprechen kann, ich bin so auf mich selbst reduziert, doch der liebe Gott wird helfen und Alles zum Besten wenden [...] Bamberg hat sich so verschönert, daß Sie erstaunt seyn würden, so viel Häuser, fabelhaft und jetzt wird auch eine Straße direct auf den Bahnhof durchgebrochen. Die Gesellschaft hat sich sehr verändert [...] die alte Frau v. Guttenberg hielt sich immer verpflichtet die Honneurs für Bamberg zu machen als altes Bamberger Haus [...]" - Amalie war die Gattin von König Otto I. von Griechenland. "Sie war eine mutige Reiterin, durchquerte gern in griechischer Volkstracht mit kleinem Gefolge die griechische Bergwelt, lernte dabei Land und Leute gründlich kennen und gewann sich durch ihren Liebreiz überall Sympathien. Wiederholt übernahm sie bei Abwesenheit des Königs die Regierungsgeschäfte, und Kenner der Politik waren sich darin einig, daß sie ihren Gatten geistig weit überragte." (NDB). Seit 1862 lebte das Paar in Bamberg im Exil. - Datierung des Briefes nach dem damals in Griechenland gültigen julianischen und dem in Europa geltenden gregorianischen Kalender. - Sophie von Kleinschrod, geb. Freiin von Wamboldt-Umstadt, war die zweite Ehefrau des bayrischen Juristen und Ministers Karl Joseph Freiherr von Kleinschrod (1797-1866). Vor ihrer Vermählung war sie bis 1853 Oberhofmeisterin im Hofstaat der Erzherzogin von Österreich und Prinzessin von Toskana Augusta Ferdinanda (1825-1864), der Ehefrau von Prinz Luitpold von Bayern (1821-1912). Karl Joseph von Kleinschrod war von 1849 bis 1854 bayerischer Staatsminister der Justiz, von 1865 bis zu seinem Tod war er Präsident des obersten bayerischen Gerichtshofs in München und Mitglied der Kammer der Reichsräte im bayerischen Landtag. - Weitere Briefe von Amalie von Griechenland an Sophie von Kleinschrod liegen im Bayrischen Hauptstaatsarchiv.
Bestellnummer: 63165 - Aus Liste: 01_Autographen - GESCHICHTE - Autographen 

600.00 EUR

Versandkosten: 6.00 EUR
Versand: [Inland: Deutschland]
Lieferzeit: 2 - 5 Werktage.

