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Griese, Friedrich: Winter. Roman. Hamburg Bielefeld, Freunde der Weltliteratur, 1953. S. 281. 8° , Halbleder , Gute Erhaltung 
Inhalt: Der Knecht, I. Die Vorzeichen, II. Die Zeichen, III. Die Erfüllung. ; "Dieses Buch wurde zwischen den beiden Weltkriegen geschrieben und ist bis in die Symbolik des Titels hinein eine einzige prophetische Vision ? was das Menschliche anlangt. Was man seinerzeit für nur dichterisch hielt, hat sich inzwischen tausendfach ereignet: der Niederbruch scheinbar unverrückbarer sittlicher Werte. Aber gerade durch die in düstersten Zeiten gesammelten Erfahrungen sind wir reif geworden, die dramatischen Ereignisse dieses ?Winters" in ihrer ganzen künstlerischen Intensität zu werten . .. Die Höfe der ?Langen Reihe" sind von Unheil umwittert. Ein junges Mädchen reißt sich von den Gepflogenheiten ihrer Heimat los, wirft sich einem fremden Knecht an den Hals. Damit beginnt ein Spiel der Verwirrungen, das sich von Hof zu Hof fortpflanzt, die Menschen verblendet, sie in tödliche Gefahren stürzt. Alle Laster, freilich aber auch alles Gute steigen dabei an den Tag. Im Mittelpunkt steht der Waldsohn Jona, der mit einem Nebenbuhler erbittert um seine Braut Grita kämpfen muß. Doch mit einer Kraft, wie sie nur dem Zarten eignet, regt sich am Schluß auch in den Liebenden die überwältigende Gewißheit vom Ende des Winters, dem nach uraltem Weltenlauf der Frühling folgen muß."
Bestellnummer: 34882 - Aus Liste: Autoren aus Mecklenburg Vorpommern 
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Griese, Friedrich: Winter. Roman. München, Albert Langen Georg Müller, 1953. S. 281. 8° , Leinen , Gute Erhaltung 
Inhalt: Der Knecht, I. Die Vorzeichen, II. Die Zeichen, III. Die Erfüllung. ; "Dieses Buch wurde zwischen den beiden Weltkriegen geschrieben und ist bis in die Symbolik des Titels hinein eine einzige prophetische Vision ? was das Menschliche anlangt. Was man seinerzeit für nur dichterisch hielt, hat sich inzwischen tausendfach ereignet: der Niederbruch scheinbar unverrückbarer sittlicher Werte. Aber gerade durch die in düstersten Zeiten gesammelten Erfahrungen sind wir reif geworden, die dramatischen Ereignisse dieses ?Winters" in ihrer ganzen künstlerischen Intensität zu werten . .. Die Höfe der ?Langen Reihe" sind von Unheil umwittert. Ein junges Mädchen reißt sich von den Gepflogenheiten ihrer Heimat los, wirft sich einem fremden Knecht an den Hals. Damit beginnt ein Spiel der Verwirrungen, das sich von Hof zu Hof fortpflanzt, die Menschen verblendet, sie in tödliche Gefahren stürzt. Alle Laster, freilich aber auch alles Gute steigen dabei an den Tag. Im Mittelpunkt steht der Waldsohn Jona, der mit einem Nebenbuhler erbittert um seine Braut Grita kämpfen muß. Doch mit einer Kraft, wie sie nur dem Zarten eignet, regt sich am Schluß auch in den Liebenden die überwältigende Gewißheit vom Ende des Winters, dem nach uraltem Weltenlauf der Frühling folgen muß."
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Griese, Friedrich: Winter. Roman. Wien, Buchgemeinschaft Donauland, 1953. 291 S. 8° , Leinen mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar, Schutzumschlag mit Randläsuren 
Inhalt: Der Knecht, I. Die Vorzeichen, II. Die Zeichen, III. Die Erfüllung. ; "Dieses Buch wurde zwischen den beiden Weltkriegen geschrieben und ist bis in die Symbolik des Titels hinein eine einzige prophetische Vision ? was das Menschliche anlangt. Was man seinerzeit für nur dichterisch hielt, hat sich inzwischen tausendfach ereignet: der Niederbruch scheinbar unverrückbarer sittlicher Werte. Aber gerade durch die in düstersten Zeiten gesammelten Erfahrungen sind wir reif geworden, die dramatischen Ereignisse dieses ?Winters" in ihrer ganzen künstlerischen Intensität zu werten . .. Die Höfe der ?Langen Reihe" sind von Unheil umwittert. Ein junges Mädchen reißt sich von den Gepflogenheiten ihrer Heimat los, wirft sich einem fremden Knecht an den Hals. Damit beginnt ein Spiel der Verwirrungen, das sich von Hof zu Hof fortpflanzt, die Menschen verblendet, sie in tödliche Gefahren stürzt. Alle Laster, freilich aber auch alles Gute steigen dabei an den Tag. Im Mittelpunkt steht der Waldsohn Jona, der mit einem Nebenbuhler erbittert um seine Braut Grita kämpfen muß. Doch mit einer Kraft, wie sie nur dem Zarten eignet, regt sich am Schluß auch in den Liebenden die überwältigende Gewißheit vom Ende des Winters, dem nach uraltem Weltenlauf der Frühling folgen muß."
Bestellnummer: 44616 - Aus Liste: Autoren aus Mecklenburg Vorpommern 
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