In den Warenkorb

Artikel merken

Weiterempfehlen



Griechenland - Amalie, Königin von Griechenland, geb. Prinzessin von Oldenburg (1818-1875): Eigenh. Brief mit U. Bamberg, 7./19. II. 1868, 8°. 3 Seiten, auf einem Doppelblatt mit Trauerrand. 
An Sophie von Kleinschrod, aus dem Bamberger Exil, sechs Monate nach dem Tod König Ottos von Griechenland am 26. Juli 1867, u.a. über das Leiden König Ludwigs I. von Bayern: "[...] Eine rechte Freude machten Sie mir mit dem so hübschen Fächer, meine liebe, gute Frau von Kleinschrod u. die denselben begleitenden Worte rührten mich zu Thränen. Ach Sie können mir so recht nachfühlen was mein armes Herz erfüllt, es ward ihm Alles entrissen! Ihre hiesige Anwesenheit war gar zu angenehmen u. oft sprechen wir davon u. ich freue mich Ihres Versprechens, daß Sie den Besuch wiederholen wollen. Zu traurig ist die Krankheit meines Schwiegervaters [Ludwig I.] und der Königinmutter. Wie störend greift das alles ein in die Hochzeitsfeyerlichkeiten des armen Ludwig [II., der sich mit Sophie Charlotte verlobt hatte]. Einmal schien das Glück wieder einzukehren in der Familie wird so traurig gedämpft. Ich fürchte wir sehen meinen armen Schwiegervater nicht wieder, wenn er nur nicht noch zu viel leiden muß. Wenn doch die Söhne hingingen, daß er nicht so allein in fremden Landen stirbt. Recht dankbar bin ich Ihnen meine gute Kleinschrod, daß Sie uns immer so treu Nachrichten geben, es ist zu freundlich von Ihnen. Die Photographie der Braut gefiel sehr gut, das Bild worauf beyde steht auf meinem Schreibtisch neben Gustchen [...]". - Amalie war die Gattin von König Otto I. von Griechenland. "Sie war eine mutige Reiterin, durchquerte gern in griechischer Volkstracht mit kleinem Gefolge die griechische Bergwelt, lernte dabei Land und Leute gründlich kennen und gewann sich durch ihren Liebreiz überall Sympathien. Wiederholt übernahm sie bei Abwesenheit des Königs die Regierungsgeschäfte, und Kenner der Politik waren sich darin einig, daß sie ihren Gatten geistig weit überragte." (NDB). Seit 1862 lebte das Paar in Bamberg im Exil. - Ihr Schwiegervater, König Ludwig I. von Bayern, verstarb am 29. Februar 1869 in Nizza. - Datierung des Briefes nach dem damals in Griechenland gültigen julianischen und dem in Europa geltenden gregorianischen Kalender. - Sophie von Kleinschrod, geb. Freiin von Wamboldt-Umstadt, war die zweite Ehefrau des bayrischen Juristen und Ministers Karl Joseph Freiherr von Kleinschrod (1797-1866). Vor ihrer Vermählung war sie bis 1853 Oberhofmeisterin im Hofstaat der Erzherzogin von Österreich und Prinzessin von Toskana Augusta Ferdinanda (1825-1864), der Ehefrau von Prinz Luitpold von Bayern (1821-1912). Karl Joseph von Kleinschrod war von 1849 bis 1854 bayerischer Staatsminister der Justiz, von 1865 bis zu seinem Tod war er Präsident des obersten bayerischen Gerichtshofs in München und Mitglied der Kammer der Reichsräte im bayerischen Landtag. - Weitere Briefe von Amalie von Griechenland an Sophie von Kleinschrod liegen im Bayrischen Hauptstaatsarchiv.
Bestellnummer: 63162 - Aus Liste: 01_Autographen - GESCHICHTE - Autographen 

550.00 EUR

Versandkosten: 6.00 EUR
Versand: [Inland: Deutschland]
Lieferzeit: 2 - 5 Werktage.

In den Warenkorb

Artikel merken

Weiterempfehlen



Anker Möller, Katti, norwegische Frauenrechtlerin (1868-1945): Eigenh. Brief mit U. sowie Typoskript mit eigenh. Korrekturen. Thorsö und Oslo, Februar 1929, Fol. 1 Seite, gelocht (Brief) sowie 11 1/2 Seiten auf 12 Blättern. 
Durchkorrigiertes Typoskript ihrer Autobiographie, verfasst für das Sammelwerk "Führende Frauen Europas" (2 Bde., München 1928-30), hrsg. von Elga Kern (1888-1957). Die Korrekturen in schwarzer Tinte stammen von der Hand Anker Möllers her, diejenigen in violetter Tinte von Elga Kern. - Der eigenhändige Begleitbrief betrifft die Manuskriptsendung nach Heidelberg. - Anker Möller forderte ein staatliches Gehalt für Mütter und trug diese Forderung 1923 in die Arbeiterpartei. Während des Ersten Weltkriegs, forderte sie mit pazifistischen Zielen einen Gebärstreik der Frauen.
Bestellnummer: 63507 - Aus Liste: 01_Autographen - GESCHICHTE - Autographen 

400.00 EUR

Versandkosten: 6.00 EUR
Versand: [Inland: Deutschland]
Lieferzeit: 2 - 5 Werktage.

In den Warenkorb

Artikel merken

Weiterempfehlen



Seite 1 von 29   (Artikel 1 bis 15 von 431)   Nächste Vor

Springe zu Seite   

   Einträge pro Seite - :   

       

Was möchten Sie als nächstes tun? - Eine neue Suche starten!




Nach oben - Startseite - Kontakt - AGB - Datenschutz - Impressum - Newsletter - Links
(c) Copyright 2004-2026 by GIAQ - Alle Rechte vorbehalten